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Für all diejenigen, die bereits an einem derartigen Programm teilnehmen und für all diejenigen, die zukünftig daran teilnehmen möchten, ist jetzt das dazugehörige Kochbuch herausgekommen. metabolic balance. Das Kochbuch im Format von ca. 21x17 cm erklärt auf einfache und einleuchtende Weise, welche Nahrungsmittel hier geeignet und welche ungeeignet sind. Lieber Hände weg vom fettarmen Joghurt, weil dem Verdickungsmittel beigemengt sind. Und die belasten unnötig den Insulinspiegel. Schlichte Frühstücksangebote wie Belegtes Brot mit Schinken oder Porridge mit Himbeerpüree lassen sich ohne viel Aufwand herstellen. Viele Obst- und Gemüsekombinationen, die auch mit zur Arbeit genommen werden können, stillen den Hunger über Tag. Bei den Gerichten geht es mal schlicht (Rührei mit Champignons, Verlorene Eier), mal raffiniert zu (Okras auf hawaiianische Art). Und sogar auf Gänse- oder Entenbraten muss nicht verzichtet werden, wenn die Zubereitung im Römertopf erfolgt und man auf den Verzehr des sichtbaren Fetts und der Haut verzichtet. Naschen kann man zum Beispiel mit Knäcke-Tiramisu oder Backapfel mit Hüttenkäse. Die Gerichte sind sehr unkompliziert und Dank der Erklärungen zu Beginn des Buches, versteht man, warum man auf das eine oder andere Liebgewonnene besser verzichten sollte. Die Rezepte in metabolic balance. Das Kochbuch sind für eine Portion ausgerichtet. Aber Achtung! Diese Maßeinheit ergibt nur bei denjenigen Sinn, die sich vorher ihren persönlichen Bedarf vom Fachmann, der auf diese Methode spezialisiert ist, haben ausrechnen lassen. - Anne Hauschild Leserbewertungen: Im Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 14 Bewertungen) Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) Mega käse (1 von 5 Punkten) schreibt N.r. Dieses Buch ist keinen Euro wert. Es fehlt einfach alles. Zum kochen ist es nicht geeignet,- vielleicht als zusatzlektüre, wenn man schon ein Basiswissen hat. Bin gehörig enttäuscht. Entbehrlich (2 von 5 Punkten) schreibt B.B. aus Oberfranken Die gute Nachricht: die Methode hilft tatsächlich beim Abnehmen. Die schlechte Nachricht: das liegt aber ganz sicher nicht an den zahlreichen ernährungswissenschaftlichen Mythen, die Dr. F. unters Volk bringt, sondern an einer Kombination an minimaler Nahrungsmittelzufuhr (Die Methode ist die einzige der moderneren Diäten, die vom Anwender verlangt, sogar Salatgurken und Rucola 5-Gramm-weise abzuwiegen), die nur aufgrund der Eiweißkomonenten keine Hungergefühle aufkommen lässt, gemischt mit einem straffen Zeitplan, wann überhaupt gegessen werden darf (nämlich drei Mal am Tag, nicht öfters, nie nach 21 Uhr, und immer im Abstand von fünf Stunden: da heißt es früh aufstehen...) Das Kochbuch jedenfalls (das seine Mengenangaben im übrigen auf eine Portion" beschränkt, wobei der Kunde doch bitteschön teures Geld für die Untersuchung berappen soll, damit er herausfinden kann, wie viel Gramm genau in seinem spezifischen Einzelfall eine Portion ist) ist vom theoretischen Vorspann her leicht widersprüchlich und von den Rezepten her: sehr nun ja. Der Reihe nach: 1. Ein großer Teil der Rezepte ist für jemanden, der nur einen Hauch von Kochen versteht, schlichtweg überflüssig. Wie Joghurt mit Obst zubereitet werden soll ( 1 Portion Joghurt, eine Portion Obst, mischen) gehört genauso zu den Allgemeinplätzen wie die Zubereitung von belegtem Brot mit Schinken, Brokkolisuppe, Sauerkrautsalat, Gurkensalat, Rührei mit Tomate, Spiegelei mit Pilzen, Backapfel mit Hüttenkäse, ich spare mir den Rest. Dafür braucht kein Mensch ein Kochbuch. 2. Der nächste Teil der Rezepte ist schlichtweg einfallslos und mit ein bisschen küchentechnischen Grundfertigkeiten und den Kenntnissen der Dr.-F.schen-Ernährungslehre auch ohne jedes Kochbuch zu bewerkstelligen. 3. Von den schlicht ungenießbaren Rezeptvorschlägen (Gut, es heißt wohl nicht umsonst: "Schlangenfraß" und kombiniert Sauerkraut mit Käse) schweige ich. Kulinarische Highlights, die auch in der Diätküche nicht verboten sind, fehlen völlig. 4. Was das Vorwort angeht, so hätte ich es gerne, würde sich Dr. F. nicht dann und wann selbst kräftig widersprechen. Er propagiert natürliche Lebensmittel und wirbt dann ausgerechnet mit dem Verzehr von Tofu? 5. Den Ratschlag, Pilzgerichte für den nächsten Tag im Kühlschrank aufzubewahren, würde ich an Stelle von Dr. F. nicht ausgerechnet in ein Buch schreiben. Meistens passiert zwar nichts, aber das Risiko wäre mir zu hoch. Insgesamt: da die Methode funktioniert, siehe oben, und wohl auch nicht evident gesundheitsschädlich ist: mag man sich danach orientieren. Aber das geht genauso gut ohne dieses Kochbuch. mangelhaft (1 von 5 Punkten) schreibt P.P. Habe mir von einem KOCHBUCH weit mehr erwartet! In diesem Buch wird nur MB erklärt - aber keine Rezepte zum täglichen Gebrauch!!! Super (5 von 5 Punkten) schreibt C.D. Ein überzeugendes Kochbuch für Alle die Metabolic Balance machen und noch machen möchten. Dieses Buch bietet viele Anregungen, damit auch bei einer Diät nicht die Eintönigkeit siegt.... man kann auch gesund essen und dennoch Abwechslung geniessen!!!! Funfack, Metabolic Balance Das Kochbuch: : Überzeugend einfach! Das individuelle Ernährungsprogramm. Das Erfolgskonzept für ein (4 von 5 Punkten) schreibt B.W. aus Neulingen Ich bin noch in Phase 2 von Metabolic Balance und habe deshalb auch noch nichts aus dem Kochbuch gekocht, aber ich denke es sind einige gute Rezepte drin, die einem bei der Ernährungs/- bzw. Stoffwechselumstellung hilfreich sind. Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
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