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Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Band 7)Von Joanne K. RowlingBuch, Gebundene Ausgabe, 736 Seiten, 1. Auflage Erschienen: Oktober 2007 Sprache: Deutsch Herausgeber: Carlsen Verlag GmbH Verkaufsrang: 268 (je kleiner desto beliebter)EAN/ISBN: 9783551577771 ISBN-10: 3551577773 ASIN: 3551577773 (Amazon-Bestellnummer) Preis: € 24,90 (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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HARRY POTTER die Heiligtümer des Todes, Band 7. Wer erwartet hatte, dass der Titel die Spekulationen um den Inhalt des siebten und letzten Harry Potter-Bands anheizen würde, lag absolut richtig. Wer können wohl die "Todbringer" sein, und wen soll man sich als "Heiligen" vorstellen? Viele Fragen, die nur eine Antwort kennen: LESEN! 736 Seiten. Für Kinder ab 8 Jahre. Der VK-Preis für Österreich liegt bei 25,60°. ca. 736 Seiten
Die Ausgangslage im letzten Harry-Potter-Band ist düster wie nie: Voldemorts Anhänger haben inzwischen die zentralen Schaltstellen der Macht übernommen und verbreiten Angst, Schrecken und Tod. Hogwarts steht Harry als Rückzugsmöglichkeit nicht mehr zu Verfügung. Und das Haus der Dursleys wird von seinem siebzehnten Geburtstag an ebenfalls nicht mehr sicher sein. Harrys Transport aus dem Ligusterweg wird lange und ausgeklügelt vorbereitet, gerät aber wegen eines Verräters bereits zu einer mittleren Katastrophe. Und kurz darauf sind Harry, Ron und Hermine ganz auf sich gestellt. Ständig auf der Flucht, müssen sie Voldemorts Horcruxe finden und zerstören. Doch die Suche zieht sich quälend dahin, scheint mehr als einmal sogar gänzlich aussichtslos. Und dann kommt es auch noch zu einem folgenschweren Streit zwischen den drei Freunden ... Doch als Harry bereits überzeugt ist, dass er Dumbledores Mission nicht wird erfüllen können, erfährt er von den Heiligtümern des Todes. Könnten sie die Wende im Kampf gegen Voldemort bringen? Oder sind diese Wunderwaffen nur die Erfindung eines Märchenerzählers? Viel wurde spekuliert über das Ende der Geschichte um Harry Potter. Es zeugt eindrucksvoll von Joanne K. Rowlings schriftstellerischem Können, dass sie es schafft, nicht nur eine, sondern gleich mehrere Überraschungen in das Finale einzubauen, mit denen niemand gerechnet hat. Und wenn auch nicht jede Lösung zu jeder der Hauptfiguren alle LeserInnen gleichermaßen zufrieden stellen wird, so sind sie doch alle im Sinne der Geschichte überzeugend und konsequent. Nach einer längeren Phase der quälenden Suche, in der Harry sich vor allem psychologisch auf den unausweichlichen Kampf am Ende einstellt (und auf eine nahezu unmenschliche Anforderung, von der er erst sehr spät erfährt), kommt es zu dem Finale, das unerhört dramatisch und spannend verläuft und einige unglaubliche, aber absolut glaubwürdige Wendungen enthält. Auch die bislang noch offenen Fragen werden beantwortet, vor allem natürlich die zentrale: Kann Harry überleben und Voldemort trotzdem ausschalten? Der Prophezeiung zufolge ist das ja unmöglich ... Joanne K. Rowling beschert uns ein furioses und in jeder Hinsicht würdiges Finale der berühmtesten Buchserie der Welt. Und trotz vieler Katastrophen, unbequemer Enthüllungen und, ja, auch einiger Todesfälle darf man wohl zumindest so viel verraten: Es ist in mehr als einer Hinsicht auch ein Happy End. -- Gabi Neumayer
Leserbewertungen: Im Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 477 Bewertungen)
Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) Sehr lang gezogen (3 von 5 Punkten) schreibt T.P. War immer ein Fan von HP und habe die Bücher gelesen und die Kino Filme geschaut.
Leider muss ich sagen das ich finde das die Geschichte in diesem Buch etwas zu lang gezogen wird, es passiert auf vielen Seiten nichts und der große Kampf am Ende hat sehr viel Vorbereituns-Seiten bekommen.
Die Geschichte wird meiner Meinung nach künstlich in die Länge gezogen,
trotzdem bleibt das Buch doch Spannend da es ja nun das große Ende der Serie ist, bin auch hier auf die beiden Kinofilme gespannt um die HP Sache dann zu beenden und sich etwas neues zu suchen^^
Jeder der die anderen Bücher gelesen hat, sollte auch dieses lesen um das Ende zu erfahren, alle andern solltes es doch eher lassen.
Ein Buch für Gemühtliche Stunden ! (5 von 5 Punkten) schreibt C.H. aus Hannover Die Geschichte, die die ganze Welt umkreiste und immer noch
für Gespräche sogt, eine Super Geschichte für jung und alt nur
schade, das es jetzt vorbei ist !
