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Leserbewertungen: Im Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 6 Bewertungen) Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) Enttäuschend (2 von 5 Punkten) schreibt H. aus Kassel Ich kenne Israel sehr gut und besitze so gut wie jeden Reiseführer über dieses Land. Der Lonely Planet Israel ist neben dem Marco Polo der Schlechteste. Wie es 6 Autoren geschafft haben an angeblichen 234 Tagen, so eine schwache (historische) Leistung abzuliefern bleibt mir echt ein Rätsel. Der Inhalt ist eher mager, Karten sind teilweise falsch, Wegbeschreibungen sind nicht besonder hilfreich usw. Etwa 40% des Buches sind eigentlich nur Hotel und Restaurant Rezensionen. Das Buch ist definitiv nur für Leute geeignet, die gut Englisch können sollten und darüber hinaus wenig Interesse an "besonderen" Sehenswürdigkeiten in Israel haben. Wer nur mal 1 Woche in Israel reinschnuppern möchte, für den mag das Buch aber ok sein. Im Buch sind auch noch ein paar Sehenswürdigkeiten aus dem Sinai und Petra in Jordanien beschrieben, dass rettet den Rest aber auch nicht mehr. Schade, denn andere Lonely Planet sind deutlich besser. Ein guter Helfer in Israel (4 von 5 Punkten) schreibt H.R. aus bochum Hallo. Ich habe das Buch letztes Jahr im Sommer benutzt und es hat mir sehr geholfen (in Bezug auf öffentliche Verkehrsverbindungen, Unterkünfte etc.). Deshalb verstehe ich die Kritik hier nicht. Ich kann es nur weiter empfehlen! Chance kläglich vertan (2 von 5 Punkten) schreibt R.N. aus Helibrunna Die Autoren überraschen mit einer kritischen Haltung gegenüber dem Christentum und Judentum. Das ist schade für den Reisenden, zumal sich die touristisch interessanten Stätten nicht im palästinensischen Zuständigkeitsbereich befinden. Für christliche Pilger wird der unterkühlte Stil Jesus soll dort Wunder gewirkt haben", mit Unterlassung von detaillierter Hintergrundinformation, die sich ja zumindest für Angehörige des Kulturkreises der westlichen Hemisphäre in Israel geradezu aufdrängt, eher irritieren. Israel ist von großer weltgeschichtlicher und religionsgeschichtlicher Bedeutung und hat eine Vielzahl von Monumenten und archäologisch interessanten Örtlichkeiten zu bieten. Dennoch ist der Führer dünn und auch oft nichts sagend, lieblos zusammengestellt. Wenn man damit die von Lonely Planet voluminöse Ausgabe über Tibet vergleicht, in der auch die unbedeutendsten Klöster als sehenswert gepriesen werden, dann fragt man sich, ob es einen Mangel an Ausgewogenheit gibt. Reiseführer sollen unparteiisch, unpolitisch sein, aber auch einen Sinn für die Bedeutung der Sehenswürdigkeiten haben. Klöster in Tibet haben eine geringe Bedeutung für die Weltgeschichte. Das kann man schwerlich für Nazareth oder Kapernaum behaupten. Gerade Länder mit einem großen kulturgeschichtlichen Erbe, erfordern von Autoren von Reiseführern mehr als nur Kommentare wie: this café is a nice hangout. Der Reiseführer Israel erweckt den Eindruck, das er nur eine Lücke bei Lonely Planet füllen sollte nach dem Motto: ok. lasst uns auch einen Führer über Israel anbieten! Eine Chance wurde vertan. I hate this book. But there is no better one. (5 von 5 Punkten) schreibt A.G. aus hannover A lot of mistakes like wrong opening hours or prices. Maps and directions are hard to understand. But anyhow, there is no better book on the market. Great insider tips and a lot of informations you usually just get from the locals. So write a better book, or buy this! A must have (5 von 5 Punkten) schreibt M.Z. aus Bonn This book is a classic, and once you come to Israel, you will see how many tourists walk around with it - for a good reason. Buy it and you won't regret it. Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist: Ähnliche Artikel oder Zubehör:
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