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Im Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 14 Bewertungen) Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) Fremdkörper (5 von 5 Punkten) schreibt M.H. Von diesem Buch bin ich begeistert. Es ist nicht ein trockener Ratgeber, sondern man hat den Eindruck, als würde man mit einer guten Freundin diesen schweren Weg gehen. Trotz der schweren Erkrankung verliert Miriam Pielhau ihren Humor und ihren Tapferkeit nicht. Weiter so! Danke für die Ehrlichkeit (5 von 5 Punkten) schreibt F.M. So nah ist das Thema Krebs noch nie an mich herangerückt. Denn dieses Mal trifft es ja keine "Risikopatientin" , sondern eine 33-jährige, die gesund gegessen, gelebt und auch keinen "familiären Hintergrund" hatte. Das hätte also auch ich sein können. Warum der Bericht der Autorin auf mich so einen Eindruck machte? Nicht unbedingt, weil er so besonders schlimm, sondern weil er so realistisch war. Sie nimmt den Leser praktisch überallhin mit. In den OP, in jede Arztpraxis und natürlich auch zu sich nach Hause. Inclusive der emotionalen Achterbahn, die sie bei jedem Erfolgserlebnis und jedem Rückschlag durchläuft. Von beiden gibt es einige. Und Frau Pielhau lässt nichts weg. An jeder Angst, jeder Hoffnung, jeder Verzweiflung und jedem Glücksgefühl lässt sie den Leser teilhaben. Das ist schon emotional sehr dicht. O.k. man merkt auch, dass die Autorin Fernsehmoderatorin, und als solche Kommunikationsprofi ist. Und bei mancher witzigen Formulierung schielt sie vieleicht auch ein wenig auf den Unterhaltungswert. Aber wir wollen hier mal nicht selbstgerecht sein. Schließlich hat Sie zeitweise wirklich in Todesangst gelebt, und da ist ein wenig emotionaler Überschwang ab und an mehr als verständlich. Und genau das macht das Buch ja auch so lesenswert und eindrucksvoll. Deshalb auf jeden Fall volle Punktzahl. wirklich sehr bewegend (5 von 5 Punkten) schreibt n. Dieses Buch ist anders als alles andere was ich bisher gelesen habe. Hier wird ein sehr ernstes Thema (Brustkrebs) von einer Betroffenen geschildert und dass nicht, um Angst zu schüren, sondern um Mut zu machen. Man merkt förmlich, dass Frau Pielhau sich durchbeißt. Trotz der Fröhlichkeit und Witzigkeit, die im ganzen Buch stets vorhanden ist, bewegt einem dieses Buch sehr. Mir hat es teils Tränen in die Augen treten lassen. Klar ist dies nur ein Bericht einer Betroffenen und kann nicht für alle Krebspatienten gelten, denn viele schaffen es nicht, trotz dass sie kämpfen. Trotzdem macht es Mut und bekommt von mir einen unbedingt lesen Stempel aufgedrückt. Der Titel ist gut! (1 von 5 Punkten) schreibt M.M. aus München Als ich den Titel zu dem Thema gelesen habe, hab ich gedacht - genial. Leider hat mich das Buch nicht überzeugt. Ich bin selbst Betroffene und ich kann diese Selbsterkenntnis aus diesem Buch nicht ganz nachvollziehen. Ich hab durch meine eigene Erfahrung damit, wirklich viele Frauen verloren, auch sie haben gekämpft, hatten aber keine Kraft ihrem davor gelebten, Leben nach zu kommen. D.h. kein joggen gehen und auch einige hatten nicht das Glück das der Mann, Freund, Lebensgefährte nach einer Brust Amputation voll hinter ihnen steht. Krebs ist nicht zu pauschalisieren. Es ist ein Erfahrungsbericht EINER Frau aus der Promi Welt und kann sicher nicht für die meisten Menschen als treffend bezeichnet werden. Es gibt sicher auch einen Unterschied zwischen Menschen die eine Chemo prophylaktisch machen und denen die eine Chemo machen müssen, weil der Krebs fortgeschritten ist. Ich wünsche Frau Pielhau dennoch alles Gute und das sie mit diesem Thema nie wieder konfrontiert wird. Aber dieses Buch bringt einen als Betroffene nicht weiter und als jemand der es liest um einen Eindruck zu bekommen wie sich jemand fühlt der Krebs hat, ein falsches Bild. Hält nicht die Erwartung (2 von 5 Punkten) schreibt K. Auch wenn ich hier aus der Reihe tanze. Mir hat das Buch nicht gefallen. Es war mir zu schnodderig geschrieben, mit wahnsinnig vielen hochtrabenden Fremdwörtern bespickt und persönlich fehlten mir hier die Emotionen. Ich konnte mich nicht richtig in Miriam Pielhau hinein versetzen, obwohl ihr Schicksal nun wirklich tragisch war. Es wurde immer nur kurz der nächste Behandlungsschritt erwähnt, diesen kommentierte sie allerdings immer mit einem burschikosen Ton, der mich Gefühle, Sorgen und Ängste nicht wirklich spüren ließen. Sich richtig hinein versetzten, was sie in dieser furchtbaren Situatuion (damals wußte sie ja noch nicht, das es zum Glück positiv ausging) erlebte, erlitt und erleiden musste, fehlte mir leider völlig. Vielleicht liegt mir auch einfach ihr Schreibstil nicht. Doch mir fehlte einfach die warmherzige Seite in diesem Buch und in den Zeilen. Natürlich wünsche ich Miriam Pielhau für ihre Zukunft nur alles erdenklich Gute. Dennoch kann ich hier nur 2 Sterne vergeben. Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
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