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Leserbewertungen: Im Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 7 Bewertungen) Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) Dschingis Khan wäre entzückt... (3 von 5 Punkten) schreibt P. ... Denn der Mongols MC macht dem einstigen Khan der Mongolen alle Ehre, so zweifelhaft diese sein mag... Doch zunächst mal zu Mr. William Queen alias "Billy St. John": Queen ist ein hochdekorierter Vietnam-Veteran und ATF-Agent. Ist also ein gaaanz harter Hund, der keine Drogen nimmt außer seine tägliche Ration 'Stars and Stripes'. Ein stolzer Amerikaner, so dass in seiner Erzählung auch gerne mal ordentlich amerikanischer Pathos mitschwingt. Während seiner Karriere beim ATF hatte er bereits diverse Gangs und Nazi-Organisationen infiltriert und nahm sich dann vor, die Biker-Outlaw-Szene mal gehörig aufzumischen. Was soll ich sagen? Zum Verständnis: Zuvor hatte ich Jay Dobyns "Falscher Engel" gelesen. Ich weiß nicht, ob's daran liegt, dass Dobyns sich bei der Beschreibung der Hells Angels zurück hält (die mit Sicherheit auch keine Waisenknaben sind), oder Queen maßlos übertreibt, aber die Hells Angels wirken gegen die Mongols tatsächlich wie Gentlemen. So ist Mord bei den Mongols nix weiter als ein kleines Malheur, Schlägerein und Vergewaltigungen ein netter Zeitvertreib und die Frauen gehören zum Besitz. Tatsächlich soll ständig irgendwer erstochen oder vermöbelt werden, aber mein persönliches Highlight ist der Versuch eines Mongols die erhebliche Verletzung seiner Freundin (er hatte sie gerade verdroschen) mit Klebeband zu tapen. !!!. Auch Queen stößt dies sauer auf, obwohl auch er nicht immer Prince Charming ist. So erzählt er, dass er in einer Nacht nicht viel schlafen konnte, weil seine Freundin sich mal wieder "aussprechen" wollte (ja ja, das dumme Huhn...), und die Biker Damen beschreibt er ganz blumig als "drogensüchtigen Fleischberg" oder "mit einem Gesicht zum Weglaufen". Hab trotzdem gelacht. Ähnlich wie Dobyns für die HAs, entwickelt Queen für die geselligen Mongolen Sympathien und wünscht sich das ein oder andere Mal den Job an den Nagel zu hängen. Nicht zuletzt geraten seine Überzeugungen ins wanken, als seine Ziehmutter stirbt und der einzige Trost, den er erhält nicht von seinen ATF-Kollegen kommt, sondern von den bösen Bikern, die ihm auf die Schulter klopfen und ihm ihr Beileid aussprechen. Fazit: Queens Buch liest sich schnell, schon fast zu schnell. Für meinen Geschmack ein wenig zu reißerisch geschrieben. Die 2 Jahre bei den Mongols fliegen nur so dahin... Kaum ist er Anwärter und wird von freundlichen Zeitgenossen wie 'Red Dog' gequält, ist er auch schon Schatzmeister und dann Vize seines Chapters. Ich hätte mir ein bißchen mehr zwischen den Räuberpistolen gewünscht. Und ob man tatsächlich alles für bare Münze nehmen kann oder sollte, muss jeder für sich selbst entscheiden... Ich jedenfalls habe an der einen oder anderen Berschreibung der Tathergänge so meine Zweifel. Trotzdem lesenswert durch Begebenheiten, die einen teilweise den Kopf schütteln oder auch mal laut loslachen lassen. Billy St. John & William Queen ...... (5 von 5 Punkten) schreibt n. aus Kurpfälzer ....... bekommen 5 Sterne von mir für ihre ermittlerischen und menschlichen Leistungen. Ob nun Queen der bessere Mensch oder St. John der bessere Ermittler war möge jeder für sich Entscheiden. Die "Guten" sind nicht immer "gut" und die "Bösen" sind nicht nur "böse". Mit St. John hatte Queen seinen eigenen Dämon erschaffen und die Geister die er rief wird er auch nicht mehr los werden. Ein erhobener Mittelfinger gegen das amerikanische Gutmenschentum und deren Bürokratie, gezeigt von einem Diener des Systems. Bleibt nur zu hoffen dass beide Seiten davon lernen! Spannung pur (5 von 5 Punkten) schreibt B. aus Gladbeck Sehr spannend geschriebene Story,die einen Eindruck vermittelt als wäre man selber dabei gewesen.(Naja zum Glück nicht) Man lernt Hintergründe kennen, und es werden Eindrücke vermittelt, die man so nicht erwartet hat. William Queen , hat nicht nur zum großen Teil mit einem sehr guten Team zusammen gearbeitet, sondern er hat auch wärend der gesamten Ermittlungen, unsagbares Glück gehabt das er alles heil überstanden hat. Aus welchem Holz muß dieser Kerl geschnitz sein? Hut ab! Hochinteressante Einblicke (5 von 5 Punkten) schreibt T.I. Das Buch gibt hochinteressante Einblicke.War total fesselnd.Bin eigentlich nicht der typische Leser,hatte es in 4 Abenden gelesen. etwas übertrieben, aber lesenswert (3 von 5 Punkten) schreibt K. aus RLP Tja, bei dem Buch handelt es sich um eine typisch amerikanischen formulierte Geschichte. Der Inhalt gibt einen Einsatz eines amerikanischen ATF Beamten ( Polizist einer Bundesbehörde ) undercover in einer Motorradgang wieder. Das Buch ist einfach und übersichtlich geschrieben und liest sich wie die üblichen amerikanischen Heldengeschichten ( guter Bulle und sein Chef kämpfen gegen böse Motorradrocker und unfähige Vorgesetzte ). Es ist wirklich interresant und gut geschrieben und man kann es sehr gut lesen. Die ganze Aktion und der Ablauf sind sehr oberflächlich und einfach beschrieben. Wer wirlich etwas über einen genauen Ablauf eines Undercovereinsatzes wissen möchte, sollte vielleicht ein anderes Buch wählen. Als Unterhaltung kann man das Buch aber, wie gesagt, sehr empfehlen. Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
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