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Leserbewertungen: Im Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 16 Bewertungen) Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) Gut, aber nicht sehr gut erhalten (3 von 5 Punkten) schreibt H.B. Zunächst: Dass Buch ist lustig, macht Lust aufs reisen und gefällt daher gut. Sodann: Ich habe das Buch gebraucht gekauft. Der Versand des Buches war unproblematisch und ging sehr fix. Allerdings war das Buch unter einem sehr guten Gebrauchtzustand ausgewiesen. Naja, dass es durch mich nicht zum ersten mal gelesen wird, ist klar ersichtlich. Beim nächsten mal einfach nur 'gut' als Zustand angeben, dann hätte es hier auch eine sehr gute Bewertung gegeben. Wettlauf um die Welt (4 von 5 Punkten) schreibt S. aus Friedberg Ein sehr interessantes, gutes, teilweise lustiges Buch über ein Wettrennen um die Welt von zwei amerikanischen Comedyautoren. Wetteinsatz - eine Flasche alten Scotchs, Voraussetzung - keine Flugzeuge. Das Buch ist aus der erpektive beider Konkurrenten geschrieben. Die Berichte von Steve haben mir sehr gefallen, die von Vali fand ich nicht soo toll da er sehr egozentrisch rüber kommt. Kann es allen, die sich für die Welt und Reisen interessieren, nur empfehlen. witzig, witziger, nicht mehr witzig (2 von 5 Punkten) schreibt P.I. aus Berlin Auf jeden Fall können die beiden Autoren schreiben, Pointen brechen und allgemeine Klischees überspannen. Allerdings erschöpft sich ihr Stil sehr schnell und wird vorhersehbar. Am interessantesten fand ich, zwischen den Zeilen die Sicht der jungen amerikanischen Gag-Avantgarde auf die Welt kennenzulernen. Und ehrlich, da sind verdammt viele gute Witze dabei. Allerdings gibt es einen entscheidenden dramaturgischen Fehler, nämlich den bewussten Tabubruch von Vali. Zu fliegen, zerstört den Zauber der gesamten Idee. Seine Berichte sind damit "aus dem Rennen". Sie sind nicht mehr ernst zu nehmen. Dabei hätte ein wenig Spannung, wie das Rennen denn nun ausgehen wird, echt nicht geschadet. Da war mehr drin. Im übrigen stört mich der pubertäre Humor über Alkoholexzesse. Eines haben die Autoren geschafft... (2 von 5 Punkten) schreibt A.W. aus Hamburg ... ich werde auf keinen Fall einen ihrer Comics anfassen... ;-) Tolles Cover, motivierender Klappentext, tolle Idee! Was kann da noch schiefgehen? Nun - leider wird fast gar nichts über die eigentliche Reise beschrieben, Vali hat anscheinend auch überhaupt kein Interesse an der Reise an sich, sondern schreibt lieber über sich um zu zeigen ach wie witzig und geistreich er doch ist. hm. Im Endeffekt die Geschichte 2 nachpubertierender Jungen. Vielleicht kommt die Story in einer durchschnittlichen Highschool gut an. Ich habe mich gelangweilt. Schade, denn wie gesagt, die Idee ist gut und allein für den Versuch gibt es 2 Punkte. EDIT: Von wegen ich werde mir nichts von den Autoren ansehen, wie ich gerade erfarhen habe, schreibt an an "My Name is Earl" mit... hm - finde ich super ;-) Außergewöhnliche und witzige Reisegeschichte! (5 von 5 Punkten) schreibt M. Es gab wohl selten eine so abwechslungsreiche Reisebeschreibung. Steve und Vali erzählen abwechselnd von ihren Erfahrungen in Nord- und Südamerika, China, Russland, Europa und in allen Ländern, die dazwischen liegen. Auf was für Ideen und Pläne die beiden Abenteurer dabei jeweils kommen, um ihr Ziel zu erreichen, ist für den Leser oft schlichtweg verblüffend. Eine besondere Würze erhält das Ganze durch die Vorstellung, dass die beiden Autoren diese Reise tatsächlich gemacht haben. Irgendwie ist es teilweise auch schwer, sich vorzustellen, wie zum Beispiel Vali sich in Brasilien mit einer Graffiti-Gang anfreundet. Doch wie viel Geflunker bei der Reisebeschreibung auch immer dabei sein mag, sie ist und bleibt spannend, einfallsreich und absolut unterhaltsam zu lesen. Und spätestens nach 100 Seiten packt auch den Leser die Abenteuerlust, sodass durchaus die Gefahr besteht, dass man sich plötzlich dabei wieder findet, die Websites diverser Schifffahrtsunternehmen und der Transsibirischen Eisenbahn zu durchsuchen. Insgesamt ist Die Wette jedem halbwegs reiseinteressierten Leser mit einem bisschen Sinn für Humor ans Herz zu legen. Die 412 Seiten lesen sich wie im Flug und die beiden Abenteuer wachsen einem mit der Zeit richtig ans Herz. Man leidet mit ihnen, wenn sie gegorene Stutenmilch trinken oder frittierte Seidenraupen essen und man freut sich für sie, wenn sie trotz allen Widrigkeiten doch immer weiter kommen. Das liegt nicht nur am Inhalt, sondern auch daran, dass die beiden Autoren, die unter anderem für die TV-Serie American Dad schreiben, durchaus wissen, wie man eine gute Geschichte erzählt. Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
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