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sinen, Zwiebelsuppe, Bohnen in Biersuppe, Bohnensuppe, Mehlsuppe, Gerstensuppe mit Borretsch, Buchweizensuppe, Brotsuppe, Kohlsuppe, Linsensuppe nach keltischer Art, Linseneintopf mit Wurst und Lauch ,Gersten-Linsentopf mit Speck, Gemüsesuppe mit Ziegenfleisch, Wildhasensuppe, Schwarzwurzelragout mit gepökeltem Schweinefleisch, Schwarzwurzel-Gemüse-Eintopf, Hagebuttensuppe, Brennnesselsuppe)Brei (Ritschert, Einfaches Ritschert, Gersten- oder Haferbrei, Haferbrei, Buchweizengrütze, Mehlbrei aus der Alpenregion, Mehlbrei von der Küstenregion mit Fleisch u. Brühe Erbsenbrei, Hirsebrei, Maronenbrei, Buchweizengrütze)Gemuese und Getreide (Bohnengemüse, Linsengemüse, Kohltopf, Äpfel und Kohl, Brennnessel-Kohltopf mit Würsten, Esskastanien, Steckrübeneintopf, Löwenzahngemüse, Löwenzahnsalat, Weißkohlsalat, Salat mit Bucheckern, Möhren mit Kardamom, Pilztopf, Getrocknete Pilze)Milchprodukte (Keltischer Käse, Frischkäse, Eingelegter Schafskäse, Butter, Schafskäse-Lauch-Salat)Lammfleisch (L ammkeule aus dem Ofen, Keltischer Lamm-Weißkohltopf, Hammel- und Kohltopf, Lammkessel, Gekochte Lammkeule, Gebratene Lammkeule, Geräucherte Lammkeulen)Ziegenfleisch (Ziegenkeule aus dem Tontopf, Ziegenkeule aus dem Ofen, Ziegenragout mit keltischen Bohnen, Ziegentopf Boudicca , Ziege am Spieß, Getrocknete Ziegenkeule)Schweinefleisch (Gepökelter Schweinebauch, Räucherschinken mit wildem Wacholder, Gekochtes Eisbein, Rippenbraten mit Pflaumen, Rührei mit Speck, Gegrillte Schweinesteaks, Spießbraten, Schweinefleisch mit Lauch, Würziger Schweinetopf, Saukäse)Rindfleisch (Rinderspiee, Rinderpökelfleisch, Luftgetrocknetes Rindfleisch, Gekochtes Rindfleisch, Rauchfleisch, Ochsenleber vom Grill)Wild (Wildgerichte aus dem Erdofen, Wildfleischpfeffer, Wildschweingulasch mit Linsen, Wildschweinbraten, Rehkeule am Spieß, Hase am Spieß, Hasenragout, Hasenkeule mit Hagebuttenmus)Geflügel (Hühnertopf mit Bier, Gepökelte Hühnerkeulen, Im Erdofen gebackenes Huhn, Schmorhahn im Topf, Ente am Spieß, Gepökelte Ente)Wurst (Getrocknete Wurst, Wurst der Treverer, Geräucherte Wurst, Wildschweinwürste, Speckwurst nach Art der Eburonen, Speckwurst mit Kohl)Fisch (Gegrillte Lachssteaks in Sauerampfersoße, Gesalzener Fisch, Gebratene Salzheringe, Räucherlachs, Fischtopf, Forelle vom Grill)Schalen- und Krustentiere (Flusskrebse mit Pilzen, Geröstete Flusskrebse, Frische Austern nach alter Art, Geräucherte Austern, Gekochte Austern, Miesmuscheln im Sud, Schnecken mit Bärlauchbutter, Gekochte Schnecken)Salzige Backwaren (Dinkel-Fladenbrot, Dinkel-Fladenbrot mit Bärlauch und Nüssen, Fladenbrot, Dünnes Fladenbrot, Vosegus-Brot, Trockenes Fladenbrot) Leserbewertungen: Im Durchschnitt: 3.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung) Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) Durchaus brauchbar, aber zu wenig informativ (3 von 5 Punkten) schreibt V.B. aus Altona Das keltische Kochbuch ist ein ambitionierter Versuch, eine Lücke im historischen Kochbuchmarkt in Deutschland zu füllen. Offensichtlichhat sich der Autor bemüht, die historischen Gegebenheiten zu erarbeiten und seine Rezepte auf diese Grundlage zu stellen, und einige handwerkliche Schnitzer (die Banane ist keine amerikanische Kulturpflanze und die Datierung der Einführung des Buchweizens in Westeuropa ist durchaus kontrovers) tun dem Gesamteindruck wenig Abbruch. Bedauerlich ist aber, dass der Zwischenschritt zwischen der Erarbeitung des Rohmaterials und den Rezepten für den Leser weitgehend im Dunkeln bleibt. Weder Primär- noch Sekundärquellen werden genau zitiert und die Überlegungen, die zu den Rezepten führten, oft nicht erläutert. Sicher, einen wissenschaftlichen Anspruch erhebt das Buch nicht, aber auch für einen ernsthaften Keltendarsteller ist solche Information wertvoll, gerade wenn er sich selbst nicht schwerpunktmäßig mit der Küche beschäftigt. Die Rezepte sind interessant, auch wenn ich nicht mit allen Interpretationen konform gehe. Besonders für Anfänger dürften die Anweisungen zur Herstellung von Rauch- Pökel- und Trockenfleisch und -wurst und Käse und zum Bau von Erdöfen von Interesse sein, da sich derartiges in den meisten modernen Kochbüchern nicht findet. Andererseits scheinen mir etliche Küchengewohnheiten (das Anbraten von Kochfleisch und Zwiebeln, das Binden von Suppe mit Mehl, roher Salat mit Essig und Öl, Marinieren in Kräuteröl, die Verwendung mehrerer Kochtöpfe nebeneinander zur Herstellung eines Gerichtes) eher moderner Praxis als archäologisch plausiblen Rekonstruktionen entlehnt. Hier wäre mehr Information zu den Überlegungen, die dorthin geführt haben, sehr hilfreich. Keins der Rezepte ist per se unmöglich, sie hätten gekocht werden können. Schon das macht dies Buch besser, als viele der weit weniger ehrgeizigen 'Mittelalter'-kochbücher auf dem Markt. Die Erklärung aber, warum es plausiblel ist, dass sie so gekocht wurden, bleibt es dem Leser schuldig. Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
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