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Leserbewertungen: Im Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 36 Bewertungen) Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) Super! (5 von 5 Punkten) schreibt U.F. Wie auch schon anderen Rezensenten es vor mir ging - die Autorin schreibt von mir! Sehr oft habe ich mich in den Beschreibungen wiedererkannt und jetzt lesen können, dass es soooo einfache Lösungen gibt. Weg mit den Diäten, vor allem aber weg mit dem Stress und den Schuldgefühlen, die man sich immer wieder antut. Wer sich wieder mal gefangen sieht in seinem Gewicht, von der Umwelt bedrängt und unsicher wird, kann dieses Buch mit Wohlbehagen lesen und herausfinden, was für ihn am besten ist. Vielen Dank für ein Buch, das aus dem Teufelskreis befreit! Viel zu Viel (3 von 5 Punkten) schreibt K. Viel zu Viel - ist der Grund, warum man, sagen wir es schlank heraus, fett geworden ist. Viel zu Viel - Schreibt Geneen Roth in genau der gleichen Weise ihren Text, so als wäre nicht bereits der im ersten Kapitel angesprochene Handlungsgedanke und ein paar einfache Handreichungen / Ideen genug - das Thema satt zu haben und zu verstehen. Die Aussagen: sei ehrlich mit Dir, mach Dir selbst nichts vor, höre auf Deinen Körper und fliehe nicht davor bzw. lass Dich nicht von irgendwas in eine Ecke drängen, in der Du nicht sein willst. Klasse. Die einfachen Anweisung: iss nur, wenn Du echt Hunger hast, wenn sich Dein Körper meldet. Du kannst das essen, was Du willst, aber haste nicht- weder mit dem Essen, noch mit dem Abnehmen. Wenn Dein Körper wieder gelernt hat, Signale zu geben und Du die Signale auch richtig empfängst - auf Deinen Körper hörst, wird er in ein "richtiges" Gewicht kommen. Nimm Essen nicht als etwas, was die Zeit und das Leben zwischem dem Hunrigsein zusammenklebt. Auch gut und richtig. Das wird von der Autorin nun mit noch viel mehr Ratschlägen und Dingen auf 217 Seiten breit gemacht - ein Fall von Schreib-adipositas. Doch insgesamt ein guter Ansatz. Was mich noch stört: Geneen schreibt als Frau - ihr gutes Recht bei einer Selbsttherapie - aber das Thema betrifft auch mich als Mann, und da kommt es irgendwie nicht so gut, dass ich mich so recht in die Fülle eines weiblichen Körpers einfügen soll. Und es ist ein durch und durch US-amerikanisch "kulturell" hinterlegtes Buch, was immer zu einer gewissen zusätzlichen Umdenke zwingt - teilweise für einen Abnahmeerfolg vorteilhaft, wenn man bestimmte US-typische Leckereien von vornherein als ekelhaft empfindet. nicht wichtig, zuviel geplapper (3 von 5 Punkten) schreibt L. aus Auf dem Lande (Brandenburg) Es gibt wichtigere Bücher zum thema - von Suzie Orbach etwa, oder z.B. Die Frau, die im Mondschein ass. Hier könnte man das Ganze auf die Hälfte runterstreichen - und bei der gelegenheit all die "Du musst" und Du sollst" "Du darfst/nicht" Sätze rauslassen. Wer will so leben? Ich finde das hintenherum, trotz des "mitfühlenden" Stils irgendwie herablassend. Viel pragmatischer der Ansatz von Paul McKenna in "I can make you thin" - da wird man als Übergewichtige/r respektvoll angesprochen, positiv motiviert, bekommt viele praktische Bausteine mit auf den Weg. Wie man körperlichen Hunger von "emotionalem Hunger" unterscheidet, habe ich bei McKenna gelernt, nicht hier. Für mich ist das aber der springende Punkt bei einer Essverhaltens-Umstellung. Nein... (1 von 5 Punkten) schreibt ~.S.B. aus Fledermausland ^^v^^ Also ich bin essgestört, habe mal 133 kg gewogen und gut 60 kg abgespeckt. Dieses Buch hat mir dabei leider gar nicht geholfen, denn es verallgemeinert Dinge ungemein und bringt nichts Neues an den Tag, was ich nicht auch schon durch Austausch in Foren usw. wußte. Und anscheinend bin ich Jemand, der einfach nur wirklich gerne ißt, denn in diesem Buch paßte keine einzige Aussage, Ansicht oder was auch immer auf mich. Und das, obwohl ich weiß, daß Essen für mich sicher auch nur ein Ersatz ist. Ich weiß das auch. Aber das Buch eröffnete mir das nicht. Da kam ich selber drauf. Für Leute, die sich mit Ernährung und auch ein bißchen Psychologie auskennen ist dieses Buch Zeitverschwendung. Es bietet nichts Neues und auch keine neuen Erkenntnisse. Es hat mich leider sehr enttäuscht und ich persönich würde vom kauf abraten, es sei denn, man hat sich noch nie mit der Materie beschäftigt, dann mag es einem was bringen. Das Buch öffnet Augen (5 von 5 Punkten) schreibt H.A. aus Wismar Die Autorin spricht aus, was man selbst nicht in Worte fassen kann. Schon die ersten Seiten haben mir dabei geholfen mein Verhalten zu verstehen und dann auch dementsprechend darauf reagieren zu können. Das Buch macht Mut und gibt Halt, denn man findet darin eine Leidensgenossin... Für Frauen/Männer, die zwar unter einem gestörten Essverhalten (Fressattacken usw.)leiden, jedoch nicht an Übergewicht, kann es womöglich etwas anstrengend sein das Buch zu bearbeiten, weil die Identifikation dann nicht ganz gegeben ist. ICH KANN DAS BUCH VORALLEM DEN LESERN EMPFEHLEN, DIE SICH ZUM ERSTEN MAL AN DAS THEMA HERANWAGEN. Das Buch ist leicht verständlich und überfordert nicht mit scheinbar unlösbaren Aufgaben.Essen als Ersatz: Wie man den Teufelskreis durchbricht Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
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