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Leserbewertungen: Im Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 262 Bewertungen) Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) Gelungene Geschichte! (4 von 5 Punkten) schreibt H. Beim Lesen sollte man offen sein für diese Geschichte. Die versuchte Erklärung bzw. Antworten über einige Fragen des Lebens werden gut behandelt und auch gut beantwortet. Lesenswert! Fassungslos; das soll ein Bestseller sein. (1 von 5 Punkten) schreibt B.K. Ich schließe mich all den Ein-Sterne-Rezensionen voll an. Dieses Buch war eine Zumutung. Banal, oberflächlich, sinnentleert und Adam, der dem lieben Gott einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. So sind wir Menschen nun selbst verantwortlich und deshalb ist die Welt böse. Bravo!!! Ich habe das Buch zu Ende gelesen, Qual ist wohl die treffendste Beschreibung. Möge der Autor dieses Buches zur Kenntnis nehmen, dass der Verstand ein Geschenk Gottes ist - zur Benutzung. Die Hütte (3 von 5 Punkten) schreibt U.G. Ich habe mir dieses Buch für den Urlaub gekauft und daher selbst noch nicht gelesen. Das Buch bringt zum Nachdenken... (5 von 5 Punkten) schreibt K. ich habe auf Rat einer Bekannten dieses Buch gekauft. Es wusste nicht, um was es ging, aber der Titel machte mich ehrlich gesagt ein bisschen stutzig. Trotz aller Zweifel las ich es, während ich erkältet zuhause lag. Mir hat das Buch geholfen, viele Situationen in meinem Leben anders / schöner zu sehen und ich bin seit Lesens dieser Seiten viel dankbarer für viele Dinge. Das Buch ist gut geschrieben und bringt zwischendurch ohne zu wollen, den Leser zum Nachdenken. Und so soll es auch sein!!! Sehr weiter zu empfehlen. Gefühl und Verstand in einer anrührenden Erzähung (5 von 5 Punkten) schreibt E. aus Oberbayern Die meisten kennen solche Situationen: Es läuft gerade einfach alles schief und der Dreck steht einem bis zum Halse. Wo ist Gott, wenn man ihn braucht?! Am schönsten wäre es ja, der olle Opa mit dem Bart stiege von seinem himmlischen Thron herab und zöge einem aus dem Schlammloch, in dem man hockt. Schließlich hat man das in Kindertagen mal so geglaubt. Mackenzie geht es schon seit Jahren so. Einmal bedrückt ihn selbst noch die kaputte Beziehung mit seinem Vater, viel schwerwiegender jedoch: Ein Serienkiller hat eines seiner Kinder bei einem Campingausflug entführt und ermordet. An einem dieser nie endenden Schlammtage erhält Mackenzie oder Mack, wie seine Freunde ihn rufen, einen Brief von Papa - so nennt seine Frau Nan Gott in ihren Gebeten. Papa lädt ihn ein, genau in jene Hütte zu fahren, in der einst der Mörder seiner Tochter seinem schrecklichen Werk nachging. Er glaubt an einen bösen Scherz und mit geladener Waffe begibt er sich auf den Weg. Der Schreckensort wird ihn verwandeln. Denn tatsächlich, er trifft dort auf Gott... W. P. Young gelingt mit dieser Erzählung eine ungewöhnliche Premiere als Autor. Er schafft das, was nicht jedem Theologen und nicht jeder Pfarrerin gelingt: Eine Brücke zu schlagen vom einem alltäglichen Problem bzw. hier einem Trauma und tiefer Depression hin zur heilenden Gegenwart Gottes. Gerade als Fachmann bin ich fasziniert, wie sehr dabei theologisch sauber gedacht wird. Traditionelle Lehrstücke leuchten kapitelweise für den Kundigen auf. Es geht jedoch dabei nicht darum Theologie zu lehren. Die Inhalte tauchen in Dialogen, Beziehungskonstellationen und Bildern auf und führen zu dem einen Gesamtziel christlicher Botschaft: Gott hat die Welt gut gemacht und liebt jeden einzelnen von uns und will, dass wir es gut miteinander haben. Was dies bedeutet in einer Realität, in der wir alltäglich mit Gewalt, Not und Misslingen zu kämpfen haben - das ist die erzählerische Leistung dieses Buches. Eine unbedingte Leseempfehlung. Eine kleine Kritik, die mir beim Lesen der deutschen Übersetzung gekommen ist. Manchmal kommt doch ein theologisch aufgeladener Begriff, der die Erzählung kurzfristig ein bisserl ins Stocken bringt. Ich habe jedoch nicht überprüft, ob dies im Englischen Original ebenso der Fall ist. Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
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