Die vierte Pyramide: Dem Geheimnis von Gizeh auf der Spur. Neue Erkenntnisse über das erstaunliche technologische Wissen der Pharaonen

Von Manfred Dimde

Buch, Gebundene Ausgabe, 254 Seiten
Erschienen: 1. Juni 2005
Sprache: Deutsch
Herausgeber: Kopp, Rottenburg
Verkaufsrang: 410006 (je kleiner desto beliebter)
EAN/ISBN: 9783938516072
ISBN-10: 3938516070
ASIN: 3938516070 (Amazon-Bestellnummer)
Die vierte Pyramide: Dem Geheimnis von Gizeh auf der Spur. Neue Erkenntnisse über das erstaunliche technologische Wissen der Pharaonen
Es gibt Beweise dafür, dass einst vier Pyramiden auf dem Plateau von Gizeh standen: Wo 6000 Jahre alte Abbildungen eine vierte Pyramide zeigen, ist heute eine Lücke. Was wurde aus diesem geheimnisvollen Bauwerk? Manfred Dimde wertet alte Quellen aus, untersucht die Architektur der Pyramidenanlage und stößt auf die Überreste der "Pyramide des Feuers". Sein erstaunlicher Befund: Diese Pyramide wurde von ihren Erbauern zerstört. Sie hatten Kräfte entfesselt, deren sie nicht mehr Herr wurden. Öffnet sich für uns damit das Tor zum verschollenen technischen Wissen der Pharaonen?

Leserbewertungen:
Im Durchschnitt: 2.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 7 Bewertungen)

Kommentare von Lesern: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement)
Faszinierend (5 von 5 Punkten) schreibt L.
Das Buch ist klar strukturiert und kompakt geschrieben, in dem viel Arbeit und Mühe steckt. Der Autor hat es nicht verdient so veerunglimpft zu werden wie vor einigen Jahrzehnten Erich von Dänicken. Intelligenz setzt sich leider nur zeitverzögert durch. Warum soll es nicht erlaubt sein, phantastische Überlegungen anzustellen und den Bogen zu anderen Werken und Theorien zu spannen? Es werden hier interessante Überlegungen angestellt, die etwas für aufgeschlossene Leser ist, die sich mit Grenzwissenschaften beschäftigen. Aber wirklich nichts für Bild-Zeitungsleser und Hobby-Biertrinker.

Außerirdische gibts wirklich !!! (1 von 5 Punkten) schreibt t. aus Frankfurt am Main
So, oder so ähnlich lautete einmal die Schlagzeile der Bildzeitung. Das Interesse war geweckt, jedoch enttäuschte der dazugehörige Artikel maßlos und hatte mit Außerirdischen nichts zu tun. Er beruhte auf der Aussage eines Mr. X aus der Heilanstalt Y. Soviel dazu. Dieses Gefühl überkam mich beim lesen von Manfred Dimdes Buch, die vierte Pyramide. Der Titel klingt vielversprechend. Mit jeder Seite die man liest entfernt man sich von einer passenden Aufklärung. Es wird u. a. von Ägyptologen gesprochen (kein einer namentlich erwähnt!), die an Obelisken (wo, welcher Art, Photos, irgendetwas???) fragwürdige Botschaften entdeckten. Bei der Komplexität dieses Themas bleiben nahezu alle Fragen unbeantwortet. Schade das jemand, der nach eigener Aussage 30 Jahre in die Ägyptologie investiert hat, nicht in der Lage ist eine Struktur zu schaffen, die einen von Anfang bis Ende füttert. Schade. Dieses Buch könnte reine Fiktion sein, also sparen sie sich das Geld, es gibt wesentlich bessere Lektüre zu diesem Thema.

