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Im Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 32 Bewertungen) Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) der King of Pop ist top! (5 von 5 Punkten) schreibt M.K. Dieses Buch erschien ursprünglich 1988 und war leider erst nach seinem Tod wieder zu ergattern. Es gibt Gerüchte, Michael hätte dieses Buch nicht selber geschreiben, sondern Ghostwriter. Jeder der dieses Buch gelesen hat, wird das Gerücht belächeln können. Michael schreibt über seine "Kindheit", die Jackson 5, vom kompletten Anfang seiner Karriere, die "wiz of oz" Verfilmung mit Diana Ross, natürlich Thriller und Bad. Er schreibt aber auch über sich als Mensch. Je weiter ich gelesen hatte, desto mehr hatte ich das Gefühl, Michael Jackson richtig kennenzulernen. Es sind so einige Fotos enthalten: schwarz/weiß sowie Farbdrucke. Die Bilder runden das Buch ab. Jeder der daran interessiert ist, mehr über Michael Jackson zu erfahren (nicht nur Fans)bevor er "zerfleischt" wurde, ist mit diesem Buch bestens beraten. Der King of Pop ist top! Keine Biographie,aber ein sehr lesenswertes Buch! (4 von 5 Punkten) schreibt H. Michael Jackson war einer der wenigen wirklich großen Persönlichkeiten unserer Zeit. Was er schaffte wird wohl unerreicht bleiben. Außerdem führte er ein Leben das die Medien und die Menschen bis heute versuchen zu verstehen und zu erfahren. Ich hoffte mir ein Bild machen zu können und kaufte dieses Buch. Es ist wirklich auch sehr interessant,doch für eine Biographie halte ich es nicht. Ich denke es gibt nur wenige Menschen die ihr Leben so objektiv betrachten können um es für Leser nachvollziehbar zu machen. Und das ist auch hier das Problem. Michael Jackson schildert zwar Teile aus seinem Privat-und Berufsleben,aber selbstverständlich aus seiner Sicht die wohl manchmal nicht ganz der Wahrheit entspricht. Detailgetreu wiedergegeben sind dagegen seine Arbeiten an der Musik die er gut beschreibt. Ich glaube das es nie ein Buch geben wird was uns Michael Jackson auf die Spur kommen lässt. Aber für Fans des King of Pop ist es ein gelungenes Buch in dem der Privatmensch Michael auch mal zu Wort kommen darf. Bei Interesse, beginnen Sie hiermit... (5 von 5 Punkten) schreibt H. Von allen Künstlern unseres Jahrtausends hatte es Michael Jackson am schwierigsten... offenbar und leider die Kehrseite davon, dass er der mit Abstand erfolgreichste, berühmteste und verehrteste Künstler des Milleniums war. Aus diesem Grund bietet es sich bei Interesse an seiner Person an, mit seinen eigenen Worten, Gedanken und Erklärungen anzufangen, um sich eine eigene Meinung zu bilden, anstatt sich die Meinungen von anderen, oftmals Personen, die Michael Jackson noch nie getroffen oder jemals mit ihm gesprochen haben, aufdrängen zu lassen. Dies erlaubt es später auch, all die Spekulationen und Interpretationen über seine Person und sein Leben objektiver und kritischer zu betrachten und nicht den Fokus zu verlieren. Das Buch selbst gibt spannende Einblicke in den Werdegang Michael Jacksons, Hollywood, das Musikgeschäft, den Intellekt und wahren Charakter Michael Jacksons. Michael Jackson war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung seines Albums "Thriller" im Jahr 1982 bereits ein Veteran im Musikgeschäft und ihm zuzuhören, bedeutet einem Meister zuzuhören. Meine Meinung!! (1 von 5 Punkten) schreibt W. aus NRW Ich verehre Michael Jackson seit frühster Kindheit und dieses Buch bringt einem Michaels Seelenlage sehr nahe. Ich kann es hiermit guten Gewissens weiterempfehlen! Wer noch etwas "gewagteres" dazu haben möchte, der sollte sich gleich folgendes Buch mitbestellen: Der Michael Jackson Code - Die Wahrheit hinter dem Michael Jackson-Mord Das erste Buch um Michaels Seelenlage zu "fassen" und das zweite um den wahren Hintergrund des Mordkomplotts besser zu durchblicken. Finde wirklich das man es MJ schuldig ist, dass man die echten Hintergründe kennt. So unglaublich diese auch so manchen erscheinen werden... Ein unvoreingenommenes lesen lohnt und macht deutlich, dass man uns in so ziemlich allen Bereichen (seitens der Medien,) hinters Licht führt! Michael Jacksons "Moonwalk" (5 von 5 Punkten) schreibt S. Dieses Buch habe ich quasi mit einer Träne im Auge verschlungen und das auch noch mehrfach. Ich danke Michael so unendlich, dass er sich Ende der 80iger Jahre dazu entschloss, seine eigene Autobiografie zu schreiben. Meiner Meinung nach ist nichts Glaubhafter. Er hat es geschafft, mich in nicht wenigen Passagen zum Lachen zu bringen, was mir relativ selten beim Lesen eines Buches passiert. Einiges stimmte mich auch traurig und nachdenklich. Seine Worte sind freundlich und verblüffend natürlich, fließend und leicht verdaulich. Definitiv besitzt er eine besondere Gabe zum Erzählen, denn ich bekam nicht selten das Gefühl, er sitzt mir gegenüber und erzählt mir seine Geschichte. Ich empfehle das Buch Jedem. Den Fans sowieso. Aber auch und vielleicht vor allem den Nicht-Fans oder denen, die von Vorurteilen geprägt sind. Sofern sie bereit sind, sich von eingravierten Sichtweisen und Einflüssen der Presse zu trennen sollten sie ihre Vorurteile beiseite legen und sich einfach dem Textfluss hingeben können und ihn aufnehmen. Sie werden in diesem Buch eine Person kennen lernen, wie sie unkomplizierter, natürlicher und freier nicht sein kann. Keine verrückten Geschichten - absolut nicht. In vielerlei Hinsicht schildert Michael recht humorvoll Details aus seinem Leben bis zum Jahr 1988. Er hat kein Problem damit, kleine Missgeschicke oder witzige Peinlichkeiten, die jedem Menschen auf seinem Wege begegnen, preiszugeben. Seine Liebe zur Musik, zum Tanz und zu seiner Familie stehen stets ganz oben. Der tiefe Einblick über die harte Arbeit in der Kindheit sollte alle Neider seines Ruhmes zum Schweigen bringen. Seine verblüffende Ehrlichkeit und sein Lausbubencharme machen ihn noch symphatischer als wie er sowieso schon war. Wenn man annimmt, der Autobiograf wird mit Klatsch und Tratsch aufwarten, wird man enttäuscht. Es gibt eine Menge Biografien die das Leben von Michael Jackson darstellen wollen. Viele Menschen finden dort das, was sie finden möchten. Doch sie basieren kaum auf Michaels eigenen Empfindungen. Denn sie sind bestückt mit Eindrücken, Befragungen und Sichtweisen vieler unterschiedlicher Personen, wobei damit das Gesamtbild Michaels in eine völlig andere Richtung verschoben wird. Auf Grund dieser Tatsachen werden solche Biografien niemals die Note 1 bekommen. Das ist es auch, was diese Autobiografie so wertvoll macht. Volle Punktzahl. Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
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