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Im Durchschnitt: 3.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 29 Bewertungen) Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) nein - nein - nein (1 von 5 Punkten) schreibt d. Um es gleich vorweg zu sagen: dies wird mein letzter Roman von Kathy Reichs gewesen sein. Schon die zwei Bücher davor waren mir nicht mehr ganz so gefällig ins Hirn gegangen. Beim Lesen dieses Machwerks haben sich allerdings sämtliche Synapsen verabschiedet und auf Autopilot gestellt. Dialoge des Schreckens, Erklärungen des Grauens und so viele Nichtigkeiten, dass ich mich schon jetzt (kurz nach dem Ende meiner Lesebemühungen) nicht mehr so wirklich an die Geschichte erinnern kann... Was ich noch weiß ist folgendes: Kathy Reichs hat sich aufgemacht, um aus einer Kurzgeschichte einen Roman zu kochen. Dazu hat sie jede Menge Füllmaterial verwendet, dass leider, leider weder bindet noch ergänzt. Lieblos, ohne Charme dafür aber mit ermüdenden Erklärungen und Besserwisserei gewürzt. Deshalb schmettere ich aus vollem Hals: Kathy, jetzt reich(t)s.... Erst "Grummel", dann "aha"! (4 von 5 Punkten) schreibt M.K. aus Erle, im Münsterland Grummel. Die ersten Seiten lang habe ich doch tatsächlich die ganze Zeit über an die CSI-Folge "Grabesstille" denken müssen, aber Gott sei Dank beschränken sich die Gemeinsamkeiten dann noch nur auf das Lebendig begraben sein. Ich als langjähriger Kathy Reichs-Fan bin immer wieder begeistert darüber wie sie ihre Protagonistin zum einen immer wieder neue und interessante Fälle bugsiert und zum anderen das die Autorin sich dabei nicht immer starr an eine einmal erfolgreich eingeführte Erzählweise hält sondern sich immer wieder etwas neues einfallen lässt. Das macht jeden neuen Roman zu einer Überraschung und in vielen Fällen natürlich eine erfolgreiche Überraschung. Wie immer wird der rote Faden, das komplizierte Privatleben der Hauptfigur, auch hier weitergeführt und die spannende Frage: "Kriegt sie ihn, oder nicht?" bleibt aber auch hier mal wieder weitgehend unbeantwortet. Alles in allem ein toller Tempe-Brennan-Roman. Leider nicht unbedingt für Quereinsteiger geeignet, für Fans natürlich ein Muss! Tempe und der Saboteur (3 von 5 Punkten) schreibt M. Man nehme klischeehafte Charaktere, flach wie Pappaufsteller, 2 vorhersehbare Handlungsstränge, eine an den Haaren herbeigezogene Verbindung zwischen den Beiden, alberne Dialoge und eine zum x-ten Mal aufgewärmte Lovestory, dazu ein bisschen uninteressante und viel zu breit ausgwalzte Lokalgeschichte, dann noch ein schlechtes Wortspiel als Titel ausdenken - voilá schon hat man den neuen Roman von Kathy Reichs. Der Aufbau von Kathy Reichs' Büchern ist immer gleich und alle enden damit, dass jemand die arme forensische Anthropologin abmurksen will - warum auch immer. So auch hier. Vor allem gegen Ende hin wird das Buch sogar recht spannend, schafft es aber zu keinem Zeitpunkt, wirklich zu fesseln. Dafür sind die beiden Kriminalfälle, in die Tempe verwickelt ist, auch viel zu uninteressant. Sie werden nur am Rand behandelt, Tempes Privatleben steht mehr im Vordergrund. Stress im Job, Stress mit dem Nachbarn, Stress mit Ryan und auch noch ne Lebensmittelvergiftung - man kann es auch schwer haben. Hinzu kommt, dass die Bösewichte schon von Anfang an relativ klar zu erkennen sind, auch wenn bei Tempe der Groschen erst ziemlich spät fällt. Leider geraten Reichs' Romane immer mehr zu echten Schnulzen und bieten kaum noch echte Krimiunterhaltung oder Wissenswertes über die Forensik. Allgemein wirkt dieses Buch einfach nur lustlos hingeklatscht und ist nur mäßig Unterhaltsam. Von der einmal mehr grauenvollen Übersetzung durch Klaus Berr möchte