Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer Übersetzung und Rechtschreibung: Der Herr der Ringe, Bd.2: Die zwei Türme

Von John Ronald Reuel Tolkien

Übersetzer: Wolfgang Krege
Buch, Taschenbuch, 608 Seiten, 13. Auflage
Erschienen: Juni 2001
Sprache: Deutsch
Herausgeber: Klett-Cotta
Verkaufsrang: 49071 (je kleiner desto beliebter)
EAN/ISBN: 9783608935424
ISBN-10: 3608935428
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Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer Übersetzung und Rechtschreibung: Der Herr der Ringe, Bd.2: Die zwei Türme
Der Bund ist zerbrochen, Gandalf verloren. Frodo und Sam sind fort, nur Merry und Pippin bleiben mit Boromir zurck. Da werden sie von einem Orkheer berfallen. Boromir verteidigt die Freunde bis zu seinem eigenen Tod, doch die Hobbits werden gefangengenommen. Aragorn, Legolas und Gimli nehmen ihre Spur auf. Merry und Pippin gelingt die Flucht, und sie kommen in einen geheimnisvollen Wald, wo sie Baumbart treffen, einen uralten, baum„hnlichen Riesen vom Geschlecht der Ents. Er erkennt die Gefahr, die Mittelerde droht, und sammelt sein Volk, um Saruman anzugreifen. Aragorn, Legolas und Gimli treffen berraschend auf Gandalf, der nicht tot ist, aber ver„ndert. Sie begeben sich an den Hof von Rohan, einem pferdeliebenden Volk, entlarven Schlangenzunge, Sarumans Spion, der K”nig Theoden in seiner Gewalt hatte. Vor Helms Klamm schlagen sie eine unvergessliche Schlacht: Gimli und Legolas wetteifern, wer die meisten Orks t”tet (Gimli gewinnt). Sie erreichen Sarumans Festung Isengard, entdeck en, daá sie bereits von den Ents zerst”rt worden ist, und finden Merry und Pippin, beide unversehrt. Sie befreien Saruman, nachdem sie seinen Zauberstab zerbrochen haben. Zur gleichen Zeit n„hern sich Frodo und Sam Mordor. Gollum, angezogen von dem Ring, folgt ihnen. Sie fangen ihn ein und machen ihn zu ihrem Fhrer. Gollum bringt sie zu den geheimen Stufen, dem Zugang zum Land Mordor. Dieser finstere Ort wird von Kankra bewacht, einer Riesenspinne, die Frodo mit ihrem Stachel vergiftet. Sam beschlieát schweren Herzens, den Ring zu nehmen und die Quest alleine zu beenden. Doch da belauscht er ein Gespr„ch der Orks und erf„hrt, daá Frodo nicht tot ist, sondern nur bewuátlos.

Leserbewertungen:
Im Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 37 Bewertungen)

Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement)
Super gelungener zweiter Teil! (5 von 5 Punkten) schreibt D.K. aus Hamm NRW
Nachdem ich schon vor langer Zeit "Die Gefährten" rezensiert habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass auch die beiden anderen Teile rezensiert werden müssen, da ja doch jeder Teil etwas Besonderes ist.

Dieser zweite Teil war spannend und sehr abwechslungsreich, da sich die Gefährten geteilt und jeder sein eigenes Schicksal zu bewältigen hatte, besonders Frodo und Sam. Die Charaktere sind wundervoll beschrieben und jeder ist individuell gezeichnet. Das liegt natürlich auch an den verschiedenen Wesen, da es ja unvorteilhaft wäre, Hobbits, Elben, Zwerge, Zauberer, Menschen oder die schrecklichen Orks gleich zu charakterisieren. Ziemlich düster wirkt dieses Buch durch die Schlachten, die mit den Orks geliefert werden. Ich habe richtig mit gefiebert, obwohl ich auch bei diesem Teil vorher den Film gesehen habe und schon einiges (eigentlich alles) an Vorwissen mitgebracht habe. Aber das war nicht weiter schlimm, da Tolkien es dennoch geschafft hat, durch seine detaillierten Beschreibungen die Geschichte auf eine andere Weise zum Leben zu erwecken. Dadurch, dass ich vorher den Film gesehen habe, konnte ich mir alles noch besser vorstellen und nachdem ich das Buch gelesen und mir den Film noch mal angesehen habe, konnte ich im Film Sachen entdecken, die mir vorher gar nicht so bewusst waren. Auch die Landschaftsbeschreibungen stehen dem Film in nichts nach.

