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Der Alpen-Krimi mit Atmosphäre und schwarzem Humor vom bekannten Münchner Musikkabarettisten Jörg Maurer Leserbewertungen: Im Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 107 Bewertungen) Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) Ein leichter und zugleich intelligenter Lesestoff! (5 von 5 Punkten) schreibt U. aus Deutschland Die Geschichte ist skurril und schräg, zum Lachen. Vor allem ist die Sprache des Autors ein Vergnügen, denn er versteht es, poinitiert die Dinge zu benennen, auch durch eigene Wortschöpfungen. Ich hatte mein Vergnügen an dem Buch! Spannend, witzig, ein unterhaltsamer Regional-Krimi (4 von 5 Punkten) schreibt p. Ich habe mir dieses Buch ganz spontan gekauft. Einfach, weil ich ein Faible für solche Regionalkrimis habe und weil der Klappentext ganz lustig klang. Dass Jörg Maurer Kabarettist ist, das wusste ich nicht. Hätte ich es gewusst, wäre das Buch wohl im Ladenregal geblieben. Mit Kabarett kann ich nur ganz bedingt etwas anfangen. Kurz gesagt: Föhnlage hat mir Spass gemacht, denn es erfüllt die für mich wichtigsten Kriterien solchen Lesefutters. Erstens ist es sehr witzig. Jör Maurers Schreibtstil ist äußerst gewitzt und er nimmt auf diese Weise gleich ein ganzes bayrisches Dorf und speziell die Bewohner aufs Korn. Aber auch andere Gruppen bekommen auf treffende, aber nie verletztende Art ihr Fett weg. Und selbst der Mord an sich ist vom Ablauf und den sonderbaren Kreisen, die er zieht, manchen Lacher wert. Gleichzeitig hat man aber auch einen echten Krimi vor der Nase, der trotz alles Komik spannend geschrieben und gut und sorgfältig durchdacht ist. Ich habe mich einige Male aufs Glatteis führen lassen und später staunend dagesessen. Das hat Föhnlage gleich noch etwas reizvoller gemacht. Denn so war ich umso gespannter auf die Überraschungen, die das Ende noch bereithalten würde. Ein weiteres Merkmal von diesem Krimi-Genre scheint es zu sein, dass man sich erst in den Schreibstil einfinden muss um die Bücher leicht lesen zu können. Das ging mir auch bei Föhnlage so. Denn so humorig, treffend und überspitzt es auch zugeht, es ist stets sehr wohlformuliert. Hat man den Dreh raus, steht dem Lesevergnügen nichts mehr im Weg. Beim Anblick des Covers muss ich jedes Mal an die Jägermeister-Hirsche denken. Ein ungewöhnliches Motiv vor einem kleinbürgerlichen Tapetenhintergrund und darüber gleich mehrere Einschusslöcher. So schlicht das Motiv ist, es vereint doch alles, was die Story dahinter ausmacht. Fazit: Spannend wie ein echter Krimi, witzig wie Kabarett. Eine schöne Mischung, die mich gut unterhalten hat. Ich würde am liebsten keinen Stern geben... (1 von 5 Punkten) schreibt B. Geblendet durch etliche positive Bewertungen habe ich mir Föhnlage bestellt und einen witzigen bayerischen, frischen Krimi erwartet. Falsch gedacht... Mich hat immens gestört, dass keine einzige Person näher charakterisiert oder beschrieben wird. 1 Passage über den ermittelnden Kommissar, der Rest handelt eigentlich nur von Zeugenvernehmungen oder dem Mord an sich. Man kann die Protagonisten weder liebgewinnen, sich identifizieren, mitfiebern noch eine wirkliche Antipathie entwickeln. Dies allein ist für mich schon ein absolutes Minus. Dazu kommt noch der Kabarett-Stil und die misslungenen "witzigen" Passagen. Mord in den Alpen ist dreimal schön (5 von 5 Punkten) schreibt D. aus München Was für ein Genuß, endlich wieder einen deutschen Krimi-Autoren zu lesen, der richtig gut ist und nicht nur so "naja, vielleicht wird noch was aus ihm". Einfach toll. Wenn es so war, wie Maurer in der Danksagung schreibt, und ihn die Lektorin von Fischer dazu gebracht hat, einen Roman zu schreiben, dann kann ich nur sagen: DANKE! Worum geht's? Ums bayerisch Hinterfotzige und Hintergründige, um die Abgründe hinter den malerischen Wiesen, den von Touris gefluteten Dörfern und den besonnten Berggipfeln. Man kann sich jetzt Oberammergau oder Bad Tölz vorstellen (o.ä.), und sich dann einfach in diesen süffig zu lesenden Roman sinken lassen. Zwei Tote während eines Konzerts (und nee, die Musik oder die Qualität der Pianistin ist nicht dran schuld), ein Kommissar, dem man gern wieder begegnen möchte, ein österreichischer (natürlich!) Strizz und ein aberwitziges Geschäftsmodell - das macht Spaß! Schön zu lesen, aber mäßig spannend (4 von 5 Punkten) schreibt n. Ein Alpen-Krimi als lockere Urlaubslektüre mit vielen humorvollen Einlagen, die man besonders genießen kann, wenn man sich "vor Ort" ein wenig auskennt und das "Bayrische" mag. Es ist halt ein etwas anderer Roman als der typische, spannungsgeladene Thriller. Ich lese so etwas mal ganz gerne, insbesondere die Beschreibung der Landschaften und der Charaktere hat mich angesprochen. Es gibt also Nachschlag! Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
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