Krebszellen mögen keine Himbeeren. Nahrungsmittel gegen Krebs

Von Prof. Dr. med. Richard Béliveau, Dr. med. Denis Gingras

Übersetzer: Hanna van Laak
Buch, Taschenbuch, 216 Seiten, 13. Auflage
Erschienen: 21. März 2007
Sprache: Deutsch
Herausgeber: Kösel-Verlag
Verkaufsrang: 12163 (je kleiner desto beliebter)
EAN/ISBN: 9783466345021
ISBN-10: 3466345022
ASIN: 3466345022 (Amazon-Bestellnummer)
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Krebszellen mögen keine Himbeeren. Nahrungsmittel gegen Krebs
Dieses Buch präsentiert die aufsehenerregenden Erkenntnisse zweier Molekularmediziner. Auf biochemischer Ebene haben sie den genauen Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs erforscht und können für Erkrankte sowie in der Prävention erstmals verlässliche Anhaltspunkte für die tägliche Ernährung vermitteln. Ihre Untersuchungen zeigen zweifelsfrei, dass der Verzehr von ganz bestimmtem Obst und Gemüse ein Schlüsselfaktor zur Reduzierung des Krebsrisikos ist und sogar Mikrotumore töten kann!
Außer Obst und Gemüse gehören zur optimalen Ernährung beispielsweise auch grüner Tee, Rotwein, Kurkuma oder Schokolade, die allesamt beachtliche Mengen krebshemmender Inhaltsstoffe besitzen. Diese und weitere geeignete Nahrungsmittel werden im vorliegenden Buch konkret erläutert. Ein außergewöhnliches Informations- und Selbsthilfebuch, anschaulich geschrieben, mit vielen praktischen Tipps für den Alltag. Mut machend, präventiv.

Leserbewertungen:
Im Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 46 Bewertungen)

Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement)
Zucker und... (1 von 5 Punkten) schreibt F.
Wer sich für gesunde Ernährung interessiert, hat kann über die Rezepte dieses Buches nur staunen: Zucker, Weißmehl,Rotwein...Seltsamerweise empfiehlt David Servan-Schreiber dieses Buch (zumindest in der italienischen Ausgabe von "Das Antikrebs-Buch), d.h. entweder hat er es nicht gelesen oder die französische Originalausgabe enthält andere Rezepte. Absolut nicht zu empfehlen.

Sehr zu empfehlen (5 von 5 Punkten) schreibt r.
Für von Krebs Betroffene eine große Hilfe bei der abwechslungsreichen Umstellung der Ernährung. Die bisher probierten Rezepte waren ein Volltreffer - sehr schmackhaft - und auch für nicht Krebskranke sehr zu empfehlen.

.... (5 von 5 Punkten) schreibt D.S.
dieses buch ist absolut hilfreich und sehr interessant geschrieben...nur zu empfehlen!!!! absolut nichts auszusetzen...reibungsloser ablauf..

Jetzt hab ich den wirklichen Sinn von Obst und Gemüse verstanden. (5 von 5 Punkten) schreibt L. aus Bautzen
Wenn man dieses Buch gelesen hat, weiss man warum man nicht nur Vitamintabletten essen sollte und warum Obst und Gemüse so wichtig sind. Außerdem erklärt es logisch und verständlich den Weg von der gesunden Zelle zum Krebs und wie man dagegen vorgehen kann. Es nimmt die Angst vor Krebs, weil man viel selbst tun kann, auch wenn man schon Krebszellen hat. Das Buch macht Mut gegen den Krebs zu kämpfen. Es beantwortet die Frage ob preiswertes Obst oder Bioobst... das bessere ist. Und es sagt das die Veränderungen von Zellen ganz normal sind. Irgendwie auch logisch das im TEilungsprozess nicht immer alles glatt laufen kann. Doch wenn man erstmal vom Arzt Krebs hört klingt das so endgültig. Mit diesem Buch erkennt man das Krebszellen im Leben gar nicht so selten sein können und auch gar nicht so schlimm sein müssen, wenn man mit gesunder Ernährung (und gesunder Lebensweise) dem eigenen Körper genügend Kraft zur Regeneration gibt.

Buchtitel behält man (1 von 5 Punkten) schreibt E.H.
Ich habe den Titel gelesen und war sofort neugierig. Nach dem ich das Buch nun "mein Eigen" nenne, bin ich doch enttäuscht. Ich achte seit jeher auf eine gesunde Ernährung für meine Familie und mich. Dieses Buch gibt einem zwar einige Denkanstösse und es ist auch leicht verständlich geschrieben. Aber die Rezepte finde ich doch sehr Realitätsfern. Wie soll ich denn an all die Extra-Zutaten kommen? Wir wohnen auf dem platten Land, wo es keine Bioläden gibt. In der nächsten Stadt gibt es nur ein Reformhaus. Zu der Frage wie man an die Zutaten kommen soll, stellt sich die finanzielle Frage. Im Sommer habe ich Gewürze in meinem Garten, aber leider nicht in der restlichen Jahreszeit. Außerdem wo ist das Vollkornbrot zum Frühstück? Nur als Beispiel, in dem Buch werden Müsliriegel oder Smoothies als Frühstück genannt. Meine Kinder würden mich komisch angucken, wenn ich ihnen morgens einen Riegel und einen Smoothies serviere. Zudem müsste ich dann wohl zwei Stunden vor meinen Kindern aufstehen, um alles zuzubereiten... Im Großen und Ganzen finde ich das Buch nicht sehr empfehlenswert. Die Erklärungen der Krebsentstehung finde ich sehr interessant und auch für Laien zu verstehen. Die Rezepte dagegen sind für mich utopisch. Vielleicht nicht das Kochbuch kaufen, sondern nur das eigentliche "Krebszellen mögen keine Himbeeren"...

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