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Eine Foto-Reportage für einen Weinführer in der Toskana. Ein Auftrag ganz nach dem Geschmack des Hamburger Fotografen Frank Gatow. Alles läuft wunderbar, bis ein Winzer und sein Sohn kurz vor Franks Besuch spurlos verschwinden. Frank wird von den Carabinieri verdächtigt, er muss seine Unschuld beweisen. Da kommen ihm zwei Winzerinnen unerwartet zu Hilfe ... Leserbewertungen: Im Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 12 Bewertungen) Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) toll (5 von 5 Punkten) schreibt M.R. tolles Buch- zu lesen wie ein schöner tatort - und dann nach wissenswertes zum thema wein! Wein, rot wie Blut (5 von 5 Punkten) schreibt . Wieder mal ein Wein-Krimi. Diesmal geht es um das Chianti. Der Fotograf Frank Gatow will eigentlich nur ein paar stimmungvolle Foto für einen Wein-Reiseführer machen. Und gerät unversehens selbst in Gefahr, als er auf Mord, Brandstiftung, Sabotage und Bestechung auf verschiedenen Weingütern stößt. Paul Grotes Krimis sind nicht so spannend wie Thriller. Aber mir gefällt daran, dass seine Hauptfiguren mal nicht die Kommissare und Detektive sind. Der "Commissario" spielt in dieser Geschichte eher eine unrühmliche Rolle. Und ganz nebenbei lernt man auch noch etwas über Weingegenden und ihre Weine. Unterhaltsame, leichte Lektüre für Toskana-Urlauber und Wein-Liebhaber. schöner Lesen im Italienurlaub (3 von 5 Punkten) schreibt R.R. Dieser Krimi ist zwar kein Meisterwerk, aber schön zu lesen. Ich hatte ihn im Urlaub im Tessin gelesen und es war wunderbar passend. Die Hauptperson ist ein Fotograph, der zu einem toskanischen Weinführer die Fotos schießen soll. Dabei gerät er in ein Komplott gegen einige Winzer. Leider wird er schließlich von der Polizei als Verdächtiger betrachtet. Im Kampf gegen die Verbrecher verliebt er sich und kann schließlich das Komplott aufdecken. Der Fotograph ist leider etwas langsam von Begriff, weswegen man sich am Anfang etwas ärgert, aber ab der Mitte des Buchs nimmt die Geschichte schön Fahrt auf. Fazit: Eine super Urlaubslektüre für Weinfreunde! Netter Krimi nach Schema 08/15 (3 von 5 Punkten) schreibt D.W. Ein Fotograf ist im toskanischen Chianti zur falschen Zeit und falschen Ort und wird verprügelt, seine Kamera zerstört. Warum? Das ist leider schon nach etwa der ersten Häfte des Buches klar, auch mit dem naheliegensten Täter im Verdacht liegt man richtig, hat aber noch die zweite Häfte des Buches vor sich, worin sich der Protagonist unentwegt selbst in Gefahr bringt. Ehrlich gesagt: ich finde an diesen Privatpersonen als Ermittler nicht viel, vor allem, wenn sie wider alle Vernunft handeln, sich gefährden und dann doch glimpflich davon kommen. Und dann kommt auch noch Liebe ins Spiel. In Sachen Chianti-Wein gibt es dazu hauptsächlich Name-Dropping (ja, auch ich kenne all die Weingüter!) und zur Landschaft eher stereotype Beschreibungen von Weinbergen und Olivenhainen und ein bisschen Wald... Der Krimi ist jedoch routiniert geschrieben ohne Handlungslöcher und der Erzählstil locker lesbar, deshalb gibt es dennoch drei Sterne. Ich rate von dem Krimi als Urlaubslektüre ab, setzen Sie sich besser irgendwo um Vagliagli ins Gras auf einen Hügel zusammen mit einer Flasche Chianti und genießen Sie die Landschaft, statt Ihren Urlaub mit der Nase in dem Buch zu verbringen. Schon eher geeignet für kaltnasse Herbst- und Winterabende in Deutschland. Für mich der beste von Grote! (5 von 5 Punkten) schreibt C. Vorallem diejenigen, die Spaß an Wein und dessen Herstellung haben, werden einen spannenden und unterhaltsamen Krimi aus der Welt des Weines zu lesen bekommen. Ich habe direkt 3 Grote Krimis (Bordeaux, Rioja und Chianti) gelesen, weil sie mir so gut gefielen. Dieser Chiantikrimi gefiel mir am besten! Sehr schön auch, wie er in jedem Buch auf die jeweilige Region eingeht und beschreibt. Da bekommt man direkt Lust zum Reisen und natürlich auf eine entsprechende Desgustation! Daumen hoch! Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
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