Ein toller zweiter Teil, der mich mit liebgewonnenen Charakteren weiterhin gefesselt hat und mich noch viele Male Begeistern wird, egal ob in Form von Buch oder Film, da es sicherlich nicht bei einmal lesen und erst recht nicht bei einmal gucken bleibt. Wobei ich sagen muss, dass ich den Film schon sehr viele Male gesehen habe. Nur zu empfehlen, die Bücher begeistern mindestens genauso, wie die Filme. Von "Die Wiederkehr des Königs" war ich dann auch total hingerissen.

So unendlich viel mehr........... (5 von 5 Punkten) schreibt A.M. aus Im Süden
Meine Meinung zur unbrauchbaren Übersetzungsleistung von W. Krege habe ich bereits bei Band 1 hinterlassen - nun zum Buch.

Zur nervigen, inländisch allerdings heißgeliebten, "Schubladisierung":
Tolkiens Herr der Ringe" ist ein Jahrhundertwerk - Punkt.
Es ist eben nicht, wie so gerne bemüht und sich damit entweder abfällig bewertend oder vorauseilend entschuldigend äußernd, nur ein bzw. das Fantasy Jahrhundertbuch. Dies ist übrigens recht einfach zu beweisen. Nehmen wir für einen kurzen Moment an, das Werk wäre zweihundert Jahre älter. Würden wir einfachen Leser oder der gehobene Literaturzirkus dann immer noch schreiben "och ja, das Fanatsybuch halt"?
Wohl kaum oder nennen wir bspw. Goethes "Faust" heute Fantasy? Mir zumindest ist noch keiner dieser aufgeblasenen Literatureinsortierer untergekommen, der bspw. E.T.A. Hoffmann einen banalen Kriminalromanautor mit latentem Hang zum Fantasy- und Horrorgenre schimpft. Arthus, Legende. Nibelungen, Lied. Edda, Mythologie. Ilias, epische Geschichtsschreibung. Die Odysee, mit ihren einäugigen Riesen und anderen recht seltsamen Ägäisbewohnern, wird heute als eines der ältesten und einflussreichsten Werke abendländischer Literatur beschrieben. Und auch in der neuzeitlichen Literatur kann man dies leicht überprüfen. Fabuliert ein Umberto Eco bleibt dessen Werk ernsthafte Literatur, ein Romancier halt - fabuliert Tolkien ist dessen Werk von vornherein Fantasy.
Das Spiel kann man bis zum St. Nimmerleinstag weiter führen - daher "Rest my case".

Also könnten wenigstens wir, die wir den "Herr der Ringe" lieben und schätzen, uns nicht einfach darauf einigen, diese unsägliche Genretypisierung zu unterlassen? Die, nebenbei bemerkt, in längst vergangenen Tagen dazu diente, dem unmündigen Leser, anders benannt, dem Bildungsbürger deutlich zu signalisieren, dass er es mit unseriöser anglo-amerikanischer Literatur zu tun bekommt und somit eine deutliche Abgrenzung zu "ernsthafter" kontinentaleuropäischer (natürlich hauptsächlich deutscher) Literatur geschaffen wurde.
Heute nennt man das banal - eine Marketingstrategie, wenn einem die Felle davonschwimmen. Leider gibt es auch heute noch zu viele Leser, die glauben, es sei Ausdruck ihrer überlegenen Bildung, wenn sie nur abgesegnete Literatur lesen.

Nun könnte ein schlauer Bildungsbürger aus der zweiten Reihe neunmalklug fragen: "Wie kommen Sie darauf, dass der `HDR` zweihundert Jahre überdauern wird?". Worauf ich erwidern würde: "Darauf würde ich ohne mit der Wimper zu zucken, Haus und Hof verwetten. Sie würden sich in zweihundert Jahren allerdings wundern, durch was für wärmstens empfohlene, platt politisierende und moralisierende, generell tendenziöse dabei mächtig kryptisch erscheinende, von handwerklich perfekten aber uninspirierten Autoren aus den Fingern gesaugte Geschichten der Zeitabschnittsliteratur sie sich völlig umsonst gelangweilt haben.".

Mal abgesehen davon, dass im "HDR" von Sprache (Carroux, versteht sich) über Charaktere bis hin zur Geschichte nahezu alles stimmig ist, gut bei der Erzählstruktur und dem Tempo darf man Abstriche machen. Mal abgesehen davon. dass dieses Buch, nach der Bibel, das meistverkaufte Buch aller Zeiten ist. Mal abgesehen davon, dass Peter Jackson & Co. dem Buch ein nahezu perfektes filmisches Denkmal beschert haben, steckt der "HDR" (auch auf die Gefahr hin, das der Professor aus dem Grab springt) voller Zeit überdauernder Analogien. Man weiß gar nicht wo man anfangen soll. Beim Umweltgedanken? Bei der Wertschätzung von Freundschaft? Bei der Notwendigkeit im Leben zu kämpfen und nicht aufzugeben? Bei dem unverhandelbaren Wert der Freiheit? Der, wenn aufgenötigt, auch mit der Waffe in der Hand verteidigt werden muss ohne dabei Liebe für den Krieg zu zeigen. Bei der schonungslose Aufdeckung lediglich dem Selbstzweck dienender totalitärer Strukturen?