Viel geschrieben, wenig gesagt (2 von 5 Punkten) schreibt .
Enttäuschung über dieses Buch... zu einer an sich spannenden Hypothese wird viel geschrieben, aber wenig gesagt, viele Behauptungen und Mutmaßungen, aber kaum stichhaltige Argumente oder gar Beweise. Schade drum. Wo Däniken oder von Butlar durch gute Ideen zum Nachdenken anregen, bricht der Autor hier ab und beruft sich auf höheres Wissen, welches er aus Sicherheitsgründen im Buch leider nicht darstellen könnte... Das Geld für diesen Titel können Sie sich sparen.

mal eine andere Kritik (4 von 5 Punkten) schreibt E. aus Weiterstadt
Die lange Liste der negativen Besprechungen dieses Buches hat mich derart überrascht, sodaß ich hier auch eine "Kritik" hinterlegen will. Das Thema interessiert mich schon seit Jahren und so habe auch ich viel über "Pyramiden" gelesen. So stieß ich zufällig auf dieses Buch, dessen Autor mir bisher unbekannt war. Vorweg gesagt: Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen, so sehr hat es mich gefesselt. Der Stil ist in der Tat einfach, aber damit auch verständlich, im Gegensatz zu vielen gestelzten Werken, die sich damit einen wissenschaftlicheren Anstrich geben wollen. Diesen Anspruch hat das Buch auch gar nicht. Der Autor gibt dem Leser und der Forschung lediglich die Möglichkeit einer neuen Sichtweise. Seine Begründung für das fehlen der vierten Pyramide ist so einfach wie genial. Man kann sich den Argumenten anschliessen oder nicht. Letztendlich beweisen kann man sie natürlich nicht, aber das kann man auch von keinem Autor verlangen, der sich auf einen Zeitraum von über tausenden Jahren bezieht. Aber man kann seine Hinweise ernst nehmen und weiter in dieser Richtung forschen. In der Tat hätte es dem Buch nicht geschadet, wenn es etwas wissenschaftlicher verfasst worden wäre, aber vielleicht verfolgen ja nun andere diesen hochinteressanten Ansatz weiter. Das Buch ist jedenfalls tausend mal wertvoller als die Werke, die immer noch davon ausgehen, die Pyramiden seien lediglich Begräbnisstätten der Pharaonen.

Tolles Thema - mieserables Buch! (1 von 5 Punkten) schreibt h.
Die Pyramiden, vor allem die von Gizeh, waren schon immer von Geheimnissen umgeben. Und nicht alle Geheimnisse sind schon erforscht und erklärt, wie manche wissenschaftsgläubige Konservative es, ihrem einfachen Weltbild entsprechend, gerne hätten. Aber dieses Buch ist wirklich nur schlecht. Haltlose Spekulationen ohne jeden Zusammenhang, wirre Gedanken die nicht einmal in sich selbst stimmig sind und geheimnisvolle Andeutungen das man manche Tatsachen nicht veröffentlichen darf, warum denn eigentlich, machen dieses Buch mehr als unerquicklich. Der schlechte Stil passt dazu hervorragend. Einerseits darf man die Bibel nicht wörtlich nehmen, auf der anderen Seite werden Geschehnisse der Bibel als Tatsachen aufgelistet, die kein Bibelwissenschaftler mehr für Historie hält, wenn es denn zum Thema passt. Dazu gibt es noch etwas Science Fiction in Gestalt des zehnten Planeten. Höhepunkt im negativen Sinn sind die Spekulationen um Verdopplungen, Spiegelungen und anderes Sehen, denen Bilder so lange unterworfen werden, bis sie das aussagen was Dimde möchte. Lachhaft. Dazu hat Herr Dimde leider auch keine Ahnung von Archäologie und Naturwissenschaft. Das hochinteressante Thema, das die Ägypter vielleicht mehr wußten, und sei es nur im "geistigen" Bereich, als allgemein akzeptiert wird, ist völlig verschenkt. Kein Buch zu den Rätseln der Pyramiden, sondern ein Märchenbuch aus 1001 Nacht.

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