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Sakrileg. The Da Vinci CodeVon Dan BrownÜbersetzer: Piet van Poll Buch, Taschenbuch, 624 Seiten, 2. Auflage Erschienen: 15. Oktober 2009 Sprache: Deutsch Herausgeber: Bastei Lübbe GmbH & Co.KG (Bastei Verlag) Verkaufsrang: 1308 (je kleiner desto beliebter)EAN/ISBN: 9783404154852 ISBN-10: 3404154851 ASIN: 3404154851 (Amazon-Bestellnummer) Preis: € 9,95 (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Bestsellerautor Dan Brown bietet mit Sakrileg erneut spannende und intelligente Unterhaltung vom Feinsten. Der Direktor des Louvre wird in seinem Museum vor einem Gemälde Leonardos ermordet aufgefunden, und der Symbolforscher Robert Langdon gerät ins Fadenkreuz der Polizei, war er doch mit dem Opfer just zur Tatzeit verabredet. Eine Verschwörung ist immer noch das Schönste. Stimmt, wenn sie schriftstellerisch so überzeugend und raffiniert inszeniert ist, wie es dem Amerikaner Dan Brown in diesem Thriller gelingt. Genaue Recherchen an den Schauplätzen und penible historische Studien in Zusammenarbeit mit seiner Frau Blythe, einer Kunsthistorikerin, machen das umfangreiche Werk nicht nur für Historiker und Religionswissenschaftler, sondern gerade auch für ein großes Publikum zu einem echten Vergnügen. Der Symbolologe Robert Langdon sitzt in der Klemme. Er gilt als Hauptverdächtiger im Fall Jacques Saunière, des ermordeten Direktors des Louvre, und gerät als solcher in die Fänge von Capitaine Bezu Fache, der als überaus gerissener Ermittler gilt. Saunière hatte im Todeskampf einen Hinweis auf Langdon gegeben. Mithilfe von Sophie Neveu, der Enkelin des Ermordeten, gelingt Langdon die Flucht. Beide sind der Überzeugung, dass Saunière vielmehr Informationen über eine Verschwörung des Opus Dei und der katholischen Kirche liefern wollte. Im Verlauf einer atemlosen Flucht von Frankreich nach England haben Langdon und Neveu knifflige Codes zu knacken, um Saunières Geheimnis zu lüften, der sich als Großmeister der Geheimorganisation Prieuré de Sion entpuppt. Auf ihren Fersen befindet sich nicht nur die Polizei. Die Handlung einer Nacht und eines Tages auf 600 fesselnden Seiten, die überdies Lust machen auf mehr Informationen zu Templern, Prieuré de Sion, Opus Dei sowie auf mehr historische Fakten -- was will man mehr. Und wer das Ganze nicht allzu ernst nimmt, wird die Lektüre sehr genießen -- am besten innerhalb einer Nacht und eines Tages. --Ulrich Deurer
Was um Himmels Willen ist ein "Director?s Cut" bei einem Hörbuch? Das zu ergründen ist fast so geheimnisvoll wie Dan Browns phantastisch-spannende Geschichte um den Harvard-Symbologen Robert Langdon, der in Paris die Ermordung des Chefkurators des Louvre entschlüsseln soll und dabei eine weltumspannende Verschwörung aufdeckt, die sich über Meisterwerke der Kunst erschließt und die Grundfeste des Christentums erschüttern könnte. Auch ein Booklet gibt hier keine Auskunft -- es gibt nämlich keines. Aber das sind auch schon alle Mängel dieser blendend produzierten CD-Lesung. Denn "Director?s Cut" bedeutet weniger, dass ein ein bedeutender Regisseur hier endlich seine Version von Dan Browns Religions- und Kunstthriller hätte zu Gehör bringen dürfen (wie auch bei einer Lesung). Es bedeutet wohl schlichtweg, dass dieses Hörbuch zwei CDs mehr umspannt als die bisherige Produktion, die nur vier