Nein, ich fang bei der Hauptsache an, dem Ring - der überdeutlichen Analogie auf jegliche Sucht, die dem Menschen erst Schönheit suggeriert, ihn schleichend verändert, dann korrumpiert und letztendlich völlig beherrscht.

Tolkiens roter Faden bleibt die Anmahnung des unumstößlichen Faktes, ob wir einer Obsession nachgeben oder nicht, liegt eben nicht in der Beschaffenheit des Begehrten, sei es nun die Gier nach Macht oder in banalem wie der Sucht nach Substanzen, sondern in dem beständigen Dialog mit unserem Spiegelbild. Das selbst die edelsten Charaktere der Versuchung erliegen können, macht alle Phantasiegeschöpfe menschlich und dass der Ring einzig (sorry, liebe Tom Bomdebil Freunde *indeckunghecht*) über einen Narren keine Macht hat, rundet diese Analogie zur Perfektion ab.

Wenn es eine Szene in der Verfilmung gibt, die die Quintessenz des Buches hervorragend widerspiegelt, so ist das Smeagols Zwiegespräch mit Gollum (und wäre das keine Animation gewesen, wäre dies einer der meist verdienten Oscars der letzten Jahre geworden). Wer bei dem verzweifelten Ringen mit dem inneren Schweinehund, dem flehenden "Geh weg und komm nie wieder" und der anschließenden Freude über diesen Pyrrhussieg nicht einerseits zutiefst gerührt, anderseits bis ins Mark erschüttert ist, hat meiner Meinung nach weder Herz noch Verstand. Oder einfacher, dem ist Selbstreflektion völlig fremd.

All dies lässt mich mit Zuversicht Haus und Hof verwetten, denn dies sind die Gründe warum wir u. a. auch heute noch Schiller, Goethe oder Shakespeare lesen, wieso diese Autoren noch immer globale Grenzen sprengen und weshalb auch Tolkien noch in zweihundert Jahren gelesen wird, während so mancher politisierende große Autor unserer Tage dann längst vergessen sein wird. Sie halten uns einen Spiegel vor und dabei ist es völlig irrelevant ob wir nun König oder Bettler sind. Dabei denunzieren sie ihre Protagonisten nicht, wie das seit Ende des letzten Größenwahnkrieges bei unseren Autoren offensichtlich zum guten Ton gehört. Sie sorgen dafür, dass wenn wir uns gerade auf die Reise ins Land der Selbstgerechten machen, wir uns über das korrupte Schwein, den degenerierten "Manager" etc. innerlich echauffieren und erheben wollen, uns das Echauffieren im Halse stecken bleibt. Weil wir just in diesem Augenblick einen Blick auf unseren Gollum werfen dürfen, nur um uns ein paar Seiten später daran zu erinnern, zu welcher Schönheit wir Menschen ebenfalls fähig sind, wenn es uns gelingt, unseren Gollum in Schach zu halten..

Zu guter Letzt noch der Grund warum manche der daheimgebliebenen Germanen den ausgewanderten Germanen unbedingt einen Hang zum Schund andichten wollen. Es ist das Ende anglo-amerikanischer Literatur, der Silberstreif am Horizont.
Ganz gegen unsere nationale "ernsthafte" Lesegewohnheit und auch Sehgewohnheit wird am Ende halt nicht heftig genug abgelebt. Keine dutzendweise gefallenen Heroen, kein verzweifelter Massenselbstmord, nicht mal eine intrigierende Ehefrau, die mit dem Schierlingsbecher in der Hand oder mit verbündeten Hunnen meuchelt, was das Zeugs hält - sprich, keine letztendlich vergebliche Anstrengung,. Wo bleibt da nur unsere gewohnte Message? Alle Mühe lohnt nicht, am Ende sind wir eh nur Futter für die Würmer.

Dabei vergessen wir nur eine Kleinigkeit: die ausgewanderten Germanen schöpfen aus einem völlig anderem historischen Erfahrungsschatz wie wir Daheimgebliebenen - so ist das mit der Ge`chichte, die wir so gerne ad acta legen würden.
Und Tolkien war nun mal Angelsachse durch und durch.


Sorry, für die Länge - aber das musste raus.


Genial (5 von 5 Punkten) schreibt K.J. aus steinweg
Ein erneuter Geniestreich von Tolkien.Wie der erste Teil ist auch der zweite super spannend.Die Reise von Frodo und seinen Freunden geht weiter.Von dieser Reise konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Für mich das beste Buch das es gibt.

