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Im Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 3 Bewertungen) Kommentare von Kunden: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) Einfacher als ich gehofft habe. (4 von 5 Punkten) schreibt B. aus D, NRW, MG Es ist das typische Crazy Machines 1 Gefühl. Ein kurzweiliges Spielchen für Zwischendurch. Allerdings finde ich dieses Spiel einfacher als alle anderen Crazy Machines (1) Spiele, für mich zu einfach. Toller Tüftelspaß für die ganze Familie (5 von 5 Punkten) schreibt W.W. aus Graz, Stmk Es ist für mich die erste CD aus dieser Serie und ich habe sie für meinen 6-jährigen Sohn gekauft (oder doch auch für mich ;-) ). Es wird mit einfach zu lösenden Experimenten zu einem Thema begonnen und langsam der Schwierigkeitsgrad gesteigert. Wenn ein Thema (z.B. einen Ball mittels richtiger Positionierung von Holzbrett zu einem Ziel zu leiten) abgehandelt ist, folgen neue Herausforderungen mit Dampfmaschinen, Zahnräder, Magnete, Stromgeneratoren, Kanonen, Sprengstoff usw. Zu Beginn sind 101 Aufgaben zu lösen. Nach je 25 gelösten Aufgaben bekommt man eine Urkunde und wird befördert. Danach können eigene Experimente im Labor erstellt werden und die Phantasie der Kinder ist gefordert. Während des Spieles werden immer wieder lustige und aufmunternde Kommentare vom Professor abgegeben. Dies liest auch bei jedem Experiment vor, welches Ziel erreicht werden soll. Bei schwierigeren Rätseln gibt es auch kleine Tipps. Somit ist das Spiel auch für Kinder geeignet, die noch nicht oder noch nicht wirklich gut lesen können. Mein Sohn konnte großteils der Rätsel alleine lösen. Einige sind aber dabei, bei denen auch Erwachsene die grauen Zellen ordendlich durchbluten müssen. Ich finde, dass für Kinder genau das richtige Schwierigkeitslevel gefunden wurde. Ihr technisches Verständnis wird geschärft und gefordert. Andererseits kommt kein Frust auf, weil Rätsel nicht mit etwas Tüftlerei lösbar wären. Hin und wieder ist mein Sohn bei bestimmten Dingen nicht weiter gekommen. Es hat aber meist gereicht, seine Gedanken in die richtige Richtung zu lenken. Ich muss aber gestehen, dass mein Sohn bereits recht gut mit der Maus umgehen kann. Dies würde ich als Voraussetzung sehen, da sonst rasch Frust aufkommt. Gegenstände müssen mit Hilfe der Maus gezogen, gedreht usw. werden. Ebenso von Vorteil (wenn nicht Voraussetzung) ist ein Interesse an Technik und Sitzfleisch beim Lösen von Rätseln. Das tolle an diesem Spiel ist, dass den Kinder vor Augen geführt wird was passiert, wenn z.B. das Brett falsch angeordnet ist (Ball springt in eine andere Richtung) oder die Zahnräder nicht richtig sitzen (dreht sich nicht oder in die falsche Richtung). So können sie sich nach und nach der richtigen Lösung annähern. Die Experimente sind beliegig oft nachzubessern und das ganz ohne Zeitdruck. Durch falsch angeordnete Gegenstände können oft auch sehr lustige Situationen entstehen. Mein Sohn hat deswegen schon Tränen gelacht. Also, ich kann die CD nur wärmstens empfehlen. Voraussetzungen für einen ungetrübten Spaß ist Alter ab 6, Vorkenntnisse beim Umgang mit der Maus, Interesse an Rätseln und Technik. Wolfgang Der total verrückte Tüftelspaß (2 von 5 Punkten) schreibt S. aus Erding Dachte ich mache meinem Sohn 7 eine Freude, aber nicht wirklich. Es ist zu kompliziert, ich mag es auch nicht wirklich. Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
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