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Aus dieser Konstellation schlägt Kinsella die vergnüglichsten, anregendsten Funken: Denn Sadie, die ganz dem Geist der Zwanzigerjahre verhaftet ist, am liebsten Federboas trägt und unwiderstehlich Charleston tanzt, nimmt mit rotzfrecher Dreistigkeit direkt das Zepter in die Hand. Sie kann und will nicht glauben, dass sie schon tot ist, und ist empört, dass sie ohne ihre heißgeliebte Libellenkette ins Jenseits abtreten soll, die ihr 1927 abhanden gekommen ist ? da spielt sie nicht mit. Also soll ihre Großnichte ihr helfen, die Kette wiederzufinden ? und die nach dem ersten Schreck halb amüsierte, bald aber auch schon ordentlich genervte Lara macht sich gehorsam auf die Suche. Als sich Sadie dann aber auch noch in einen jungen Mann verliebt (weil er sie an Rudolph Valentino erinnert?) und sie Lara ein Date mit ihm aufnötigt, weil sie selbst ja schließlich nicht flirten kann, geraten die Dinge vollends außer Kontrolle. Mit Charleston Girl ist Kinsella ein großartiger Gute-Laune-Roman gelungen: Den Zusammenstoß der eigensinnigen, temperamentvollen, in ihren Moralvorstellungen aber eben doch ganz den Zwanzigerjahren entspringenden Sadie mit der heutigen Welt ? insbesondere mit der größeren Freiheit, aber auch größeren Unverbindlichkeit in Sachen Liebe ? fängt die Autorin mit viel Augenzwinkern, einem Gespür für Situationskomik, aber auch einer Portion Nachdenklichkeit ein. Ein klassisches Am-liebsten-gar-nicht-mehr-aufhören-sollen-Buch! - Katharina Vogt Leserbewertungen: Im Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 83 Bewertungen) Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) das war schlechter als erwartet....schade (2 von 5 Punkten) schreibt V. Nachdem ich nun sämtliche Bücher von Sopie Kinsella gelesen haben und durchwegs begeister war, habe ich nun auch dieses Buch begonnen. Allerdings ist der Anfang derart langweilig, dass ich dafür Wochen gebraucht habe - ich zog es vor, zwischendurch andere Bücher zu lesen. Das Buch hat ein paar witzige Stellen, aber das war es auch schon. Teilweise wartet man seitenlang vergebens, dass irgendetwas passiert. Viele Dinge sind vorhersehbar, viele Klischees erwarten einen... Leider kann ich diese Buch von Kinsella nicht weiter empfehlen. zum Schmunzeln, Lachen, Weinen (5 von 5 Punkten) schreibt M. Auch ich habe dieses Buch im Voraus skeptisch betrachtet, nachdem ich den Buchrücken gelesen habe, denn "Geistergeschichten" sind normalerweise überhaupt nicht nach meinem Geschmack. Alleine die Tatsache, dass mich die bisherigen Bücher von Sophie Kinsella wahnsinnig begeistert haben, hat mich zum Kauf getrieben. Das war direkt nach dem Erscheinen des Buches und erst vor 2 Tagen habe ich mich an das Werk gewagt ... und wurde keineswegs enttäuscht. Ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen, bis ich es zu Ende gelesen habe. Die Geschichte und der Schreibstil sind erfrischend und fesselnd. Ich habe wahnsinnig viel gelacht und am Ende auch ein paar Tränen vergossen. Ich kann das Buch nur wärmstens weiter empfehlen. Sophie Kinsella hat sich mal wieder selbst übertroffen. Klassiker - Sophie Kinsella halt (5 von 5 Punkten) schreibt M. aus Muenchen/Deutschland wie wirklich jedes buch von kinsella ein wahnsinn ! frech, witzig, spritzig und sowas von komisch - ideal um die bauchmuskeln zu trainieren :o) man bekommt selber lust, sich im stil der 20ger zu kleiden, hört musik aus den 20gern und möchte am liebsten nur noch charleston tanzen. wo ist die nächste tanzschule, bitte ?? für alle kinsella fans - ihr werdet nicht enttäuscht sein ! und für alle die es noch werden wollen: dieses buch ist der perfekte einstieg. ihr werdet alle bücher von kinsella lesen müssen :o) ich hab es "gefressen" und ich war so traurig, als es dann doch leider zu ende ging. die geschichte war einfach zu komisch und auch romantisch sodas man das buch gar nicht mehr aus der hand geben wolte. ich hoffe auf weitere so tolle bücher von ihr und kann es nicht erwarten sie zu lesen. Liebe Sophie, wo bleibt der Nachschub?! (5 von 5 Punkten) schreibt S.S. aus Iserlohn Irgendjemand sollte Sophie Kinsella zum sofortigen Schreiben eines neuen Romans verdonnern, damit wir endlich Nachschub bekommen! Auch mit "Charleston Girl" ist ihr nämlich wieder ein perfektes Buch gelungen, wobei sie diesmal etwas leisere Töne anschlägt und einen das eine oder andere Mal auch nachdenklich macht. Dennoch bleiben aber Witz und Originalität nicht auf der Strecke, sodass man das nächste Buch der Autorin fast nicht mehr erwarten kann. Nicht nur für Kinsella-Fans eine unbedingte Empfehlung! Geistreich und witzig, wenn auch ein bisschen ruhiger als die bisherigen Kinsella-Bücher! (5 von 5 Punkten) schreibt L.F. aus Nürnberg Mit "Charleston-Girl" hat Sophie Kinsella einmal mehr ein ganz hervorragendes Buch geschrieben, wobei sie diesmal ein bisschen ernstere und nachdenklichere Töne anschlägt als bei z.B. der BB-Serie oder "Sags nicht weiter, Liebling". Nichtsdestotrotz kommt der wunderbare Humor der Autorin nicht zu kurz, sodass man auch dieses Buch nur wärmstens empfehlen kann! Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
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