CDs lang dauerte. Und das ist -- obwohl auch diese Fassung gegenüber der Romanausgabe gekürzt daher kommt -- auf jeden Fall für alle Brown-Fans ein Segen. Und noch etwas ist originell und auch ein wenig witzig. Denn Bastei Lübbe hat mit Wolfgang Pampel die Synchronstimme von Harrison Ford verpflichtet -- und bekanntlich wird ja auch Symbologe Langdon wegen seiner unglaublichen Abenteuer im Buch als Harrison Ford im Tweed-Jackett bezeichnet. Aber das ist mehr als ein hübscher Einfall. Denn Pampel liest den Text, als könne er mit verschiedenen Stimmen sprechen -- und das ist gar nicht einfach, denn immerhin gilt es unter anderem, verschieden starke französische Akzente zu imitieren. Gemeinsam mit der herausragenden Musik der Produktion bietet Sakrileg selbst für die, die den Inhalt von Browns Thriller bereits rauf- und runterbeten können, also beste Hörbuch-Unterhaltung. Und das -- dank des so genanten "Director?s Cut" -- ganze 449 Minuten lang. -- Thomas Köster
Leserbewertungen: Im Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 856 Bewertungen)
Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) Durchschnitt (3 von 5 Punkten) schreibt D.F. Weshalb dieses Buch ein solches Aufsehen erregt hat, ist trotz allem Werberummel, der darum veranstaltet wurde, kaum zu verstehen. Das Buch "Der heilige Gral und seine Erben", das Dan Brown für seinen Roman "verwurschtet" hat, ist nicht gerade ein esoterisches High-Light, und war schon kalter Kaffee, als Brown seinen Roman schrieb. Bei Bestseller-Kost wie Dan Brown erwarte ich natürlich keine anspruchsvolle Literatur. Schließlich kann man nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Aber im Vergleich zu anderen wirklich spannenden Thrillern ist Sakrileg nicht mehr als Durchschnitt.
Dan Browns Plagiat eines Sachbuchs, das ein Schwindel ist (1 von 5 Punkten) schreibt g.j. aus schatzsucher Dan Brown schreibt am Beginn seines Romans "Sakrileg", dass die Erkenntnisse auf Tatsachen beruhen würden. In anderen Worten, Dan Brown behauptet, dass es tatsächlich eine Blutlinie gegeben habe, die von Jesus Christus und Maria Magdalena, bis über die Merowinger und schließlich Leondardo Da Vinci reichen würde.
Nun muss man wissen, dass Dan Brown sich von den Autoren Lincoln, Baigent und Leigh und deren Weltbestseller "Der Heilige Gral und seine Erben" bediente. Lincoln, Baigent und Leigh (Leigh Teabing) verklagten Brown wegen Plagiats. Das haben sie zu Unrecht getan, denn Lincoln, Baigent und Leigh haben ihrerseits die Idee von der Prioré de Sion von einem Hochstapler namens Pierre Plantard übernommen, der den drei Autoren einreden konnte, dass er der letzte Nachfahre von Jesus Christus sei. Diese Akten, die die vermeintliche Existenz der Prioré de Sion belegen sollen, bestehen aus einigen Zeitungsartikeln, die Plantard in einem Hefter in der Paris Bibliotheque Nationale hinterlegte. Trotz dass Lincoln, Baigent und Leigh diesen Hefter mit den armseligen Schnipseln kannten, täuschten sie Millionen Leser.
Dan Brown wusste darum. Trotzdem schreibt er auf den ersten Seiten, dass sein Roman auf Tatsachen beruhen würde und die Prioré de Sion existiere.
Das ist in dem Sinne ärgerlich, als dass sich Brown selbst diskreditiert. Die Prioré de Sion ist ein Schwindel und Brown spielt mit der Ahnungslosigkeit von Millionen Lesern, die seine Bücher kaufen.
