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Das Heilige Land, 1187: Der junge schottische Tempelritter Alexander Sinclair ist einer der wenigen Überlebenden der Schlacht gegen Saladin. Und während Alexander verzweifelt seine Zugehörigkeit zum Templerorden verbirgt, um sein nacktes Leben zu schützen, rüstet sich Richard Löwenherz in England bereits für den dritten Kreuzzug. Nur zögernd erklärt sich Richards alter Waffenmeister Henry St. Clair bereit, mit seinem Lehnsherrn zu segeln. Doch Henry weiß nur zu gut, dass das Wohl seiner weit verzweigten Familie und auch das Schicksal des Templerordens allein von den Launen des blutrünstigen Königs Richard abhängt ... Der fulminante zweite Roman aus der Templer-Trilogie "Packend, fesselnd, grandios." Bild am Sonntag "Ein unvergleichliches Epos, das alles in den Schatten stellt!" Diana Gabaldon Leserbewertungen: Im Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 5 Bewertungen) Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) Spannend (4 von 5 Punkten) schreibt M.S. aus München Ein wirklich spannender Roman über die Templer zur Zeit Richard Löwenherz. Ein sehr guter zeiter Teil der Geschichte. spannend und lebendig, aber mit historischem Kardinalfehler (3 von 5 Punkten) schreibt T.W. aus Berlin Der Roman ist spannend und überzeugend geschrieben. Der Leser erhält einen lebendigen Eindruck vom Wirken des Richard Löwenherz aus der Sicht des aquitanischen Ritters André St. Clair und gibt mit dem Eintritt St. Clairs in den Templerorden interessante Einblicke in den Selben. Es werden die Umstände um den Dritten Kreuzzug an unterschiedlichen Handlungsorten und in verschiednen Handlungsebenen geschildert. Der Romanheld bewahrt sich über die gesamte Handlung die moralische Integrität, die Ihn am Ende des Romans zu einem, für einen Tempelritter, erstaunlichen Schritt führt. Bis dahin ist der Roman als Urlaubslektüre bestens geeignet. Leider hat sich bei der Darstellung der religionspolitischen Situation zur Zeit Barbarossas ein schwerer Fehler eingeschlichen, der an der Seriosität der vorangegangenen Recherchearbeiten, und damit an vielen weiteren im Roman vorkommenden historischen Details, zweifeln läßt. Barbarossa war mitnichten ein Vertreter der byzantinischen Kirche. Der vom römischen Papst gekrönte Kaiser hatte bei seiner Überfahrt nach Kleinasien sogar gegen erhebliche Widerstände des byzantinischen Kaisers Isaak II Angelos zu kämpfen und hoffte durch einen erfolgreichen Kreuzzug sein gestörtes Verhältnis zum römischen Papsttum, auf welche Weise auch immer, zu verbessern. Wer mehr Wert auf spannende Unterhaltung und "moralische Läuterung" als auf historische Fakten legt, dem sei dieses Buch aufs wärmste anempfohlen. ;-) lesbar (3 von 5 Punkten) schreibt B. Bin großer Fan von historischen Romanen und muss sagen, dass es jeder schwer hat gegen Autoren wie Rebecca Gable anzukommen.im Großen und Ganzen ist das Buch aber sehr spannend und interessant geschrieben und historische Begebenheiten gut recherchiert. Etwas störend fand ich nur, dass die Handlung, wie auch im ersten Teil, etwas abgehakt rüberkommt. Man hat dass Gefühl eine Handlung zu verfolgen, dann ist man auf einmal Jahre weiter und die einzelnen Handlungsstränge könnten besser verbunden sein. Das liegt aber wieder an jedem selbst welchen Schreibstil man mag und welchen nicht. Fazit: ein gutes Buch und definitv Wert gelesen zu werden. Lang aber gut (5 von 5 Punkten) schreibt J.S. Ich kann leider nicht beurteilen, inwieweit die historischen Details im Buch mit der Wahrheit übereinstimmen und ich interessiere mich auch nicht unbedingt für die Geschichte der Kreuzzüge. Ich hab mir einfach ein möglichst dickes Buch gekauft um mir den Urlaub zu vertreiben. Und jetzt bin ich sehr überrascht, dass ich das Buch in relativ kurzer Zeit gelesen hatte, es ist lang (668 Seiten), aber durchweg spannend. Die Charaktere sind interessant und man verliert nie den roten Faden, auch wenn politische Hintergründe mit unzähligen Königsnamen beschrieben