Die Reise geht weiter ... (5 von 5 Punkten) schreibt R.D. aus Luzern, Schweiz
"Der Herr der Ringe" gehört zu den wichtigsten und bekanntesten Fantasy-Romanen der Welt. Nicht erst seit der Verfilmung durch den Neuseeländer Peter Jackson in den Jahren 2001-2003 erfreut sich die Geschichte um den Hobbit Frodo und den Einen Ring großer Beliebtheit - und zwar bei jugendlichen Lesern genauso wie bei vielen Erwachsenen. Im zweiten Band der Trilogie trennen sich die Wege der einstigen Gefährten: Die Hobbits Merry und Pippin werden von Orks verschleppt und machen die Bekanntschaft der ältesten Bewohner Mittelerdes. Legolas, Aragorn und Gimli verfolgen sie und treffen zu ihrem großen Erstaunen auf Gandalf, der wiedergeboren wurde und fortan ihr Geschick vorantreibt. Derweil bedroht das Bündnis der zwei Türme Mittelerde: Der Zauberer Saruman hat sich mit Sauron, dem dunklen Herrscher, verbündet. Während die Völker Mittelerdes zum Krieg rüsten, sind Frodo und Sam auf ihrem Weg nach Mordor, um den Ring der Macht zu vernichten. Gollum, einstmals im Besitz des Rings, taucht wieder auf und spielt eine unheilvolle Rolle ... In "Die zwei Türme" stehen stärker als im ersten Band, wo es vor allem um Hobbits, Elben und Zwerge ging, die Menschen Mittelerdes im Zentrum der Erzählung; sie liefern sich gewaltige Schlachten mit den Armeen der Finsternis.

Komm mit und tauch ein in die Welt Mittelerde! (5 von 5 Punkten) schreibt J.K. aus Blackforest
Die Gemeinschaft des Rings ist zerbrochen und Frodo und Sam machen sich auf zur mühsamen Überquerung es Emyn Muil - dicht gefolgt von Gollum.
Merry und Pippin werden von den Uruk-hai Sarumans gen Westen nach Isengard getragen. Aragorn, Legolas und Gimli verfolgen sie zu Fuss. Durch Glück können Merry und Pippin sich während des Angriffs der Reiter von Rohan in den dunklen Wald Fangorn retten. Dort treffen sie auf Baumbart, einen Ent, der sie mit sich nimmt.
Aragorn, Legolas und Gimli erfahren von Eómer, dem Anführer der Reiter Rohans von ihrem Kampf mit den Uruk-hai und können so die Spuren der Hobbits im Fangornwald wieder aufnehmen. Doch dort treffen sie auf den weißen Zauberer - Gandalf! Er ist zurückgekehrt!
Zusammen begeben sie sich nach Edoras zu König Theoden, der durch Grima Schlangenzunge unter Sarumans Einfluss steht. Gandalf befreit ihn und Theoden kommt wieder zu sich.
Doch die Lage scheint aussichtslos!
Sam und Frodo nehmen Gollum gefangen und machen ihn zu ihrem Führer durch die Emin Muil zu den Totensümpfen. Dort bringt er sie über geheime Pfade zum schwarzen Tor Morannon, im Norden Mordors. Doch das Tor ist für den Ringträger unpassierbar - zu gut bewacht. Gollum kennt einen anderen Weg und Sam und Frodo folgen ihm in Richtung Süden nach Minas Morgul. Dort müssen sie durch Ithilien, dass am Fuss der Berge zu Mordor liegt. Sie werden von Faramir, Boromirs jüngerem Bruder und Heermeister Gondors, gefangen genommen. Ihre Reise scheint am Ende zu sein! Doch Faramir scheint weitaus stärker zu sein als sein älterer Bruder Boromir. Er lässt Frodo und Sam ziehen, denn er ahnt um den schrecklichen Auftrag der Hobbits. Gollum führt sie dicht an Minas Morgul vorbei zum Cirith Ungol. Dort verrät er Frodo und Sam und liefert sie Kankra aus, denn er will seinen Schatz zurück. Was wird aus den beiden Hobbits? Kann Sam seinen Herrn beschützen?
Theoden zieht mit seinem Volk nach Helms Klamm, einer Festung im Westen und ihrer letzten Zuflucht um sich gegen die gewaltige Armee Sarumans zu behaupten. Doch sie stehen einer Übermacht gegenüber! Ihr Ende scheint gekommen! Werden sie überleben? Werden sie Hilfe bekommen? Und welche Hilfe können Merry und Pippin bei den Ents gegen Saruman finden?

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