The Great Depression

Dmx

Musik-CD, Audio CD
Ausgabe vom 22. Oktober 2001
Verkaufsrang: 60908 (je kleiner desto beliebter)
EAN/ISBN: 0731458645023
ASIN: B00005O6IR (Amazon-Bestellnummer)
The Great Depression - Dmx
The Great Depression Dmx Der Dark Man X ist wieder da, mit einem neuen Album, neuen supertiefen Lyrics, die trotz Millionen Dollars auf dem Konto so "street" sind wie eh und je, und Raps und Rhymes für die Ewigkeit. Titelverzeichnis 1. Sometimes 2. School Street 3. Who We Be 4. Trina Moe 5. We Right Here 6. Bloodline Anthem 7. Shorty Was A Bomb 8. Damien III 9. When I'm Nothing 10.I Miss You 11. Number 11 12. Pull Up (Skit) 13. I'm A Bang 14. Pull Out (Skit) 15. Pull Out (Skit) 16. The Prayer IV 17. A Minute For Your Son

Der Dark Man X ist wieder da, mit einem neuen Album, neuen supertiefen Lyrics, die trotz Millionen Dollars auf dem Konto so "street" sind wie eh und je, und Raps und Rhymes für die Ewigkeit.
Für Fans mittlerweile größer als Tupac und Biggie Smalls a.k.a. Notorious B.I.G. - für Fachleute mit insgesamt fast 15 Millionen verkauften CDs anerkannter Superstar ohne große kommerzielle Konkurrenz (sieht man von Jay-Z und Eminem einmal ab) dürfte seine neue CD The Great Depression eine Art Wiedergutmachung sein. Wiedergutmachung für das 99er-Album And Then There Was X, das vielen zu Charts-verdächtig vorkam, zu weit von DMX musikalischen Wurzeln in den New Yorker Ghettos abdriftete.
Jetzt kommt DMX mit der perfekten Symbiose: The Great Depression bietet roughe Beats, roughe Vocals - und trotzdem ist alles irgendwie wundersam Pop. Wurde Earl Simmons, so der bürgerliche Name des Mannes, dessen Stimmbänder eine Wahlverwandtschaft mit den Lauten eines Harley-Auspuffs eingegangen sein müssen, geläutert? Nein, er hat sich lediglich wieder auf das konzentriert, was er kann. Rappen, reimen. Das, im Verbund mit seinen Stammproduzenten Grease, PK und Swiss Beatz, ergibt ein Statement in Sachen unverkünstelter HipHop: wie in "Who We Be", einem Stück feinster Straßenlyrik, nach vorne getrieben vom fast schon statisch wirkenden Beat; oder Track zwei, "School Street", das im derbsten Oldschool-Vibe durch die Gehörgänge wummert, gebrochen von Gunshots im Rhythmus des Beats.
Klar kann man darüber debattieren, wie viel Gangsta heute noch sein darf im HipHop, wo das Klischee beginnt und zu viel Authentizität um der Kunst willen Einhalt geboten werden sollte. Natürlich sind dicke Keyboardteppiche über Disko gleichen 80er-Jahre Beats - wie in "We Right Here" - strittig. Aber wir befinden uns hier schließlich nicht auf einer Yacht-Party von P. Diddy, sondern mit freiem Oberkörper auf einer schweißtreibenden Kellerparty, mit Tattoos und jeder Menge Thugs-Gehabe. Wie heißt es noch in "We Right Here", der ersten Singleauskopplung? "One more time, I got to hit the streets off, make the streets talk." Selten klang Asphalt so gut. -Richard Goerlich


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