|
||||||||||
|
Mir hat sehr gefallen dass es in dem Buch von J. Vogel nicht wie in vielen Bücher nur um Nahrung bzw. Tiere aus dem Urwald oder sonst einer Ecke handelt, sondern ein breites Spektrum abdeckt. Von Nord bis Süd sind nicht nur die wichtigsten Tierarten drin, sondern es wird auch neben den Fallen- und Ausrüstungsanleitungen ausführlich und leicht nachvollziehbar beschrieben wie man die Nahrung findet, fängt und zubereitet. Tiere die sich nicht zu fangen lohnen (Energieverbrauch) wurden von vorne rein weg gelassen, was auch gut so ist und das Buch wiederum realistisch macht wie es nur sehr wenige sind! Das Buch ist interessant geschrieben. Man liest regelrecht heraus dass es jemand geschrieben hat der Ahnung hat! Auch hat der Autor in keinster weiße übertrieben oder unrelevantes geschrieben, sondern blieb sachlich und realtiätsbezogen. Deswegen gibt es 5 Sterne. Leserbewertungen: Im Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 10 Bewertungen) Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) kleine Mängel, aber im Großen und Ganzen ok (3 von 5 Punkten) schreibt v. Mir hat das Buch im Großen und Ganzen gut gefallen. Ich gebe 3 von 5 Sternen. Positiv: - es gibt kaum Bücher, die sich explizit mit diesem Thema befassen, insofern besetzt dieses Buch eine Nische im deutschsprachigen Raum - die beschriebenen Nahrungsquellen beschränken sich auf realistischerweise in einer Notsituation verfügbare; es werden keine übertriebenen Hoffnungen auf Großwild-Braten geweckt, die mit den Ressourcen in einer Survivalsituation unerreichbar bleiben Negativ: - das Buch beschreibt das Fangen, Zubereiten und Essen von Nagetieren, in diesem Zusammenhang wäre ein Kapitel zum Hanta-Virus obligatorisch; dies fehlt aber - der Autor schreibt in einem Kapitel über Vogelfallen, dass er den Auslöser der beschriebenen Falle selbst entwickelt hätte; bei der dargestellten Falle handelt es sich um die altbekannte Ojibwa Bird Trap; es hinterläßt einen faden Beigeschmack und ist respektlos gegenüber den tatsächlichen Erfindern, dass sich der Autor hier mit fremden Federn schmückt - für eine Folgeauflage würde ich mir bessere Fotos und eine genauere Rechtschreibprüfung wünschen Ein Buch mit Klassikerpotenzial (5 von 5 Punkten) schreibt C.d.J. aus Starnberg Der Autor Johannes Vogel, Biologe und Survivalexperte, beschreibt in diesem Buch die Möglichkeiten des Überlebens in Extremsituationen alleine mit tierischer Nahrung. Ein Profibuch für Profis geschrieben, die wissen wollen, wie sie sich im Notfall ernähren können. Der Autor beschreibt recht pragmatisch die Erkennungsmerkmale vieler Tierarten, ihre Erlegung, die Schlachtung und die Gefahren, die von einigen Tierarten ausgehen können. Sehr interessant sind auch die Ausführungen zu den verschiedenen Zubereitungsarten unter Berücksichtigung der Nährwertoptimisierung. Dieses Buch ist sicher kein Mitschwimmer auf der Survival- oder Dschungelsoapwelle, es ist auch kein Effekthascher oder etwa eine besonders perverse Abhandlung zum Verschlingen von Kellerasseln und kleinen Katzen. Hier wird in leicht verständlicher Form erklärt, wie man alleine mit tierischer Notnahrung überlebt. Dabei streift der Autor auf 200 Seiten durch sämtliche Klimazonen der Erde, gibt wertvolle Tipps zum Fallenstellen und zum Fischen. Aber gerade seine grundsätzlichen Erfahrungen zum Beispiel zur Verwendung von Blut, die Verarbeitung von Vögeln, die Verwendbarkeit von Froschteilen oder die richtige Zubereitung von Regenwürmern sind sehr wertvoll. Negativ ist zu bemerken, daß die S/W Fotos oft recht schlecht wiedergegeben sind und kaum zum Verständnis beitragen. Manche Artikel sind etwas kurzgefasst und zu arg komprimiert. Der Leser spürt den immensen Sachverstand des Autors, der auch eine wirkliche Gabe hat, dieses Wissen didaktisch richtig zu vermitteln, und bedauert, daß hier nicht noch mehr Stoff geboten wird! Deshalb denke ich, daß dieses Buch in einer 2., verbesserten Auflage, vielleicht durch einen spezialisierten Verlag, eine Chance hätte, zum Klassiker auf diesem Sachgebiet zu werden. Auf meinem Wunschzettel würden stehen: ein paar Tabellen, Farbfotos, weitere Tipps, 250 Seiten Minimum. Inhalt Top, Bilder Flop (4 von 5 Punkten) schreibt G.P. Die überschrift ist bewusst plakativ gewählt. Die grundsätzliche Idee zu diesem Buch ist sehr gut. Den Kauf wird man nicht bereuen. Es ist klar und gut gegliedert sowie sehr verstädlich und anschaulich beschrieben. Der biologische Background des Autor schimmert an einigen Stellen hilfreich durch. Diese Fachkompetenz paart sich mit fundierter Praxiserfahrung. Der Autor weiß von was er schreibt. Er kann sein Fachwissen ausgezeichnet in einem verständlichen Ratgeber an die Leserin bzw. den Leser bringen. Einzig die Schwarzweißabbildung der Fotos tragen aufgrund Ihrer Unübersichtlichkeit selten zur Klärung bei. Hier hätte ich mir entweder einfache Skizzen anstelle der Fotos oder zumindest Markierungen in den Bildern gewünscht. Deshalb vier anstelle von fünf Sternen. Nichts desto trotz ist dieses Buch unbedingt eine sehr gute und empfehlenswerte Ergänzung zur gängigen Survivalliteratur. Outdoorküche (5 von 5 Punkten) schreibt J. aus Wuppertal Ausführliche Beschreibung, die weitergeht als so manch ein anderes Werk. Hat mir super gefallen und habe oft geschmunzelt. Gute Beschreibung des Themas, was kann ich essen und wo bestehen Risiken (Parasiten u.ä.),die nur im Notfall eingegangen werden sollten. Einfach empfehlenswert ! (5 von 5 Punkten) schreibt D.P. Dieses Buch ist einfach ein muss für jeden, der sich in dem Survival Bereich der tierischen Notnahrung fortbilden möchte. Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
|
||||||||||
|
|