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Wer noch in Urlaub fährt oder sich einige unterhaltsame Stunden mit Ferienflair gönnen will, der liegt hier richtig. Eine amüsante Geschichte rund um guten Wein, prächtige Weinberge und Liebeleien unter französischer Sonne. Natürlich nicht ohne Intrigen, Doppeldeutigkeiten, Verwechslungen und verzwickte Situationen. Auch nicht ohne Klischees und Banalitäten, aber es sind nun einmal die bekömmlichen Zutaten, aus denen ein leichter literarischer Urlaubscocktail gemixt ist. "Es gibt fünf Schritte, die den entscheidenden Unterschied zwischen der Kunst des Trinkens und dem Akt des bloßen Schluckens ausmachen". Max, der Erbe des Weingutes wird, vertieft sich in die Philosophie des Rebensaftes und kann schnell selbst einen edlen Tropfen von "pipi de chat" unterscheiden. Schnell kommen Romantik und verzauberndes Lokalkolorit ins Spiel, fühlt man sich involviert in eine filmreife Geschichte, in der es aber nicht nur amourös zugeht, sondern Neid, Konkurrenzkampf und Verschwörungen für Spannung und Tempo sorgen. Lebendig und temperamentvoll die Situationen und Dialoge, kein Wunder, dass mit südländischer Leidenschaft die knapp 300 Seiten wie im Flug vergehen. Dort, wo der Autor zu Hause ist, spielt auch sein Roman, in der Provence, es wird Boule gespielt, geflirtet und guter Wein getrunken. "Kauf dir eine Baskenmütze!...Lern Traktor fahren! Mach dir zur Abwechslung einmal die Hände schmutzig", wird Max von seinem Freund angespornt. Fast hat man das Gefühl, der Autor ermuntert einen selbst: aussteigen, neu anfangen, einmal noch etwas ganz anderes tun. Das trifft auf angenehme und kurzweilige Art tiefe Sehnsüchte.-Barbara Wegmann Leserbewertungen: Im Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 18 Bewertungen) Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) Langweilig (2 von 5 Punkten) schreibt U.S. Leider kann ich die positiven Bewertungen hier nicht teilen. Das Buch ist als leichte Sommerlektüre beschrieben, ich fand es nicht nur leicht sondern extrem langweilig. Der Inhalt ist kein großes Thema, dennoch hätte es mit etwas Witz und Sprachgewandtheit unterhaltsam sein können. Statt dessen sind die *Ereignisse* von der ersten bis zur letzten Zeile so dahingeplätschert. Schade. leichte kost zum täumen (5 von 5 Punkten) schreibt C. aus Oberpfalz ein sehr netter roman, der, auch wenn man den film kennt und liebt, immer noch für überraschungen und lacher gut ist! lohnt sich in jedem fall Gelungene Reiselektüre (5 von 5 Punkten) schreibt A.B. aus Segeberg Ein schönes Buch von Peter Mayle über einen Engländer, der in London seinen Job, aber in der Provence ein neues Leben gewinnt. Die Story ist nett geschrieben, sollte nicht ohne einen Hauch von Humor gelesen werden und alles in Allem führt Mayle den Leser durch die Provence rund um St. Pons - einem Ort in der Haute Provence. Mayle versteht es die Geschichte spannend zu gestalten und dennoch eine Urlaubslektüre dabei zu kreieren. Wer einen ernsthaften Roman lesen will, der sollte woanders sein Glück versuchen. Mayles Buch ist Reiselektüre in Romanform und dafür ist sie sehr gelungen und unterhaltsam. Die Figuren sind recht typisch, dabei aber faszinierend und ehrlich beschrieben. Die Story ist insgesamt logisch, wenn man beim Lesen schmuzeln kann. Das Buch macht Lust auf die Provence und sogar auf die Franzosen, die hier ein wenig enträtselt werden. Und dafür gibt's verdiente 5 Sterne. Ein guter Jahrgang - doch kein gutes Jahr (3 von 5 Punkten) schreibt S. aus Pfalz Peter Mayle schreibt flüssig und vermittelt das Gefühl eines nicht endenden Urlaubes. Die im Buch beschriebe Episode mit dem Brodelaiser Weinhändler wirkt allerdings etwas gekünstelt und überzogen. Die Charaktere der einzelnen Figuren sind auch nicht ganz sauber ausgearbeitet (insbesondere der des Max). Der Film zum Buch ist hier wessentlich konsequenter. Fazit: Eins der wenigen Bücher bei dem die Verfilmumg deutlich besser ist. Heidewitzka Herr Kapitän (5 von 5 Punkten) schreibt A.R. aus Wolfenbüttel Ich habe in letzter Zeit eine Menge um die Ohren gehabt und um mich ein wenig zu entspannen hab ich mir gedacht, geh doch mal in eine Buchhandlung und mach einen Blindkauf auf gut Glück. Ich hatte dieses Buch entdeckt und es rief mir den Film mit Russel Crowe in Erinnerung, den ich selber zwar nicht gesehen habe jedoch eine gute Freundin von mir und so dachte ich mir, kauf es doch einfach mal. Ich habe selten ein Buch gelesen das ein Gefühl von Leichtigkeit, Lebensfreude und natürlich auch lockere Abende mit Rotwein und Käse in der Provence so detailliert und genau beschreibt. Kurzum, eine Empfehlung für jeden der sich nach einem Urlaub in Gedanken sehnt. Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
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