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Im Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 549 Bewertungen) Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) Spannend bis zum Schluss (5 von 5 Punkten) schreibt A.S. aus Stukenbrock Gänsehaut pur erlebt man bei diesem ersten Teil der Larsson-Sage. Eine klug gestrickte Geschichte, die einen nicht mehr loslässt. Wenn man einmal angefangen hat zu lesen, besteht Suchtgefahr, auch noch die letzen beiden Titel zu kaufen. Unbedingte Empfehlung Langweilig und langatmig (2 von 5 Punkten) schreibt M. Das Buch schien durch die lange Platzierung in den Bestsellerlisten und der Verfilmung vielversprechend. Als ich es dann empfohlen bekam, kam ich nicht mehr drum herum. Ich lese unglaublich gerne Krimis, bin aber eine anspruchsvolle Leserin, denn wenn man sich mit Krimis und Thrillern etwas auskennt, werden Handlungen und Bücher schnell vorhersehbar. So wie dieses. Es war langweilig, der Protagonist schräg und unsympathisch und gerade die ersten, hmm, 200 Seiten tot langweilig. Aus Lisbeth hätte der Autor weit mehr herausholen können und der Plot um das Magazin Millenium ist das langweiligste und langatmigste von allem. Unterm Strich, ich habe es nicht fertig gelesen, werde mir die anderen Teile auch nicht kaufen und kann nicht verstehen, wieso ein so langweiliges Buch so viel Anklang findet... Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Verblendung (5 von 5 Punkten) schreibt P.W. Selten ein sooo gutes Buch gelesen. Wer es ganz spannend mag, sollte sich dieses Buch unbedingt zulegen. Richtig gutes Buch (5 von 5 Punkten) schreibt C. Habe dieses Buch im Urlaub angefangen und nahezu in einem Rutsch innerhalb von wenigen Tagen durchgelesen. Nur zu empfehlen !!! öde, (2 von 5 Punkten) schreibt N. Mit Freude habe ich mich auf das Buch gestürzt, hatte im Vorfeld den Film gesehen und war begeistert. Mit hoher Erwartung begann ich zu lesen und war schnell enttäuscht. Viele belanglose Handlungsstränge Beziehung zu Erika, Cecilia (kommen im Film nicht vor - meiner Meinung auch überflüssig). Die Story wirkt oft gewollt, zwanghaft, nicht fließend. Spannung kommt kaum auf bis der Auftrag von Vanger erteilt wird, befindet man sich auf Seite 1XX und bis Mikaels Ermitlungen überhaupt in Fahrt kommen auf Seite 3XX. Man hätte getrost auf die Hälfte des Buches verzichten können. Das seine Tochter einfach mal so nebenbei das Rätsel mit den "Telefonnumern" löst "naja" im Film viel besser gelöst. Nur ein Bsp. für einen unglücklichen Handlungsstrang. Das Buch kann man sich getrost sparen - besser den Film gucken, da läuft man keine Gefahr das einem vor Langeweile das Gesicht einschläft, oder frustriert das Buch in die Ecke zu werfen :-D Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
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