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Das Buch wurde in 26 Sprachen übersetzt. Leserbewertungen: Im Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 31 Bewertungen) Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) Pflichtlektüre (5 von 5 Punkten) schreibt D.G.D. aus München Ich musste 56 Jahre alt werden, bis ich dieses Buch gelesen habe. Eigentlich sollte es Pflichtlektüre im Gymnasium sein. Ja zum Leben (5 von 5 Punkten) schreibt R.S. aus Bremen Es ist erstaunlich und menschlich zutiefst beeindruckend, wie Viktor E. Frankl trotz der demütigenden und bis ans Äußerste gehenden Erfahrungen während seiner Zeit im Konzentrationslager sein "Ja zum Leben" sagen konnte. Ein mutiges Bekenntnis zur Hoffnung! Bedrückend & Differenziert (3 von 5 Punkten) schreibt R. aus Schönbach ich vergebe nur *** weil ich eine höhere Erwartungshaltung an das Buch hatte. Meine Erwartung war hier stärker den "Sinn" zu entdecken und ich habe eine erstaunlich sachliche Darstellung seines KZ Aufenthalts gefunden. Ein gutes Buch um den Schrecken des KZs besser zu verstehen, da es versucht die Verhaltensweise und die Hintergründe dieser Verhaltensweisen aller Beteiligten (Gefangene, Capos & Wärter) zu dokumentieren. Das Erstaunliche an dem Buch ist, dass er trotz der unbeschreiblichen Grausamkeiten kein Pauschalurteil abgibt, sondern alle geschilderten Personen differenziert betrachten kann. Unbedingt lesenswert (5 von 5 Punkten) schreibt S. Dieses Buch ist ein Muss für alle, die sich mit der Zeit des Dritten Reiches auseinander setzen wollen. Es gibt genügend Bücher, die die Greueltaten und die geschichtlichen Ereignisse schildern. Aber nur wenige zeigen das Erlebte in einem Konzentrationslager aus der Sicht eines Menschen, dessen einziger Instinkt es ist, diese Zeit zu überleben. Der Autor prangert nicht an und jammert nicht. Er zeigt auf, wie schnell die Ansprüche des Menschen sinken, wenn er alles verliert und täglich um sein Leben kämpft. Kleinigkeiten bilden plötzlich den Mittelpunkt des Denkens, dass nur noch das Hier und Jetzt kennt und das Hoffen, den nächsten Tag zu überstehen. Wer die Schilderungen liest, dem empfehle ich zwischendurch zu reflektieren, wie gut es uns geht. Essen, Trinken, Wärme, Freiheit. Güter, so selbstverständlich, dass wir sie gar nicht (mehr) wahrnehmen. Nebenbei erklärt der Autor, wie die schreckliche Maschinerie eines KZ's funktionieren konnte. Diese Erläuterungen sind zwar kurz gehalten, aber durchaus ausreichend. ja zum leben (3 von 5 Punkten) schreibt H.H. habe das buch noch nicht gelesen... daher, wie (fast) immer eine perfekte abwicklung über amazon Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
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