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Mythos Kalifornien - die meisten lieben diesen drittgrößten Bundesstaat der USA schon, bevor sie ihn persönlich kennen gelernt haben. California Dreaming - ein leicht gemachter, ein schöner, ein scheinbar nimmer endender Traum! Wie kaum ein anderes wird dieses Stück Land im Südwesten der USA verherrlicht, werden seine Reize in immer jungen Ohrwürmern musikalisch gefeiert. Sun und Fun satt. Kalifornien hat die Superlative gepachtet: Schrilles Großstadt-Feeling und schmeichelnde Landschaften, Hollywood-Allüren und Holiday-Gemütlichkeit, Disneyland und Donuts, Goldgräber-Vergangenheit und Körperkult, Surf-Spaß und Sightseeing-Vergnügen. Das unvergessliche San Francisco, der Lake Tahoe und die Weinberge des Napa Valley sind nur einige der zahllosen Attraktionen, die zum Besuch einladen. Der Highway No. 1 zwischen San Francisco und Los Angeles ist ein atemberabendes Reiseerlebnis für sich, Mammutbäume begeistern in der Sierra Nevada, karge Landschaft fasziniert im Death Valley. Los Angeles wiederum vermittelt das hektische Leben in einer Mega-Metropole, während San Diego südkalifornische Gelassenheit ausstrahlt. 158 Farbfotos, 2 Übersichtskarten, 5 Stadtpläne, 38 Top Tipps Leserbewertungen: Im Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 10 Bewertungen) Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) kompakt und übersichtlich (5 von 5 Punkten) schreibt B.&.J. Habe diesen Reiseführer gekauft weil ich ein Lesemuffel bin und kein Fan von dicken Büchern. Und ich kann sagen, dass er seinen Zweck und unsere Erwartungen erfüllt hat, da alles sehr kompakt und übersichtlich dargestellt ist und einen guten Überblick über die wichtigsten Touristenattraktionen gibt. Informationen und Wissenswertes über Land und Leute kommen auch nicht zu kurz. Er war zusammen mit seinem Kollegen "USA Südwest" sehr hilfreich bei unserer 17-tägigen Mietwagenrundreise, welche unsere erste größere Reise überhaupt war. Allerdings sollte man sich nicht nur auf diesen Reiseführer verlassen sondern zusätzlich noch auf andere Informationsquellen zurückgreifen. Wir hatten viele Tips von Freunden erhalten, Adressen von Unterkünften hatten wir uns im Internet oder vor Ort besorgt, Straßenkarten brauchten wir nicht dank NAVI, dataillierte Nationalparkpläne und Stadtpläne gibt es auch vor Ort. Und es war ein sehr schöner Urlaub :-) Unübersichtlich, blumige Sprache (2 von 5 Punkten) schreibt K. Bei mir ist dieser Reiseführer durchgefallen. Zunächst mal geht mir die gewollt lockere Sprache auf den Keks ("Der Norden Kaliforniens - Wo die Natur ihre Show abzieht" "Nach all den düsteren Gefängnisgeschichten ist es nun Zeit für...") Ich bekomme nicht den Eindruck, dass hier eine differenzierte Darstellung betrieben wird. Statt dessen ergießen sich die Autoren in blumigen Beschreibungen, alles wird gleichermaßen fantastisch hingestellt. So erhalte ich aber kein Bild davon, was sich wirklich lohnt und was nicht, welches die Highlights und was die kleinen Schönheiten am Rande sind. Auch an der Übersichtlichkeit fehlt es mir. Viel Fließtext, wenig Karten, um sich zwischendurch orientieren zu können. Es ist wohl doch besser, ein paar Euro mehr locker zu machen, denn Preis hin oder her: von diesem Reiseführer hat man wenig Hilfe! Fehlerhaft (1 von 5 Punkten) schreibt K.H.N. aus Köln ich habe wohl den einzigen Fehldruck den es von dieser Ausgabe gibt, erhalten. Aussen Kalifornien und drinnen die Provence! Nach Anruf beim ADAC wurde mir von denen sofort ein neues Exemplar zugeschickt. Sogar mit Karte ohne Aufpreis. Den Fehldruck habe ich an den ADAC gesendet. Nur auf ausgelatschten Pfaden... (2 von 5 Punkten) schreibt M.L. aus NRW Wer sich an die (im Hochsommer stets vollkommen überlaufenen) Standardrouten halten will, der hat mit dem ADAC Reiseführer Kalifornien eine gute Wahl getroffen. Tipps über Orte und Sehenswürdigkeiten fernab der Sommer-Stau-Route L.A., Pazifikküste (Highway 1), San Francisco, Yosemite Nationalpark, Savramento und Lake Tahoe sucht man aber vergeblich. So werden z.B.die Städte Fresno (als Ausgangspunkt für Touren in den Sequoia Nationalpark durchaus sinnvoll) und Morro Bay (als preisgünstige Alternative zu Moneterey am Pazifik im Bereich Big Sur ein guter Tipp) überhaupt nicht erwähnt. Für alternative Individualtouristen, die die Basic-Facts über Land und Leute kennen, ist das Werk fast wertlos. Wirklich gute Tipps zum Geldsparen z.B. einfache aber saubere Unterkünfte oder Restaurants waren zudem kaum zu finden, dafür umso mehr Luxustipps, die sich ein normal Sterblicher eh nicht leisten kann. Wir haben den Reiseführer enttäuscht weggelegt und uns wieder auf die wesentlich lohnendere eigene Internetrecherche konzentriert. Informativ (4 von 5 Punkten) schreibt M.Z. Aus Anlaß unserer 4wöchigen USA-Reise war u.a. dieses Buch sehr informativ und hilfreich. Einfach in der Beschreibung und anregend für das ein oder andere Ziel. Es war hilfreich sowohl in der Reiseplanung, als auch während der Tour, da wir diese ab und zu flexibel gestalteten. Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
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