|
||||||||||
|
Die Fortsetzung Die große Umwendung. Neue Briefe in die chinesische Vergangenheit ist ebenfalls bei dtv erschienen. Herbert Rosendorfer, geboren am 19. Februar 1934 in Bozen, studierte Kunst und Jura und war bis 1977 als Richter in München und Naumburg/Saale tätig. Leserbewertungen: Im Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 75 Bewertungen) Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) In welcher Welt leben wir eigentlich? (4 von 5 Punkten) schreibt J.". Um 985 n.Chr. ist Kao-tai der Präsident der kaiserlichen Dichterakademie Neunundzwanzig moosbewachsene Felswände. Ein Zeit-Reise-Kompass katapultiert ihn 1000 Jahre in die Zukunft nach Ba Yan (Bayern), dort erleidet er erstmal einen Kulturschock. Kao-tai befindet sich nun in Min-chen, dort begegnet er einem A-tao, bekommt einen An-tsu und fährt mit dem Ta-mam (einem fahrbaren schmutzigen Haus). Mit einer kleineren Zeitmaschine schreibt er seinem Freund nun Briefe über seine Erlebnisse in dieser schrecklichen Welt. Der Autor beschreibt so sehr humorvoll und auch ein wenig kritisch die eigenartigsten Gewohnheiten der Großnasen, die sich u.a. fortwährend kleine weiße Gebetsröllchen für ihren Rauchdämon in den Mund stecken. Fazit: :-) Viel Potenzial verschenkt. (3 von 5 Punkten) schreibt A.H. Der Klappentext läßt vermuten, daß es ein totaler Schenkelklopfer ist, ist aber gar nicht lustig. Zwei, drei Male mußte ich schmunzeln, ansonsten ist es eigentlich ein recht ernstes Buch. Der Autor versucht sich ein wenig an Gesellschaftskritik (die Handlung ist etwa in den 80ern des letzten Jahrhunderts angesiedelt), diese fällt leider zu flach/oberflächlich aus. Auch den objektiven Standpunkt des fremden Beobachters vermag der Autor nicht glaubhaft zu vermitteln, der Charakter des Kao-tai wirkt eher puppen-/ marionettenhaft. Auch Bücher haben ihre Verfallszeit (1 von 5 Punkten) schreibt B. aus Filderstadt Als das Buch herauskam habe ich es mir gekauft, weil viele davon geschwärmt haben. Ich habe nicht verstanden woran der Witz des Buches liegen soll, denn ich fand die ersten 50 Seiten die ich gelesen haben ziemlich platt. Bei der nächsten Möglichkeit, bei der mal wieder die Regalbestände bereinigt wurden, habe ich dieses Buch entsorgt. Nun hat sich mein Literaturkreis entscheiden dieses Buch zu lesen. Weil ich die Dame, die es vorgeschlagen hat, mag, habe ich dieses Buch diesmal bis zu Ende gelesen. Ich fand es platt und von der Zeit überholt. Dieses Buch hat nichts als Gähnen und Langeweile hervorgerufen. Die Briefe sind so vorhersehbar. Schade um das Geld für dieses Buch. (Zuerst dachte ich es liegt an mir, nachdem aber acht Literaturkreismitglieder das Buch abgebrochen haben und sich weigern solch einen Schmarren bis zu Ende zu lesen, kann es nicht nur an mir liegen.) Die Zeit dieses Buches ist eindeutig vorbei! naja, starker Beginn, aber das war es dann... (2 von 5 Punkten) schreibt G. Kurzfassung: Vor 1000 Jahren baut sich ein Mandarin eine Zeitmaschine und landet in der Gegenwart, jedoch versehentlich in München statt in China. Ich würde das Buch in etwa 3 Teile teilen.: 1ter Teil: Mandarin kennt kein Auto, kein WC,usw. Genial, echt zum lachen, Bestsellerqualität 2ter Teil: früher in China war alles besser, das Buch wird ein wenig langatmig, keine echten neuen Ideen mehr 3ter Teil: achja, früher war alles viel viel besser und unsere Zukunft ist sowieso zum vergessen, hier wird es wirklich nur noch faaaaaadddd.... Für den Anfang des Buches hätte es ja 5 Sterne verdient, aber dann... Zum Lachen und Nachdenken (4 von 5 Punkten) schreibt M.D. Diese Briefe sind wirklich witzig geschrieben. Sehr zum Lachen. Sie halten dem biederen Deutschtum aber auch einen Spiegel vor. Alle Briefe hintereinander zu lesen strengt an, weil die Formulierungen,- sie machen die Gags aus - schon in chinesischen Wortwindungen geschrieben sind. Aber lesenswert! Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
|
||||||||||
|
|