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Ist es möglich, dass in unseren tiefsten Verletzungen der Schlüssel zu einer kraftvollen Art des Betens verborgen ist, die uns vor 1700 Jahren verloren ging? Was können wir heute aus dem großen Geheimnis unserer wichtigsten Traditionen lernen? In uns existieren wunderschöne wie auch wilde Kräfte. Mit diesen Worten beschrieb der Mystiker St. Franziskus, worauf uralte Traditionen als die machtvollste Kraft im Universum vertrauten die Macht des Gebets. Seit über 20 Jahren hat Gregg Braden nach Beweisen für eine vergessene Art des Betens gesucht, die der westlichen Welt verloren ging, als sie unter den Einfluss der frühchristlichen Bibelauslegungen geriet. In den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts fand und dokumentierte er diese Art des Gebets, das in abgelegenen Klöstern in Zentraltibet noch immer Anwendung findet. Ebenso fand er heraus, dass diese Art des Betens in heiligen Riten im gesamten Wüstenhochland im Südwesten der USA praktiziert wird. In diesem Buch beschreibt Braden diese u ralte Art des Betens, die sich weder Worten noch sonstigem äußeren Ausdrucks bedient. Er begleitet uns als erster Autor auf eine Reise, auf der wir entdecken, was unsere intimsten Erfahrungen uns über unseren tiefsten Glauben verraten. Anhand von Fallbeispielen und persönlichen Aufzeichnungen ergründet Braden die Weisheit dieser ewig gültigen Geheimnisse und die Kraft, die jeden von uns erwartet ... direkt jenseits unseres tiefsten Schmerzes! Leserbewertungen: Im Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 27 Bewertungen) Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) Schade (3 von 5 Punkten) schreibt H.S. aus Bergisch-Gladbach ein kleines Buch über Wunscherfüllung, das sich inhaltlich nicht sehr von "The Secret" unterscheidet. Und ich hatte gedacht, ich erfahre etwas über verlorene Geheimnnisse des Betens, aber es ging leider nur um die Erfüllung von Wünschen durch Beten, das alles auf kühl-glatten Seiten mit Fotografien wie im Reisekatalog zusammengestellt. schade. Gregg Braden in Kompaktform (5 von 5 Punkten) schreibt M.T. Wer Gregg Bradens Bücher kennt, der erhält hier ein kleines, gut zusammengefasstes Buch, das sich hervorragend als Geschenk eignet und meiner Meinung nach in jeden Haushalt gehört. Gregg Bradens bestes Buch (5 von 5 Punkten) schreibt K.7. aus Münster Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Gregg Braden schreibt wirklich gute Bücher, und dieses, finde ich, ist sein bestes. Gern zitiere ich seine These "die 100 ersten Lebensjahre sind die schwersten", denn er sieht die biblischen Angaben der Lebensalter der Urväter wie Moses oder Isaak als durchaus zutreffend an. Was uns altern läßt, sind die Gefühle, die nicht verarbeitet sind, und die uns darum "auf dem Herzen" liegen und uns so vorzeitig altern lassen. Vieleicht waren meine Erwartungen zu hoch! (2 von 5 Punkten) schreibt U.W. aus Saarland Das Buch wurde mir empfohlen, meine Einkehr befördern. Nun denn , dachte ich, warum nicht? Dahingehend hat es nicht allzuviel gebracht, geschadet hat es auch nicht. Ich lasse mir nicht gerne vorschnelles Urteilen vorwerfen, also las ich es ganz. War ja nicht so viel.(Größe: 12cm X 17,5 cm, 180 Seiten) Auch viele schöne Bildchen in dem Bändchen, nur leider so wenig Substanz. Der Inhalt- die Quintessenz, kann meiner Ansicht nach als sms verschickt werden, . Es taugt evtl. als Gruß bei Menschen , die gerne Beten und das Beten mal anders betrachten möchten. Es wirkt! (5 von 5 Punkten) schreibt M.J. aus Rhld.Pflz. Hier geht es nicht nur um Mystik sondern um ein tiefes philosophisches Verständnis unserer Welt. Existiert ein Stuhl wirklich? Aber was und wo ist er? Weder die Beine noch die Lehne oder die Fläche stellen den Stuhl dar. Auch das Material ist nicht der Stuhl. Das Ganze ist nicht dadurch zu erklären das man es in seine Teile zerlegt, so wie unsere westliche Wissenschaft es gerne macht. Nein, es entsteht vielmehr etwas Neues, höheres, abstrakteres in unserem Geiste, das Ganze ist eben mehr als die Summe seiner Teile. Unser Geist erzeugt die Vorstellung der Welt. Nichts kann unabhängig inhärent aus sich heraus entstehen. Angefangen bei dem psychologischen Konstruktivismus ( Je nach dem wen man fragt hat ein und die selbe Person andere Eigenschaften) bis zur Physik ( Wenn keiner da ist um ein Geräusch zu hören gibt es auch kein Geräusch). Solche Erkenntnisse hatte schon Buddha vor etwa 2500 Jahren, diese werden heute durch wissenschaft wieder entdeckt. Man sollte noch "Gottes geheime Gedanken" und das "Tao der Physik" lesen, dann kommt man der Wahrheit näher ! Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
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