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Eine kurze Geschichte von fast allem ist längst ein Weltbestseller, und das hat viele Gründe: Bryson schreibt humorvoll statt nüchtern, persönlich statt abstrakt, charmant statt hölzern, anschaulich statt hochgestochen. Und nicht zufällig beginnt sein Buch mit einem Kindheitserlebnis: Wissenschaftliche Neugier treibt schließlich jedes Kind um, das sich fragt, woher man weiß, dass die Erde innen flüssig ist, und ob es wohl irgendwo im All Außerirdische gibt. Jetzt können endlich auch junge LeserInnen ab zehn Jahren in ihrem eigenen "Bryson? schmökern. Dafür wurde die "Erwachsenenausgabe? zum einen hervorragend gekürzt ? man vermisst kaum Informationen, sogar wenn man beide Ausgaben nebeneinander liest ? und zum anderen herrlich illustriert. Jede Doppelseite bildet nun eine gut strukturierte, übersichtliche inhaltliche Einheit. Brysons Humor wird dabei durch die Illustrationen und Fotos wunderbar unterstützt. Aber vor allem machen die Bilder die Informationen (vor allem die sehr abstrakten) noch anschaulicher und damit verständlicher. Und sie geben zahlreiche "versteckte? Informationen (zum Beispiel zur Epoche, in der ein Forscher gelebt hat), auf die man ansonsten viel Text verwenden müsste. Das klingt nicht nur gut, es ist schlichtweg DIE ideale Lösung für ein populärwissenschaftliches Buch: Text und Bild ergänzen sich, lassen einen staunen, lachen und verstehen. Deshalb sollten nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene, die sich für "fast alles? interessieren, zu dieser Ausgabe des Bestsellers greifen. Denn warum sollte man darauf verzichten, Informationen in der bestmöglichen Form präsentiert zu bekommen, nur weil man kein Kind mehr ist? - Gabi Neumayer Leserbewertungen: Im Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 155 Bewertungen) Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) sehr gut zu lesen (4 von 5 Punkten) schreibt s. Einfach herrlich geschrieben!! Nicht zu einfach aber auch nicht zu wissenschaftlich. Manches muss man zweimal lesen um es wirklich zu verstehen. Desöfteren staunt man über die Erkenntnisse und Schlüße die gezogen werden. Teilweise sind vielleicht zu viele Namen von Wissenschaftlern , was leicht verwirrt. aber im Ganzen gesehen: Ich kann es nur empfehlen.... Daumen hoch Tolles Buch über alles! (4 von 5 Punkten) schreibt B. Wer ein bischen Geschichte, Physik, Biologie und Astronimie Unterricht haben möchte der sollte dieses Buch lesen. Es ist alles einfach und verständlich geschrieben und schön zusammen gefasst. Es lohnt sich dieses zu lesen, wer mehr über die Erde und die Menschheit kennenlernen möchte. Von einem Amerikaner für Amerikaner geschrieben (1 von 5 Punkten) schreibt L. Habe das Buch schon vor Jahren gekauft und gelesen. War voller Vorfreude, da ich gerne von allem ein bisschen wissen möchte, reine Fachbücher aber meist für Nicht-Fachleute unleserlich sind. Bald war ich aber so genervt, dass ich es weglegte, da scheinbar fast ausschließlich englische und amerikanische Wissenschaftler zur Erkenntniserweiterung der Menschheit beitrugen, mein gesundes Halbwissen und meine rudimentäre Schulbildung mir aber sagten, dass es noch andere Nationen mit halbwegs schlauen Leuten gibt bzw. gab. Bei aller Achtung der beschriebenen Wissenschaftler und deren Erkenntnisse scheint mir das Buch aber doch sehr für das amerikanische Selbstbewusstsein geschrieben zu sein. Wissenschaft gab es schon zu Zeiten der alten Griechen. Und - um einen großen Zeitsprung zu machen - viele deutsche und russische Wissenschaftler (und natürlich auch anderer Nationalität) haben nachhaltig am Wissen um unsere Welt und allem was dazugehört mitgearbeitet, es soll sogar den einen oder anderen deutschen Nobelpreisträger geben, der kein Nazi war! Fehlt alles oder wird mit einer Randbemerkung oder Fußnote abgetan. Habe das Buch dann kürzlich wieder hervorgeholt, da es im Radio überschwänglich als Ferienlektüre angepriesen wurde, aber mein Eindruck hat sich nicht geändert. Außerdem ist mir der Schreibstil doch eine Spur zu marktschreierisch. Bin vielleicht nicht der intellektuellste, aber das ist mir nun doch zu viel RTL2-Format. Das vorliegende Buch ist von einem Amerikaner für Amerikaner geschrieben, rausgeschmissenes Geld. Kann mich einem Vor-Kommentator nur anschließen und z.B. Hoimar von Ditfurth u.ä. empfehlen. War von Brysons "Reif für die Insel" begeistert, aber schon sein "Streifzüge durch das Abendland" fand ich grenzwertig, da voller wenig lustiger Vorurteile. Für mich ist der Autor durch. Bestes Buch !!! (5 von 5 Punkten) schreibt T. aus RP Wirklich eins der besten Bücher die ich bis jetzt gelesen habe. Interessant von den Fakten her und auch wirklich gut geschrieben !!! Jetzt wo ich die Rezension schreibe...ich muss es glaub ich direkt nochmal lesen^^ Großes Vergnügen (5 von 5 Punkten) schreibt F.G. aus Hamburg Als Naturwissenschaftlerin habe ich dieses Buch mit großem Vergnügen gelesen. Eine humorvolle und dennoch bildende Abwechslung zu der trockenen Fachliteratur, die ich mir sonst stets einverleiben muss. Bill Bryson versteht es, naturwissenschaftliche Zusammenhänge plastisch und spannend zu erklären und seine Leser zu unterhalten. Bis zur letzten Seite habe ich seine packende Reise durch die Geschichte der Wissenschaft genossen. Großes Kompliment. Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
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