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Leserbewertungen: Im Durchschnitt: 2.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 29 Bewertungen) Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) Das war mir ne Nummer zu phantasievoll... (2 von 5 Punkten) schreibt M.S. Habe das Buch zwar bis zum Ende gelesen, aber mich ertappt bei dem Gedanken " wann ist es endlich fertig...." Im Normalfall bin ich jedes mal eher traurig wenn ein Buch ausgelesen ist, bei diesem hab ich fast erleichtert aufgeatmet. Mitunter sind sicherlich gute Denkansätze dabei, aber generell ist es mir eine Nummer zu übertrieben und phantasievoll... Ich habe sehr sehr viele Bücher über den Jakobsweg gelesen, aber dieses war mit Abstand das schlechteste ! Schund (1 von 5 Punkten) schreibt B.M. Das war der größte Schund über den Jakobsweg den ich jemals gelesen habe. Papierkorb, mehr kann ich dazu nicht sagen. Pulp Fiction (1 von 5 Punkten) schreibt D.C.S. aus Bielefeld Eigentlich schreibe ich diese Rezension nur, weil ich mich so über das Buch geärgert habe. Es ist absoluter Schund. Schlechter noch, als ein Groschenroman. Unerträglicher Esoterik-Müll. Das Buch hat mit dem Jakobsweg leider herzlich wenig zu tun. Stattdessen wird man mit Schwachsinn über Atlantis und Lemuria gequält. Das Ganze ist dann noch garniert mit "Diva-gehabe". Mein Rat: das Geld sparen! Wo bleibt hier die Spiritualität (1 von 5 Punkten) schreibt P.P. Wen soll das Buch auf den Jakobsweg locken ? Von Spiritualität ist bei diesem egomanischen Trip nichts zu spüren. Die Schilderungen langweilen und haben rein gar nichts mit den tatsächlichen Potenzialen des Jakobsweges gemeinsam. Nach zahlreichen gelesenen Veröffentlichungen zu Sinn, Chancen und Erfahrungen auf dem Jakobsweg ist dieses Buch eines der überflüssigsten die mir begegnet sind. Selbst Hape Kerkelings Bestseller hat mehr Spiritualität in jeder Zeile als hier im gesamten Buch zu finden ist. Jeder der sich ernsthaft für den Jakobsweg interessiert kann sich dieses Buch getrost sparen. Sehr enttäuschend... (2 von 5 Punkten) schreibt L.L.W. aus Austria Dieses Buch zu lesen war echt mühsam; manchmal sogar etwas verstörend. Hier und da gab es einige nette Zeilen, aber Frau Maclaine's sehr langatmige Erzählungen über ihre teilweise sehr merkwürdigen "Visionen" haben mich sehr angestrengt. Ich glaube von mir sagen zu können, daß ich ein sehr offener und auch gläubiger Mensch bin, und halte es für durchaus möglich, daß man Visionen und Eingebungen erleben kann. Dennoch frage ich mich was sie damit bezwecken wollte diese so detailliert wiederzugeben? Sie wirkten auf mich, so leid mir's tut, teilweise vollkommen verrückt. Rundum, war dieses Buch eine sehr große Enttäuschung für mich, nachdem ich Hape Kerkelings Bericht vom Camino zuerst gelesen hatte. Ich werde dieses Buch von Frau Maclaine sicherlich kein zweites Mal lesen. Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
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