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Im Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 3 Bewertungen) Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) GEO EPOCHE Die industrielle Revolution (5 von 5 Punkten) schreibt L.E. aus Voreifel Für Technik begeisterte Leser, die nicht nur über die Technik selbst sonder auch die Menschen aus dieser Zeit lesen möchten, ist diese Zeitschrift genau das richtige. Behandelt werden vor allem die Erfindung der Dampfmaschine und deren Auswirkung auf die Menschen. Überbevölkerung der Städte (Manchester), Eisenbahnbau und der damit einhergehenden Vereinheitlichung der Zeit in Deutschland,, die Dampfschifffahrt und die Verlegung des ersten Nachrichtenkabels von Irland nach Neufundland. Der Bau des Eiffelturms und vieles mehr. Lesenswert und kurzweilig. Schneller, höher, weiter ... (5 von 5 Punkten) schreibt S. Was wäre die moderne Welt ohne die Industrialisierung? Sämtliche Tätigkeiten würden noch von Hand gemacht werden müssen, alles würde dementsprechend länger dauern und es würde immer eine gewisse Nachfrage für Produkte herrschen. Dass es heutzutage nicht mehr so ist, beruht auf einen gelangweilten Perückenmacher, der 1770 in England die erste vollautomatische Fertigung aufbaute. Das ist gerade mal 250 Jahre her. Verglichen mit dem Zeitalter der Menschheit ist das eine verschwindend geringe Zeitspanne. Die dreißigste Ausgabe der GEO Epoche berichtet über die Experimentierfreude einiger weniger, die die Welt mit neuen Maschinen verändert haben. Vorwiegend wurde der Arbeitsalltag der Menschen erleichtert. Als angenehme Nebenerscheinung wird der steigende Wohlstand begrüßt. Allerdings verändert sich dadurch die Gesellschaftsform gravierend von überwiegend in der Landwirtschaft Tätigen zu ungelernten Fabrikarbeitern. Es entsteht eine Weltwirtschaft mit einem größeren Produktangebot. Als Ende des 19. Jahrhunderts auch noch die Dampfmaschine und die Elektrizität hinzukamen, war der Umbruch nicht mehr aufzuhalten. Diese spannende Entwicklung über knapp 150 Jahre wird auf 170 Hochglanzseiten dargestellt. Die gezeigten Schwarzweißfotografien lassen die richtige Stimmung aufkommen, wie die Zeit des Umbruches von Handarbeit in maschinelle Fertigung vonstatten ging. Abgerundet wird das Thema mit dem Hinweis auf die damit entstandenen Nachteile, sodass wie gewohnt ein gesamtes Thema von allen Seiten beleuchtet wurde. Das macht die GEO-Epoche äußerst lesenswert. Aufbruch in eine neue Zeit (4 von 5 Punkten) schreibt M. aus Baden-Württemberg Ab jetzt bestimmten die Maschinen den Arbeitstakt. Die Arbeitszeit wurde in Minuten und Stunden eingeteilt und der Arbeiter danach bezahlt. Bezahlen mußten viele für den industiellen Wohlstand.Kinderarbeiter mit dem Verlust ihrer Jugend, Arbeiter mit Leib und Leben, Anwohner mit ihrer Gesundheit.... Aber letztendlich hat diese Zeit unserem Wohlstand die Bahn bereitet.Geo Epoche beschreibt in gewohnt präziser Art und Weise die Zeit zwischen 1770 bis zum Ende des 18.Jhds.. Die Bilder wissen, den Leser zu begeistern.Das Cover erinnert etwas an "Modern Times" mit Charly Chaplin, leider ließ die Entwicklung den Menschen aber keine Zeit zum Lachen.... Geo Epoche liefert mal wieder ein gelungenes Bild einer geschichtlich relevanten Epoche ab. Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
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