werden. Im Gegenteil: Es ist auch für Leser geeignet die sich nicht unbedingt für die politische Geschichte dieser Zeit interessieren. Nach dem Buch tun sie es vielleicht. Ganz klare 5 Sterne und ich werde mich nun an den ersten Teil der Trilogie wagen Brilliante Fortsetzung mit Liebe zum Detail! (5 von 5 Punkten) schreibt O.P. aus Borken, Nordrhein-Westfalen Nachdem ich einst den ersten Teil von Jack Whytes Templertrilogie regelrecht verschlungen habe und den "Schatz des Blutes" nur schwer wieder weglegen konnte, verging die Zeit und das Warten auf den zweiten Teil der Serie machte mich zu einem ständigen Besucher von Jack Whytes Webseite, um mehr über den deutschen Erscheinungstermin zu erfahren. Am 12. Januar war es dann endlich soweit, das Sequel "Die Brüdes des Kreuzes" erschien und - um es vorwegzunehmen - durch dieses Buch litt in Anbetracht des trostlosen Winters wirklich das eigene Privat- und Sozialleben, denn Jack Whyte hat es gar geschafft, sein Erstlingswerk aus seiner Templertrilogie zu übertreffen und mich als Leser süchtig nach diesem Werk zu machen! Drehte sich beim Prequel "Der Schatz des Blutes" noch alles um die Gründung des Ordens und das Leben der neun Gründungsmitglieder, finden wir uns in "Die Brüder des Kreuzes" bereits in den Wirren des dritten Kreuzzuges wieder, in der sich die Schicksale der Protagonisten Alec Sinclair, Henry & Andre St. Clair und Richard "Löwenherz" Plantagenet auf eine fesselnde, direkte und teils auch brutale Art und Weise treffen - alle sind mehr oder weniger in christlicher Mission unterwegs und kämpfen gegen die Armeen Saladins, die den Franken und allen anderen Europäern just zu diesem Zeitpunkt die Vorherrschaft dort wieder entrissen haben. Das Richard nicht wie in vielen eher abenteuerlichen Romanen als der strahlende Held, sondern als ein skrupelloser, egozentrischer und jähzorniger Herrscher mit Vorliebe für das gleiche Geschlecht dargestellt wird, ist ein von Jack Whyte gesteuertes Mittel, das - ebenso wie die Denkweise der Muslime auf der anderen Seite - dazu beiträgt, zu differenzieren und weg vom jahrhundertelangen Schwarz-Weiss-Denken einmal zu erkennen, worum es den Menschen zu Zeiten der Kreuzzüge wirklich ging. "Die Brüder des Kreuzes" ist primär ein 672 Seiten langer Roman, der wie andere Abenteuerromane daher kommt, aber aufgrund seiner sprachlichen Brillianz und der bereits aus dem ersten Teil beispielhaften Recherchearbeit des Autors eine breite Kluft zwischen sich und der breiten Masse der Templerromane - Autoren wie Robyn Young einmal aussen vor gelassen - schlägt. Jack Whyte fesselt, Jack Whyte klärt auf, vor allem regt aber Jack Whyte zum Nachdenken an: Was war wirklich dran an der Sagengestalt des Richard Löwenherz? Welche Verbindung gab es zwischen dem Templerorden und der Gilde der Assassinen? Existierte die Bruderschaft von Sion wirklich innerhalb der Organisation der Templer? Und was hatte Saladin den europäischen Armeen voraus? Die Möglichkeiten, Schlüsse aus diesem Werk zu ziehen, sind so mannigfaltig wie die Wege, die der Autor mit dem Leser geht, um diese zu erkennen. Jack Whyte bringt das Mittelalter in einer hemmungslosen Offenheit, aber mit einer historischen Schärfe zu Papier, die - zumindest mich als Leser - am Ende des Buches mit den Gedanken zurückliess, was wohl aus mir geworden wäre, wenn ich zu damaligen Zeiten gelebt hätte. Dieses Buch muss man leben - denn es fesselt und lässt einen nicht los (das will man auch gar nicht!), welche bessere Art und Weise des Geschichtsunterrichts kann es heute geben? Ich danke Mr. Whyte für dieses Werk - ganz gleich, wieviele fiktionale Elemente dort eine Rolle spielen, die historischen Elemente überwiegen und die Art, wie sie es tun, lässt mich nur hoffen, das der Abschluss dieser Trilogie a) nicht mehr lange auf sich warten lässt und b) die Erwartungen erfüllt, die ich gerade in ihn gesetzt habe! Brilliant! Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
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