ich gar nicht anfangen. Schade. zu viele unwichtige Nebenhandlungen (3 von 5 Punkten) schreibt P.T. Gefangen in der Dunkelheit, an Händen und Füßen gefesselt, eiskalt, nass - es ist kein Alptraum, aus dem Tempe Brennan wieder erwachen kann. Entsetzt muss sie feststellen, dass jemand gezielt sie ausgesucht hat und ein finsteres Verlies gesperrt hat. Aufgeben ist aber nicht ihre Art und zwischen Flashbacks beginnt ein verzweifelter Kampf um ihr Leben. Wer hasst sie dermaßen, dass er sie auf diese perfide Art beseitigen möchte, lebendig begraben? Dabei will sie doch nur herausfinden, wer ihrem Ruf nachhaltig schaden möchte. Durch gezielte Manipulation ihrer untersuchten Knochen, anonyme Anrufe und Drohbriefen wird sie eingeschüchtert und ihr Ruf ernsthaft beschädigt. Aber warum nur - so fragt sie sich verzweifelt, während ihre Knochen vor Kälte klappern. Die endlose Story um Tempe Brennan und den kanadischen Detective Andrew Ryan geht in eine weitere Runde. Herbeigeführt durch einen anonymen Anruf muss Tempe Rechtschaffenheit über einen ihrer Fälle abgeben, was sie auch mit Bravour meistert. Wieder in Quebec gibt es Unruhen in ihrem forensischen Team, eine beliebte Kollegin wechselt woanders hin, die neue Kollegin ist allgemein unbeliebt. Und doch ist es immer wieder sie, Marie-Andrea Briel, die fehlende Knochen entdeckt, eine schlampige Obduktion aufdeckt und es immer wieder schafft, sich gekonnt in den Mittelpunkt zu spielen. Ihre Arbeit kann nicht überzeugen, sie zeigt wiederholt, dass sie von speziellem Fachwissen keine Ahnung hat, aber wieso hat sie immer wieder die zündende Idee? Reichen denn wirklich nur Kurse, um eine gute forensische Anthropologin zu werden? Der Fall plätschert ein bisschen vor sich hin, es geht um einige ältere Damen, die wohl wegen ihres Geldes brutal ermordet wurden. Viel mehr Raum nimmt diesmal das Privatleben von Tempe ein, nicht nur, dass Ryan von Anfang an eine wichtige Rolle spielt, wir lernen auch ihre ehemaligen Schwiegereltern kennen. Einst aus Lettland ausgewandert, pflegen sie immer noch ihre Traditionen und Familienleben spielt bei ihnen eine wichtige Rolle. Nebenbei wird aus einem Gefallen, den Tempe der Nachbarin ihrer Schwiegereltern leistet, ein weiterer Fall. Eindringlich weist Kathy Reichs auf die Schwierigkeiten bei Autopsien hin, wenn angebliche Fachleute, ohne spezielles und ausreichendes Wissen sie durchführen. Wie viel bleibt unentdeckt, falsche Schlüsse werden gezogen. Unschuldige sitzen im Gefängnis und Schuldige laufen frei herum, weil aus Unwissenheit nicht gut genug nachgeschaut und falsche Schlüsse gezogen werden. Als Leser weiß man recht früh, worauf alles hinausläuft, Kathy Reichs gibt genügend eindeutige Hinweise. Trotzdem ist das Ende immer noch überraschend und offen genug für einen weiteren Teil. Hoffen wir nur, dass die Qualität nicht noch weiter nachlässt, wie es bei einigen anderen Serien passiert ist. Fazit Ein weiterer Thriller mit Tempe Brennan und Andrew Ryan, der diesmal wieder eine größere Rolle spielt. Etwas langatmig, denn viel zu viele Details in Nebenhandlungen zersplittern das Buch, der Spannungsbogen verläuft nicht gleichmäßig. Kathy Reichs Fachwissen schimmert aber immer wieder durch, sie schafft es auch für Laien den Inhalt verständlich darzustellen. Wieder lernt man eine Menge Interessantes über alte Knochen und es ist wirklich verblüffend, was ein Knochen so alles erzählen kann. spannung! (5 von 5 Punkten) schreibt J.Z. aus westerkappeln, nrw tolles buch, mal wieder, sehr spannend, und man fiebert die ganze zeit mit, fiese intriegen....einfach erste sahne! Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
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