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Kundenbewertungen: Im Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 11 Bewertungen) Kommentare von Kunden: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) Super Spiel, das für sehr viel Spaß und Unterhaltung sorgt :-) (5 von 5 Punkten) schreibt R.G. aus Kitzingen, Deutschland Therapy ist ein superlustiges Spiel, das man am besten mit Freunden spielt. Es kommen oft unerwartete Antworten und man erfährt Sachen von seinen Freunden, die man nie gedacht hätte ;-) Selten vergeht eine Runde ohne dass sich alle vor Lachen den Bauch halten :D Ich kann das Spiel nur weiter empfehlen, denn die Investition lohnt sich! Auch wenn man mal nicht therapiert wird, ist der Spaßfaktor sehr hoch! Die Spielregeln sind auch einfach und wenn man mal zu mehreren ist, kann man auch nur mit den Therapiekarten spielen. Spiel für Studenten (5 von 5 Punkten) schreibt K.G. aus kirchheimbolanden Das Spiel war ein Weihnachtswunsch meiner 24 jährigen Tochter, die das Spiel kennt . Sie beurteilt es als insgesamt unterhaltsam . Ein lustiger Abend (3 von 5 Punkten) schreibt e. aus Frankfurt Also, wir haben dieses Spiel neulich mal wieder gespielt und sehr viel gelacht. Natürlich darf man die Ergebnisse nicht allzu ernst nehmen und muss locker damit umgehen, sonst braucht man es gar nicht erst zu spielen. Etwas vewirrend waren für uns auch die Spielregeln, wer jetzt wann dran ist und was machen muss. Ständig mussten wir nachlesen. Die Tintenklekse haben uns auch total genervt. Aber alles in allem war es ein sehr lustiger Abend und wir werden es ganz sicher wieder spielen. Die alte Fassung war um Längen besser (3 von 5 Punkten) schreibt C. aus aus dem Taunus Wir haben neulich die alte Version von Therapy aus den 1980er Jahren gespielt und waren begeistert. Das Spiel in seiner Urform ist sehr gelungen. Es geht darum, reihum möglichst viele Fragen aus dem Bereich der Psychologie zu beantworten und sowohl sich selbst als auch die anderen Mitspieler psychologisch und charakterlich einzuschätzen. Das macht desto mehr Spaß, je besser man sich kennt und je souveräner die Mitspieler über sich selbst lachen können. Wer zuerst aus sechs Wissensgebieten punkten kann, muss heil - d.h. ohne Punktverlust - über eine Ziellinie kommen und hat dann gewonnen. Einziger Nachteil: Wir hatten den Eindruck, dass die Antworten auf etliche Fragen aus der heilen Welt unserer Kindheit stammten, mithin etwas veraltet waren. Laut Quellenangaben auf jeder einzelnen Frage-/Antwortkarte stammten die zugrundeliegenden Studien aus den 1960er bis 1980er Jahren. Daraufhin kauften wir uns das Spiel in der modernsten Fassung und waren enttäuscht. Die Fragen waren zwar an unsere Zeit angepasst, dafür wurden die Quellenangaben komplett weggelassen. Es ist nun nicht mehr nachvollziehbar, welche Studien zu welchem Antwortergebnis geführt haben. Zudem sind Fragen aus dem Bereich der Psychologie ersetzt worden durch Celebrity-Tratsch. Wir fragten uns allerdings, was es mit psychologischem Wissen und Einfühlungsvermögen zu tun hat, wenn man beantworten kann, dass der Papa von Sharon Stone Arzt war, Lady Gaga mit 13 ihre erste Brustoperation hatte und wann der Haarausfall von irgendwelchen drittklassigen Rappern einsetzte (oder so ähnlich). Künstliche Welten wurden anstelle von Beurteilungsvermögen gesetzt. Dazu passend wurde das Spiel umgestaltet und folgt jetzt einem eher infantilen Design. Das Spiel wird wohl jetzt zehn Jahre im Regal verstauben, bis sich einer ein Herz nimmt und es wegwirft. Drei Sterne nur in Reminiszenz an die sehr gelungene Urfassung. (Gibt es die noch zu kaufen?) Nur gut spielbar, wenn man sich kennt! (3 von 5 Punkten) schreibt E.K. Vor Jahren habe ich diesen Spiel geschenkt bekommen. Seither verstaubt es bei mir im Regal und wird höchstens mal zum Abstauben raus genommen. Zugegeben, meine Familie spielt selten, aber selbst in einer Nicht-Spieler Familie bekleidet dieses Spiel die unterste Rangliste. Warum ich es dafür trotzdem noch so hoch bewertet habe? - Weil es mit Leuten, die man kennt, trotzdem durchaus Spaß machen kann. Bis zu einem gewissen Grad ist es ja interessant, wie einen die anderen einschätzen. Doch das Spiel ist leider gar nichts für eine Spielergruppe, sie sich noch nicht gut kennt und sich gegenseitig nicht einschätzen kann - in diesem Fall ist es nämlich schier unmöglich, wieder aus der "Gruppentherpaie" herauszukommen und ehrlich: Irgendwann wird einem die x.te Stunde Gruppentherapie zu blöd. Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
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