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Im Durchschnitt: 3.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 4 Bewertungen) Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) enttäuschend (1 von 5 Punkten) schreibt A. aus Regensburg Ich wollte schon immer mehr über die Templer erfahren. Aber dieses Buch zu lesen ist eine einzige Enttäuschung. In der ersten Hälfte erfährt man schon mal Nichts über die Templer. Dafür jede Menge Namen, Entwicklung der 3 großen Weltreligionen und ihre Verbindungen, Kriege, Könige, Kaiser, Päpste - Namen, Namen, Namen und Jahreszahlen. Gähn. Historie kann man auch spannender und mit schlüssigeren Zusammenhängen verpacken. Viel zu wenig über die Templer ... Schade ums Geld und die Zeit des Lesens. Allzu trockene Darstellung eines spannenden Themas (2 von 5 Punkten) schreibt g.j. aus schatzsucher Das Buch von Piers Paul Read liest sich streckensweise sehr trocken. Es wimmelt von historischen Daten, Namen und Schlachten. Dabei geht Read selbst sehr spärlich auf die Geschehnisse in der Geschichte des Templerordens selbst ein. Das ist sein großer Mangel. Das Buch erscheint streckenweise wie eine abgespeckte Version von Sir Steven Runcimans "Die Geschichte der Kreuzzüge". Aber gerade das war die Geschichte der Templer nicht. Sie fochten zwar in vielen Kämpfen im Nahen Osten, doch Read vermag es nicht, dem Leser die internen Vorgänge des Templerordens zu vermitteln. Im Gegenteil, er geht darauf viel zu wenig ein. Ärgerlich fand ich seine Abrechnung mit den "Mythen" am Ende des Buches. Meines Erachtens hat die Frage nach einem Schatz der Templer nichts mit Mythen zu tun, genauso wenig wie etwa Howard Carters Suche nach dem Grab von Pharao Tutenchamun oder Schliemanns Suche nach Troja. Der Schatz ist kein Mythos. Er existierte, denn die Verhörprotokolle der Inquisition, die die Templer ohne Folter einräumten, beweisen es. Read vermag es nicht, das Rätsel um den Baphomet zu lösen, ja, geht nicht einmal angemessen auf das Thema ein. Es entsteht der Eindruck, dass der Autor die Dinge, die er nicht versteht oder erklären kann, lächerlich machen will. Sehr ärgerlich und unwissenschaftlich. Ein Historiker muss die Fragen, die das Drama um die Templer hinterlassen haben, genauso akkurat stellen und überprüfen, wie etwa: "Wann fand Schlacht XYZ" statt?" Stattdessen nur Blasiertheit. Fazit: Als Buch über die Kreuzzüge taugt das Buch nicht, da ist der Leser mit Runcimans Standardwerk besser bedient. Als Studie über die internen Vorgänge innerhalb des Templerordens ebenso wenig. Was bleibt? Eine durchschnittliche Studie, die am Thema vorbeigeht. Schade. Nur eingeschränkt empfehlenswert. Wer sich mit den internen Geschehnissen des Templerordens beschäftigen will, ist wohl mit dem Klassiker von Ferdinand Wilcke Die Geschichte des Ordens der Tempelherren und Peter Dinzelbacher Die Templer: Wissen, was stimmt (HERDER spektrum) besser bedient. Was den Schatz der Templer angeht, so hoffe ich wenigstens, dass das neue Buch von Tobias D. Wabbel Der Templerschatz: Eine Spurensuche, laut Verlag mit wissenschaftlichem Anspruch, mehr Licht in die Sache bringt. Vielen Dank und Gruß! die templer (5 von 5 Punkten) schreibt L. hallo. das buch die templer ist eine sehr gute populärwissenschaftliche arbeit.hier findet man alle wichtigen daten und ereignisse die zum entstehen des t-ordens führten.ausserdem hintergrundinformationen zu zeitgleichen politischen ereignissen des mittelalters in europa und kleinasien,nebst jerusalem und dem "heiligen land". ich kann dieses buch mit gutem gewissen empfehlen. Im englischen original Ausgabe ist es sehr, sehr gut. (5 von 5 Punkten) schreibt N.N. aus Beckum, Germany Wenn die Übersetzer gute Arbeit geleisetet haben, dürft ihr dann dieses fasciniernde und faktliche Geschichtsbuch auf deutsch auch geniessen. Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
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