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Noch immer sieht sich Bella mit dem Problem konfrontiert, dass Edward, die Liebe ihres Lebens, und ihr bester Freund Jacob nur Verachtung füreinander empfinden. Doch weder möchte sie auf die kühle Schönheit des Vampirs verzichten, der sie immer wieder durch seine Selbstlosigkeit überrascht, noch sich von Jacob, dem emotionalen Werwolf, distanzieren, der plötzlich von Liebe auf den ersten Blick spricht. Und nach wie vor steht das Wort "Heirat" im Raum, Edwards Bedingung für Bellas Verwandlung in einen Vampir, welche er als unabdingbar für mehr Intimität ansieht. Denn zu groß ist Edwards Angst, sich durch körperliche Nähe zu verlieren und dabei seinem Verlangen nach ihrem Blut zu erliegen. Die Konsequenzen einer Verwandlung wären indes weitreichend: Bellas Zuneigung zu Jacob müsste erlöschen sowie alles, was ihr menschliches Dasein ausmacht. Und allein beim Gedanken an den Gang zum Traualtar sträuben sich Bella die Haare. Als wäre das nicht genug, schwört Victoria Rache wegen Edwards Mord an ihrem Geliebten James. Was für eine Genugtuung, Gleiches mit Gleichem zu vergelten und Bella zu töten. Geheimnisvolle Morde in Seattle lassen Victorias Plan erahnen: Ein ganzes Heer von neugeborenen wilden Vampiren setzt sie auf Bella und ihre Verteidiger an. Eine Schlacht scheint unvermeidlich, so dass Werwölfe und Vampire ihre Kräfte vereinen, um Victoria endgültig zu schlagen. Unglaubliche 39.568 Leser gaben bei der Biss-O-Meter-Frage des Carlsen Verlags, für wen sich Bella entscheiden sollte, ihre Stimme ab. Edward gewann haushoch. Diskussionen entfachte außerdem das für Jugendromane und heutige Maßstäbe altertümliche Thema Intimität ? sprich Sex ? vor der Ehe. Laut Meyer verleihe dies der Story gerade in einer Zeit der Tabulosigkeit einen romantischen Touch. Auf die Verfilmung des ersten Bandes darf man jedenfalls gespannt sein. Trotz ähnlicher Konstellationen, Vampir-Mensch-Werwolf, sicher eine vielversprechende Alternative zu Underworld. Eine Romanverfilmung wird den Lesegenuss jedoch kaum ersetzen können! . - Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de Leserbewertungen: Im Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 460 Bewertungen) Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) Ménage à trois im verschlafenen Forks (4 von 5 Punkten) schreibt s. Inhalt: Bella und Edward sind wieder ein Paar, was Bella sowohl glücklich als auch unglücklich macht, denn Edward misstraut Bellas bestem Freund und Werwolf Jacob und möchte nicht, dass sie ihn trifft. Bald gibt es noch Probleme einer ganz anderen Dimension, denn in Seattle kommt es zu zahlreichen Morden. Die Menschen leben in Angst und die Vampire vertsehn bald, was wirklich dahinter steckt. Mein Eindruck: Noch immer wird pausenlos geseufzt, und ich mag es gar nicht glauben, dass das Manuskript jemals redigiert wurde. Es musste doch jedem Lektor aufgefallen sein, dass Stephenie Meyer eine gewisse Affinität zum Verb seufzen ('sigh') hat und dass dies irgendwann lächerlich wirkt. Davon abgesehen sind sowohl das Buch als auch das Hörbuch sehr spannend und unterhaltsam. Die Konkurrenzkämpfe zwischen Edward und Jacob haben mir gut gefallen, obwohl ich den fröhlichen und leidenschaftlichen Jacob präferiere und nicht verstehen kann, was am Kontrollfreak und Bemutterer Edward so toll sein soll. Das Zerrissensein Bellas wirkt jedoch authentisch, trotz der vielen Kürzungen der Hörbuchfassung. Die Stimme von Frau Grote ist nach wie vor so unpassend, dass man manchmal lachen möchte. Mein Resümee: Perfekt zum Entspannen, unterhaltsam und spannend. Spannung pur! (5 von 5 Punkten) schreibt C.K. Super Buch! In drei Tagen hatte ich es ausgelesen, trotz Arbeit, jeden Tag Training, Haushalt und Kind. Die Nächte wurden länger! Nicht wirklich überzeugend (2 von 5 Punkten) schreibt N. Leider scheint die Reihe mit jedem Band schlechter zu werden. Von Band 1 war ich begeistert. Ganz rührende