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Der Autor zeigt das Herz der Hanseaten. In sechzehn Stationen folgt ihm der Leser auf seinen Wegen und Gedanken durch die Stadt, verbringt eine Nacht auf der Reeperbahn, einen frühen Morgen am Fischmarkt, einen Tag im Tierpark, macht einen Zwischenstopp beim abendlichen Cocktailtrinken mit Werbern und Medienleuten in der Kneipe "Die Brücke". In zwei Hamburger Geschichten erzählt der Autor in seinem äußerst unterhaltsamen Erzählstil Anekdoten aus seinem Leben. Fazit: Ob Hamburger oder nicht, lesen Sie dieses Büchlein. Es lohnt sich, denn Sie werden eine große deutsche Stadt näher kennen, verstehen und vielleicht auch ein bisschen lieben lernen. -Susanne Beeck Leserbewertungen: Im Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 12 Bewertungen) Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) Nette Reihe (5 von 5 Punkten) schreibt S. Die Buchreihe ist wirklich toll. Nach Berlin jetzt auch Hamburg gelesen und das war super so. Nichts für Touris, die irgendwelche Tipps und Sehenswürdigkeiten oder historische Hintergründe erwarten, sondern für HamburgerInnen, Ex-HamburgerInnen, Exil-HamburgerInnen und heimliche Hamburg-LiebhaberInnen. Der Charme der Hansestadt (5 von 5 Punkten) schreibt M.W. Ich bin gebürtige Hamburgerin, habe aber bisher gar nicht sooo genau gewusst, in welch schöner und interessanter Stadt ich lebe. Stefan Beuse öffnet dem Leser - sei es einem Hamburger, einem Zugereisten oder einem der 70 Millionen Touristen, die HH jährlich besuchen - die Augen für das Einmalige, für den Charme dieser Stadt. Weil es äußerst unterhaltsam und mit viel Witz geschrieben wurde, bereitet es ausgesprochenen Genuss, dieses Buch zu lesen. Auch ein Hamburger erfährt hier noch viel Neues. Wenn auch das eine oder andere Detail nicht zutreffen sollte, so ist es insgesamt doch sehr informativ und vor allem so liebenswert geschrieben, dass der Hamburger noch ein bisschen stolzer wird auf seine schöne Heimatstadt und der Nicht-Hamburger richtig Lust darauf bekommt, in diese Stadt zu reisen. Welches wohl die Hauptattraktionen sind und ob die Stadt optimal beschrieben wurde, ist ja auch Interpretationssache. "Moin Moin", so Stefan Beuse, sage kein Mensch in Hamburg. Nun, das war aber vor kurzem gerade wieder in Mode gekommen, vor allem bei jungen Leuten. Ich denke, solche Details sind unwichtig, und im Großen und Ganzen ist es ein wundervolles Buch, zu dem ich Frau Heidenreich zitieren möchte: Lesen! Keinen Bezug zur Realität! (1 von 5 Punkten) schreibt . Es tut mir leid, aber dieses Buch ist einfach nur schlecht und sein Geld nicht wert. Der Autor meint als Nicht-Hamburger über die elementaren Zusammenhänge und Vorgänge in der Stadt berichten zu können. Dabei berichtet er häufig von solchen unbekannten Dingen, die nicht einmal ein Ur-Hamburger kennt, nur weil er einmal damit in Berührung kam und sie als prägend und typisch für Hamburg empfand. Des Weiteren sind viele geschichtliche Aspekte einfach falsch recherchiert. Die Hauptattraktionen von Hamburg werden überhaupt nicht angesprochen(nur fade, belanglose Sachen). Das Schlimmste ist jedoch, dass der Autor von längst vergangenen privaten Erlebnissen wie Zoo-Besuche oder Elbe-Kaffeefahrten berichtet, die einschläfernd langweilig sind und nicht das Geringste mit Hamburg zu tun haben. Meiner Meinung nach hat dieses Buch Jemand geschrieben, der sich einbildet Hamburg in- und auswendig zu kennen, dabei jedoch total falsch liegt und total ins Klo gegriffen hat. Keinen Bezug zur Realität! (1 von 5 Punkten) schreibt . Es tut mir leid, aber dieses Buch ist einfach nur schlecht und sein Geld nicht wert. Der Autor meint als Nicht-Hamburger über die elementaren Zusammenhänge und Vorgänge in der Stadt berichten zu können. Dabei berichtet er häufig von solchen unbekannten Dingen, die nicht einmal ein Ur-Hamburger kennt, nur weil er einmal damit in Berührung kam und sie als prägend und typisch für Hamburg empfand. Des Weiteren sind viele geschichtliche Aspekte einfach falsch recherchiert. Die Hauptattraktionen von Hamburg werden überhaupt nicht angesprochen(nur fade, belanglose Sachen). Das Schlimmste ist jedoch, dass der Autor von längst vergangenen privaten Erlebnissen wie Zoo-Besuche oder Elbe-Kaffeefahrten berichtet, die einschläfernd langweilig sind und nicht das Geringste mit Hamburg zu tun haben. Damit man nicht alles falsch macht (4 von 5 Punkten) schreibt J.D. aus Sylt Dieses Buch über Hamburg ist okay. Für Nicht-Hamburger. Irgendwie entlarft sich der Autor mit seinen kleinlichen Äußerungen über das Franzbrötchen, das Hummel-Hummel oder das "Moin" als solcher. Aber soetwas muss man doch nicht sagen, auch nicht, dass ein Anzug immer blau sein muss, und bitte auch nicht, dass man automatisch dazugehört, wenn man/frau blaue Schneiderklamotten trägt. Das Buch ist ein Gewinn. Das will ich als Hamburger zugeben, zumindest verglichen mit all den nutzlosen Reiseführern im Polyglott-Format. Aber auf dieser Ebene bewegen wir uns doch in Hamburg nicht. Nach Mallorca fliegt man "in Urlaub", wen man aus Pinneberg oder Norderstedt kommt. Der Hamburger fährt nie "in Urlaub", er ist vielleicht ein paar Tage auf der "Insel" oder in New York oder neuerdings auf der QM2. Dazu sagt man doch nicht "Urlaub". Urlaub haben Beamte, aber doch nicht wir Hamburger. Brauchen wir auch nicht. Diese schöne Stadt ist ein Lebensgefühl, das sich jenseits der Freizeitgesellschaft befindet. Und in dieses Lebensgefühl gibt dieses Buch einen kleinen Einblick, den man in so komprimierter Form nirgends bekommt. Wenn ich mir's recht überlege: 4 Sterne ist dieses Buch wert, aber nur wegen der Relation, weil die Geschäfte augenblicklich "schlecht" verlaufen, und nicht "sehr schlecht". Wenn Sie dies nicht begriffen haben, dann lesen Sie dieses Buch, und gehen Sie nicht in den "König der Löwen", und wenn doch: Ziehen Sie flache Schuhe an. Das Musical ist ein Volks- und kein Medienereignis. Gut für Touristen aus Sachsen oder Schwaben - Sorry. Das Buch beantwortet viele - ungestellte - Fragen. Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
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