Laut Gerüchten nicht, aber lassen wir uns überraschen !
gutes produkt (5 von 5 Punkten) schreibt . die ware wurde schnell geliefert, die klangqualität ist sehr gut, keine grob erkennbaren gebrauchsspuren.
ich bin sehr zufrieden!
wie erwartet immer ein Genuss (5 von 5 Punkten) schreibt D. Nun habe ich alle HP Bücher gehört und Rufus zu hören ist wirklich ein Genuss. Wer HP hört macht dies ja bewusst und wenn man bei 7 angelangt kommt die Traurigkeit, dass es nun zu Ende geht.
Dem Schicksal ein Schnippchen schlagen (3 von 5 Punkten) schreibt l. aus Berlin Der siebte und letzte Band der Harry-Potter-Sage ist teilweise spannend, doch offenbart er leider etliche Schwächen.
Über einen Zeitraum von neun Jahre verzauberte die Autorin Joanne K. Rowling nicht nur Kinder mit ihrer magischen Welt. Der Leser erlebte mit, wie der elfjährige Harry im ersten Band - Harry Potter und der Stein der Weisen - eine fantastische Parallelwelt entdeckt. Diese Welt ist bereichert von Magie, Zauberern, geheimnisvollen Wesen und Träumen. Und in jedem Band bereicherte die Autorin diese Zaubererwelt mit ihrer sprudelnden Fantasie. Ihre Wortschöpfungen, wie Schlammblut, Muggel oder Quidditch haben Einzug in unsere Alltagssprache genommen. Und vor allem behandelten die fast immer spannenden Geschichten wichtige Themen, die auch Kinder zum Nachdenken anregten. Gibt es wirklich Zauberer die besser sind, als alle anderen, weil sie ein reineres Blut haben?
Das Waisenkind Harry Potter fühlt sich in der Zaubererwelt willkommen. Muss er doch in der "normalen" Welt ein Aschenputtel-Dasein fristen. Doch lernt Harry schon bald, dass auch diese Welt ihre Schattenseiten hat. Das Böse in Gestalt von Lord Voldemort ist eine tödliche Gefahr, der der Junge in allen Bänden begegnen muss und schließlich lernt er, dass nur er den dunklen Lord stoppen kann. "Keiner kann leben, während der Andere überlebt."
In dem siebten und letzten Band - Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - ist der siebzehnjährige Harry mit seinen beiden Freunden Hermine und Ron unterwegs, um seine letzte Mission zu erfüllen. Doch was genau ist ihre Mission? Darüber zerbrechen sich die Freunde auf den ersten vierhundert Seiten des Romans den Kopf. Vor allem Harry ist zerrissen von Ängsten um seine Freunde, dem Mädchen, das er liebt und des Nicht-Wissens. Er ist auf dem Sprung ins Leben der Erwachsenen und ist sich seiner Gefühle und Gedanken nicht sicher. Doch irgendwann verschwinden diese Ängste und der Junge strahlt eine Souveränität aus, die nicht genau nachzuvollziehen ist.
Auch sind die drei jungen Menschen ständig von Gefahren umgeben, die sie nicht nur einmal an den Rand des Todes bringen. Doch diese Szenen, die ungewohnt brutal sind, werden durch Rowling aufgelockert mit Szenen, die die Gefahr in der alle schweben kontrastierten. Eben noch betrauerten sie den Verlust eines Freundes, sind sie im nächsten Moment lachend auf einer Hochzeitsfeier.
Der Autorin gelingt es nicht, diese Widersprüche überzeugend darzustellen. Und trotz der Brutalität schließt Rowling ein Thema vollkommen aus, welches junge Heranwachsende eigentlich überwiegend beschäftigt: Sexualität. Es gibt mal einen verstohlenen Kuss, doch ansonsten ist die erschaffene Welt sehr keusch. Auch offenbart Rowling ungewohnte literarische Schwächen. "Die Kälte war tödlich: Sie überfiel ihn wie Feuer." "Harry du hier? Du hier? ...Hab gewusst, dass du hier sein musst."
Letztendlich kommt es doch zu dem lang erwarteten Aufeinandertreffen der beiden Zauberer. Gut und Böse stehen sich in einem finalen Kampf entgegen. Der heranwachsende, unverbrauchte Potter gegen den schlangenhaften, bösen Zauberer Voldemort. "Keiner von beiden würde leben, keiner konnte überleben." Rowlings Werk war geprägt von dem alles bestimmenden Schicksal. Doch hier schlägt sie dem Schicksal ein Schnäppchen. Es kommt anders als gedacht. Die Bösen sind doch nicht ganz so böse, manchmal doch gut, Feindschaften verfliegen und kluge Zauberer sind dümmer, als sie dachten. Die Autorin baut ein Ende auf, welches viele glücklich zurücklässt. Auch auf die Gefahr hin, dass es konstruiert und unlogisch wirkt.
Was sich schon im schwächsten sechsten Band - Harry Potter und der Halbblutprinz - angedeutet hat, zeigt sich leider auch in Diesem. Trotz gelegentlicher Spannung ist der Zauber verpufft.
Die Sage von Harry Potter hätte einen besseren Abschluss verdient.
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