Der zweite Aspekt, der mich an "Sakrileg" gewaltig stört, ist die Hauptfigur, die zu jedem Rätsel blitzschnell eine scheinbare Lösung parat hat. Dass dem nicht so einfach ist, wird gerade in Tobias Daniel Wabbels spannender Spurensuche nach dem Der Templerschatz: Eine Spurensuche gezeigt. Der Autor Wabbel gibt selbst an, dass er über zehn Jahre für seine Recherche zu seinem Sachbuch-Thriller gebraucht hat, um die einzelnen Hinweise aus dem Mittelalter zusammen zu setzen, und um letztendlich zu dem eindeutigen Beweis zu gelangen, dass es sich bei dem Templerschatz wirklich um die Bundeslade handelt. Dan Brown könnte von diesem Autor noch eine Menge lernen. Denn hier lernen wir auch, dass die Prioré de Sion ein ausgemachter Schwindel ist. Und dass der Heilige Gral niemals Maria Magdalena war, sondern die Bundeslade mit den Gesetzestafeln.
Ich gebe Dan Brown zwei Sterne, weil seine Geschichte doch einigermaßen spannend zu lesen ist. Der Rest ist ärgerlich.
Sollte man auf alle Fälle gelesen haben! (5 von 5 Punkten) schreibt S. Ein tolles Buch!
Spannend geschrieben, sehr informativ, ein authentischer Protagonist und ein zufriedenstellendes Ende.(was mir bei Büchern immer besonders wichtig ist, bei den allermeisten aber nicht zutrifft.)
Habe es in wenigen Tagen verschlungen, denn obwohl viele schwierige Wörter vorkommen und die Erzählperspektive oft wechselt, kann man trotzdem das Geschehen immer nachvollziehen.
Bin normalerweise kein Fan von Thrillern, aber Sakrileg sollte man gelesen haben.
Und wenn man mehrere Bücher von Dan Brown lesen will, sollte man auf alle Fälle zuerst Illuminati und dann Sakrileg lesen, weil Illuminati chronologísch vor Sakrileg spielt!! (Ich habs andersrum gemacht, weil ja auch Sakrileg zuerst verfilmt wurde, war auch nicht soooo schlimm, andersrum aber halt schöner)
PS:Fand das Buch auch wesentlich besser als den Film!
Fortsetzungen und ihr Erfolg... (5 von 5 Punkten) schreibt M.T. ... das ist immer so ein Drahtseilakt.Es gibt nicht wirklich viele Beispiele,ob Buch oder Film.
Ich finde Dan Brown hat hier die Kurve geschafft.Immerhin hat man als Kunde eine gewisse Erwartungshaltung und wenn die nicht gleich am Anfang der Story befriedigt wird,tja dann sieht es für den weiteren Verlauf der Unterhaltung eher schlecht aus.
Ich persönlich geb 5 Punkte auch für diesen zweiten Teil !!!
Hält nicht was alle davon denken (1 von 5 Punkten) schreibt S.H. Habe mir Sakrileg gekauft, da seit Erscheinungstermin (fast) alle Welt davon redet; noch dazu nach Erscheinen des Kinofilms mit Tom Hanks. Um mich kurz zu fassen: nach ca. 1/4 des Buches habe ich es wütend in die Ecke gepfeffert:
- der Schreibstil ist mir zu banal
- die Sichtweise des Autors auf Europa (wo das Buch nunmal spielt) ist geprägt von platten Klischees und wirklich schlechten Beobachtungen. Für mich typisch amerikanisch verklärt. Dan Brown ist wohl durch Europa gereist, um seine eigenen Klischees bestätigt zu finden: Zum Beispiel die romantisch-naive und völlig fantasierte Beschreibung einiger Bahnhöfe in Paris (ich kenne Paris gut) reichen nicht weiter als floskelhafte Bruchstücke aus einem günstigen Fremdenführer. Auch typisch: "die" Schweizer verwalten natürlich mietbare Safes und verhalten sich wie Buttler aus Hollywood-Filmen.
Ich rate ab von diesem Buch!
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