Nichts, was man fürchten müsste

Von Julian Barnes

Übersetzer: Gertraude Krueger
Buch, Gebundene Ausgabe, 333 Seiten, 1. Auflage
Erschienen: 18. März 2010
Sprache: Deutsch
Herausgeber: Kiepenheuer & Witsch
Verkaufsrang: 144172 (je kleiner desto beliebter)
EAN/ISBN: 9783462041866
ISBN-10: 346204186X
ASIN: 346204186X (Amazon-Bestellnummer)
Preis: € 19,95 (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Nichts, was man fürchten müsste - Julian Barnes
Erscheinungsjahr: 2010
Übers. v. Gertraude Krueger
Gewicht: 468 gr / Abmessung: 21 cm
Von Barnes, Julian / Übersetzt v. Krueger, Gertraude
"Ich glaube nicht an Gott, aber ich vermisse ihn." Julian Barnes, brillant, geistreich und witzig wie immer, setzt sich mit einem Thema auseinander, das jeden ein Leben lang betrifft. Es geht um unsere Sterblichkeit, um provozierende Gedanken und aufrüttelnde Ereignisse auf dem Weg zum Ende. Eigentlich müsste man sich nicht davor fürchten. Wirklich nicht?
"Was soll eigentlich dieses ganze Tamtam um den Tod?", fragt nüchtern Julian Barnes'' Mutter. Aber ihr Sohn kann deshalb oft nicht schlafen: "Ich erklärte ihr, mir widerstrebe eben der Gedanke daran." Die Angst vor dem Tod treibt Julian Barnes seit seiner Jugend um, immer wieder umkreist er das Thema in seiner ganzen Unerbittlichkeit und Hoffnungslosigkeit, denn er glaubt nicht an Gott, vermisst ihn aber. Neugierig und um Erkenntnis bemüht sucht er in der Kunst und in der Literatur, in den Naturwissenschaften und in der Musik nach Antworten. Doch Julian Barnes ist Romancier, deshalb entwickelt er seine Gedanken aus Personen und Handlung. Und so erzählt er auch die anekdotenreiche Geschichte vom Leben und Sterben der sehr britisch zugeknöpften Familie Barnes - von den originellen Großeltern, der herrischen Mutter, dem in sich gekehrten Vater, dem besserwisserischen Philosophen-Bruder und dem belesenen, an den Künsten interessierten Julian. Seine wahren Angehörigen und Vorfahren sind für Julian Barnes allerdings nicht die Mitglieder einer englischen Lehrerfamilie, sondern Schriftsteller und Komponisten wie Stendhal, Flaubert und Strawinsky. Mit ihnen erörtert er scharfsinnig und verängstigt, flapsig und tröstlich, ironisch und ernsthaft die Angst vor dem Treppenlift, den

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