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Leserbewertungen: Im Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 11 Bewertungen) Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) Spannung, Intrigen, Machtkämpfe, Schicksalsschläge (5 von 5 Punkten) schreibt J.H.v.S. aus Scheeßel Band 4 kann man gar nicht richtig lesen, ohne die anderen drei vorherigen Bände gelesen zu haben. Der Autor schreibt jeden Roman in sich abschließend, und doch ist er eine gelungene Fortsetzung des Vorherigen. Nach Band III reißt hier die Spannung nicht ab, wenngleich es eine völlig andere Geschichte ist, die zugleich auch die Fortsetzung darstellt. Nachdem nunmehr vier spannend geschriebene Romane die Geschichte von Ramses sehr bildhaft beschrieben haben, ist Band fünf ein unbedingtes Muß! gez. Jürgen Hoops von Scheeßel Lese-Eindruck (5 von 5 Punkten) schreibt . Christian Jacq schreibt sehr einfühlsam und dennoch sachlich. Nicht nur seine fünf Ramses-Bände haben mich begeistert und zum Weiterlesen angeregt. In den Büchern befindet sich eine Karte der Handlungsorte und durch Jacqs eingänglichen Schreibstil verliert man selbst nach längerer Lesepause den Faden nicht. Spätestens nach dem Lesen der zweiten Seite befindet man sich mitten im Geschehen, erlebt und fühlt mit. Stimmungsvolles Ambiente ohne Anspruch (4 von 5 Punkten) schreibt M.K. aus Erle, im Münsterland Nun, ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht weiß, was ich noch zur Romanreihe "Ramses" schreiben soll. Die einzelnen Bücher gleichen sich im Erzählstil völlig. Es gibt auch im vierten Band kaum Spannung, kaum Höhen und Tiefen. Aber Vorsicht: Ich will damit nicht sagen, das diese Romanreihe langweilig ist! Jacq schildert das alte Ägypten zwar nicht 100% geschichtlich korrekt, bietet dem Leser aber ein stimmungsvolles Ambiente an, in das man sich leicht und gut vertiefen kann und das schon alleine für den Kauf dieser Bücher einen ausreichenden Grund bietet. Auch Ramses Teil 4 mit wenig Spannung und Realität (3 von 5 Punkten) schreibt G.B. aus Nürnberg Durch die doch geschichtlich sehr bekannten Fakten ist das Buch ziemlich langweilig, da auch keine menschliche Tiefe geboten wird. Die Darstellung der Ereignisse um Moses sind ja ganz interessant dargestellt, aber Jacques hätte das auch gleich ganz weglassen können da es einfach nicht plausibel ist daß der Pharao die Leutchen aus purer Freundschaft zu Moses in die Wüste ins Verderben ziehen läßt. Zumal es doch gar nicht bewiesen ist, daß Moses (den es wahrscheinlich gar nicht gab)in die Zeit Ramses II zugeordnet werden kann. Wie schon die ersen Teile aus flüssiger Feder geschrieben, aber leider seicht und einfältig. Neue Sicht der Geschichte (5 von 5 Punkten) schreibt B.H. Besonders beeindruckt hat mich an diesem Teil die völlig neue Sicht der biblischen Ereignisse um den Auszug der Hebräer aus Ägypten. Die Geschichte um Moses wird hier in einem völlig neuen Blickwinkel dargestellt. Man ist viel mehr dem Pharao zugeneigt und wirft seine Vorurteile, geprägt aus der Relegion, über Bord. Unbedingt lesenswert! Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
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