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Leserbewertungen: Im Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 62 Bewertungen) Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) Geniales Buch (5 von 5 Punkten) schreibt A.W. dieses Buch braucht seine Zeit, ist aber sehr kurzweilig und spannend - ich bin leider noch nicht am Schluss angelangt, aber ich erwarte nur Gutes wunderbar (5 von 5 Punkten) schreibt T. Gerard von Breydenbach, genannt Gero, bekam vom Komtur Henri d`Our die Order, mit einigen anderen nach Deutschland zu reisen, um den Ritterorden zu retten. Eine Reise voller Gefahren. Als sie kurz vor dem vorletzten Ziel waren, gab es ein ungeheuerliches Schauspiel: während sie sich gegen Räuber zur Wehr setzen, erhellt ein blau-grünes Licht den Wald. Kurz darauf waren Boden, Bäume, Gero und sein Knappe verschwunden übrig blieb nur ein großes Loch. Was ist geschehen? Gero wurde 697 Jahre in die Zukunft transferiert... Das war mein viertes Werk dieser Autorin und ihr ist es wieder gelungen, mich zu begeistern. Ich war in der Geschichte gefesselt und habe das Buch nur ungern aus der Hand gelegt. Der Erzählstil ist flüssig, ich habe mich sehr schnell in das Geschehen hineindenken können und hatte farbenprächtige Bilder vor mir. Die Spannung hat mich regelrecht ergriffen und ich habe mich immer wieder dabei ertappt, wie ich die Luft angehalten habe. Die Beschreibung, wie sich Gero in der Neuzeit zurechtfinden mußte und wie er damit fertig wurde, ist wunderbar und sehr detailliert beschrieben. Viele Kleinigkeiten, die für uns selbstverständlich sind (wie z.B. Toilettenpapier oder Tesafilm) waren im Mittelalter unbekannt. Manchmal musste ich schmunzeln, aber ich war so in der Geschichte gefangen, daß ich es selbst erst wieder neu lernen musste. Die Geschichte der Tempelritter hat mich genauso fasziniert, wie die Frage, ob Gero wieder zurückkehren durfte und für wen sich die Liebe von Hannah entscheidet: Gero oder Tom? Ich hätte mir die Gebietskarten jedoch am Anfang des Buches gewünscht. Zwischendurch habe ich sie sehr vermisst und leider erst am Ende entdeckt. Wenn mir die anderen Bücher dieser Autorin nicht so sehr ans Herz gegangen wären, hätte ich dieses Buch nicht gelesen, weil mich die Tempelritter nicht wirklich interessiert haben aber dann hätte ich auf ein tolles Leseerlebnis verzichten müssen. Ein ganz großes und herzliches Dankeschön an Martina André für dieses tolle Werk, an dem ich durch das Lesen teilnehmen durfte! Ich freue mich schon auf ihr nächstes Buch, das ich dann unbedingt auch haben muß. Hoffentlich hat sie noch viele Ideen für noch mehr tolle und spannende Geschichten! Eine faszinierende Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart, gepaart mit historischen Ereignissen und vielen Gefühlen. Ungewöhnliche Story, gut geschrieben... (5 von 5 Punkten) schreibt L. Der Roman "Das Rätsel der Templer" ist ein ungewöhnliches Buch. Ungewöhnlich die Mischung, echte Historie mit völlig fantastischen Begebenheiten zu verbinden. Zeitreise im 21. und 22. Jhd. und das Mittelalter. Geht das, ohne albern oder kindisch zu sein? Es geht, und wie! Auf die Story selbst will ich jetzt nicht weiter eingehen, das haben andere Rezensenten zu Genüge getan. Es ist auch nicht alles perfekt an diesem Buch. Teilweise zu geplant, zu berechnet für die angestrebte Leserschaft erscheint das Buch bisweilen, kühl kalkuliert. Viele glückliche Zufälle durchziehen die Handlung. Der Größte: Da landet unser Templer aus dem 13. Jhd. plötzlich und ungeplant im Jahr 2004, und zufällig ist die erste Frau, die er dort trifft, der mittelhochdeutschen Sprache fähig (denn sie hat es ja studiert). Naja, und ein paar andere... Was mich aber bewogen hat, dieser Mischung aus Ken Follet und Andreas Eschbach trotzdem die Höchstwertung zu geben: Das Buch ist zu keiner Zeit langweilig, und das muss man auf über 700 Seiten erst mal schaffen! Kein Durchhänger, keine Passagen, die man überblättern möchte: Das ist es letzten Endes, was einen erstklassigen Roman ausmacht. Bitte mehr davon... Abseits ausgetretener Pfade (3 von 5 Punkten) schreibt C.F. Die Geschichte um den Templer Gerald von Breydenbach zog mich schnell in Ihren Bann. Das lag an den glaubwürdig beschriebenen Protagonisten und der stimmigen Kulisse. Die Templer werden denn auch als teilweise "raue" Charaktere mit Ecken und Kanten, Tugenden und Schwächen beschrieben, die sich in einer feindlich gesinnten Umgebung im wahrsten Sinne des Wortes durchschlagen müssen. Auch der Sprung in die Gegenwart erscheint glaubhaft und gibt der Geschichte eine 1. überraschende Wendung. Man fragt sich, wie man selbst unter solch extrem veränderten Bedingungen handeln würde. Auch die Probleme von Gerald in der Neuzeit und Hannah später im Mittelalter wirken anschaulich und weckten ständig mein Interesse mich in Sie hineinzuversetzen. Durch immer neue Wendungen, die mir leider teilweise konstruiert vorkamen, werden Gero und seine Mitstreiter durch das frühe Frankreich und wieder zurück geführt. Dabei kommt die "Action" nicht zu kurz, muss aber mehr und mehr den verschiedenen Romanzen weichen. So kommt es im zunehmenden Verlauf der Geschichte zu störenden Längen. Eine angedeutete Romanze ohne etliche Sex-Szenen wäre mir lieber gewesen. Die weibliche Leserschaft mag das anders. Von einem Mittelalter- oder Fantasy-Roman erwarte ich eher harte Kerle (durchaus mit Schwächen) als Schmuse-Kater. Vielleicht ist mein Geschmack da etwas puristisch, aber wenn ich von Love-Stories lesen möchte, leihe ich mir ein Buch von meiner Frau. So fand ich das Buch recht unterhaltsam mit ein paar Längen und unnötig viel "Nackt-Packen". Wie man es besser macht, kann man bei Geschichten von Cornwell und Brett sehen. Hat mir sehr gut gefallen (5 von 5 Punkten) schreibt T.W. Die Geschichte eines Templers und seines Knappen, die aus der Vergangenheit in das Jahr 2004 kommen. Hat mir sehr gut gefallen.
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