Liebesgeschichte. Band 2 schwächelte schon und verlor sich in endloser Tristesse. Ich hoffte, mit Band 3 würde es wieder aufwärts gehen, wurde jedoch bitter enttäuscht. Bella wird mit ihrem Gezicke immer unsympathischer, Jacob entpuppt sich als Teenie-Prolet, der einem mit seinem Gehabe nur noch auf die Nerven geht. Selbst Charlie, ein bislang immer zurückhaltender Charakter, geht einem mit seinen Einmischungen zunehmend auf den Geist. Obwohl er einem streckenweise auch Leid tut, weil er als einziger permanent angelogen und von seinem Umfeld hinters Licht geführt wird. Wieso sich Bella dann am Ende auch noch in Jacob verliebt, wo sie doch über zwei Bände hinweg immer wieder betont hat, er sei nur ein guter Freund, ist überhaupt nicht nachvollziehbar. Gerade auch weil er mit seinem Verhalten immer schräger wird. Für mich entwickeln sich die Charaktere in diesem Buch immer mehr ins Absurde. Lediglich die Cullens scheinen sich selbst treu zu bleiben. Sie sind die einzigen, die einem noch sympathisch bleiben und deren Handlungen man zumindest ansatzweise nachvollziehen kann. Obwohl es am Ende selbst schwer wird, Edward zu verstehen. Es war ja eigentlich schon unlogisch, dass er als bildschöner, attraktiver Mann nach knapp hundert Jahren Erdendasein noch nie verliebt war und noch nie Sex hatte und sich dann ausgerechnet in die nicht so attraktive, tollpatschige Bella verliebt. Dass er nun auch noch jede ihrer Zickereien mit stoischer Ruhe und endlosem Verständnis sowie bedingungsloser Liebe erträgt, ist schon fast zu viel des Guten. Biss zum Abendrot (5 von 5 Punkten) schreibt k. aus Erfurt Ich habe auch Band 3 verschlungen. Einfach gut geschrieben. Macht Lust auf den nächsten Band. Den habe ich mir gleich im Anschluss gekauft. Eine stimmige Balance aus Action und Gefühl (4 von 5 Punkten) schreibt A.S. Nach dem ruhigeren zweiten Teil zieht die Geschwindigkeit in "Bis(s) zum Abendrot" deutlich an. Mit den "Kindsvampiren" wird ein dunkler Teil der Vampirgeschichte enthüllt und in der Gegenwart erneut zur Gefahr. Victoria war bisher im Hintergrund der Geschichte, setzt nun jedoch einiges an Entwicklung in Gang. Denn mit einer Armee gegen sich müssen Vampire und Werwölfe zusammenstehen, was einmalig in der Historie beider Völker ist. Zudem wird die Handlung dazu verwendet, die Vorgeschichte von Jasper und seiner Vampirwerdung zu erzählen. Und auch im Dreieck Edward-Bella-Jacob tut sich einiges. Der Werwolf kann es noch immer nicht verwinden, dass sich Bella für einen Vampir entschieden hat und ihm gegenüber nur Freundschaft empfindet. Das gespannte Verhältnis zwischen dem Vampir und dem Werwolf wirft seine Schatten auch auf die Beziehung von Bella und Edward. Natürlich steht die Liebesgeschichte erneut im Mittelpunkt, doch die starke emotionale Betonung des zweiten Buches, ist hier nicht zu finden. Die Autorin vertieft im dritten Buch der Reihe deutlich mehr die Action-Handlung. Dies ruft auch die Volturi auf den Plan, was für Bella und Edward gefährliche Konsequenzen haben könnte. Hier gilt es immerhin noch ein Versprechen einzulösen - die mächtigen Vampirherrscher sind für vieles bekannt, nicht jedoch für ihre Geduld. Denn Regeln sind Regeln. Dies muss auch das junge Vampirmädchen Bree Tanner erkennen, die im Verlauf der Schlacht auf die Volturi trifft. Kindsvampire sind verboten, und nur weil sich jemand über diese Regel hinweggesetzt hat, ist den neuen Vampiren die Existenz noch lange nicht gestattet. Fazit: Eine Armee aus Vampiren steht gegen die Cullens und ihre unfreiwilligen Verbündeten. Dies bedeutet eine spannende Handlung. Außerdem wird die Geschichte von Jasper offenbart und die Entwicklung im Liebesdreieck Edward-Bella-Jacob schreitet voran. Ein gelungener Roman mit einem vernünftigeren Maß an emotionaler Tiefe, als der vorangegangene Band es hatte. Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist: Ähnliche Artikel oder Zubehör:
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