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John Perkins war ein Economic Hit Man, ein Wirtschaftskiller. Seine Aufgabe: Entwicklungsländer zu besuchen und den Machthabern überdimensionierte, überteuerte Großprojekte zu verkaufen, die sie in eine Abhängigkeit von den USA brachten. Zwölf Jahre lang hat Perkins seine Seele verkauft bis er ausstieg und den Mut hatte, den Skandal aufzudecken. Leserbewertungen: Im Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 23 Bewertungen) Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) Kurruption (4 von 5 Punkten) schreibt K.H. aus Wien Ein interessantes Buch. Nur warum hat der Autor Jahrzehnte gebraucht um an die Öffentlichkeit zu gehen? Um zu verstehen was in dieser Welt wirklich passiert... (5 von 5 Punkten) schreibt C. Dises Buch ist grundsätzlich für jede Person geeignet. Man muss kein Freund von Wirtschaftsstatistiken sein. Es gibt laut Autor die Realität wieder - und diese ist wirklich grausam. Nach ca. 2 Seiten des Vorwortes ist man als Leser derart gegesselt, dass man nicht mehr aufhören kann. Über die Schattenseiten des existierenden legalen globalen Wirtschaftssystems sollte jeder Mensch bescheid wissen. Ich kann dieses Buch nur für jeden wärmstens empfehlen! Unbedingt lesenswert (5 von 5 Punkten) schreibt T. Perkins beschreibt eindrucksvoll wie die Unterwerfung und Ausbeutung von Ländern durch die USA heute immer weniger durch den Einsatz von Waffen, als vielmehr durch den Einsatz von Geld erreicht wird. Auch wenn man Perkins nicht alles glauben mag was er erlebt haben möchte, so ist der Rest noch bedrückend und schlimm genug. Ein Muss für Menschen, die sich für informiert und aufgeklärt halten wollen (5 von 5 Punkten) schreibt F.G. aus Bayern Dieses Buch sollte in jeder Schule der angeblich "westlich zivilisierten Welt" gelesen werden. Es stellt sich nämlich eine Frage, welche auch der Autor aufwirft: Wie kann man von einer Demokratie sprechen, wenn das wählende Volk keine Ahnung von der tatsächlich stattfindenden internationalen Politik und Wirtschaft hat und wenn den Menschen die maßgeblichen Funktionen und Handlungen unserer Vertreter und der eigentlichen Machthabenden überhaupt nicht kennen? Ich habe auch das Nachfolgebuch mit dem (leider reißerischen deutschen) Titel "Weltmacht ohne Skrupel" sehr "genossen". War Perkins ein Killer? (3 von 5 Punkten) schreibt C. aus Hamburg Unter "Hitman" versteht man normalerweise einen Killer, oder jemanden, der bei Mordaufträgen mitwirkt. Das Buch beschreibt die Kontakte des Autors zu politisch-wirtschaftlich einflussreichen Personen und stellt damit seine eigene Wichtigkeit heraus. Die eigentliche Aufgabe von John Perkins war nicht, spezielle Personen umzubringen sondern die Erstellung von Wirtschaftsgutachten, die zu fehlgeleiteten Investitionen verführen sollten. Das Buch lässt, wie in einem spannenden Krimi, eine Killerfunktion des Autors erwarten, und in dieser Erwartung verharrt der Leser gespannt bis zum Schluss. Zweifellos ist die Tätigkeit verbrecherisch und der eines "Hitman" gleich zu setzen. Die Bekehrung wird in Aussicht gestellt aber es bleibt ein "Warten auf Godot". Lesenswert ist es dennoch für alle, denen so etwas neu ist. Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
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