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Kundenbewertungen: Im Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 5 Bewertungen) Kommentare von Kunden: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) erfrischend! (5 von 5 Punkten) schreibt C. Der Spieleabend war ein voller Erfolg mit "...ein bisschen Mord muss sein!" - wir haben zwar festgestellt, dass wir noch ein bisschen üben müssen, damit der mörder wirklich unentdeckt bleibt, den spaß am spielen hat das aber nicht gemindert! wir werden das spiel sicher wiederspielen, und ich bin mir sicher dass es nicht langweilig wird! Je größer die Runde desto besser (5 von 5 Punkten) schreibt A. wir haben das Spiel in einer Runde mit Vielspielern und einem Spieleverweigerer gespielt. Sogar diese spielte mehrere Runden ohne zu maulen. Auch wenn immer der Täter entlarvt wurde, waren die Geschichten sehr amüsant. Wir haben auch entschieden, dass es bei dem Spiel nicht so sehr um den Sieg geht, sondern um den Spass den man dabei hat. Problematisch kann es nur werden, wenn man mit Leuten spielt die nicht gern reden bzw sich nicht trauen. Gerne mehr davon! (5 von 5 Punkten) schreibt S. Das Spiel überzeugt auf ganzer Länge und auch der Preis ist für den Materialumfang noch im Rahmen. Wir hatten alle Riesenspaß damit - auch wenn einige Freunde meinten, es werde mit der Zeit durchschaubar. Ich jedoch hab's immer noch nicht raus und verrate mich leider immer und immer wieder. ^^ Eine Anmerkung zu der Haltbarkeit möchte ich aber machen: Die teilnehmenden Kandidaten bekommen Agenden, die äußerlich identisch sind. Der Täter jedoch bekommt eine ausgezeichnete Agenda, die im Inneren durch einen Fleck gekennzeichnet ist. Bei regelmäßigen Spielen sind meiner Meinung gewisse Abnutzungserscheinungen unvermeidbar. Sollte es nun irgendwann zu einem Knick o.Ä. in einem Buch kommen, so ist dieses Buch nicht mehr verwendbar - denn nach einer Runde ist klar, ob dieses Buch ein Täterbuch ist oder nicht. Die Halbarkeit bekommt daher von mir nur zwei Sterne - Hardcover-Einbände hätten da schon mehr zur Haltbarkeit beigetragen. Der Spielspaß wird leider auch etwas gedämpft, wenn ich jedes Mal eingehend darauf hinweisen muss, wie unglaublich vorsichtig man mit den (noch dazu sehr billig gebundenen) Büchern umgehen muss - nocheinmal in der Kürze: Ein Knick und 27 Euro sind aus dem Fenster geschmissen. Aber identische Umschläge, sofern man denn selbst darauf kommt *hust*, sind ja gleich besorgt. Fazit: Super Spielidee, die mir so noch nicht bekannt war, in nicht ganz hochwertiger Umsetzung. Meine Bewertung bezieht sich auf die Spielidee. Rhetoriker, Philosophen und Fantastiker sind gleichermaßen mit diesem Spiel bedient! :) Mehr solche Spiele (5 von 5 Punkten) schreibt D.B. Gekauft hatte ich mir das Spiel da ich hoffte etwas ähnliches wie Cluedo zu erhalten. Ich bekam allerdings ein Spiel was deutlich unterhaltsamer und für wesentlich mehr Spaß sorgte. Durch sehr einfache Regeln 5 Seiten in der Grundversion und ein ausweiten auf Expertenspiele ist für abwechslung gesorgt. Gefunden werden muß ein Täter aus 3-5 Verdächtigten, wobei ein weiterer Spieler den Gerichtsschreiber (eine Art Aufpasser) spielen muss. Nach und Nach befragt der Detektiv die Verdächtigten (unter denen auch der Mörder ist) nach deren Alibi, dabei müssen diese alle 3 Wörter verwenden, wobei der Täter alleinig drei abweichende hat. Alle können nun gleichzeitig tippen ob der Detektiv den Täter findet Zum Schluß gibt der Detektiv seine vermutung und seinen Tipp ab wer der Täter war, je nach dem eigenen Tip und ob der Detektiv richtig lag gibt es unterschiedliche Punkte Interessant wird das Spiel durch die Abstrusen Geschichten die dabei zusammenkommen, mit etwas Übung ist es nur durch sehr gutes Zuhören möglich den Mörder zu finden... Ich kann dazu nur sagen Mehr solche Spiele, einziges Manko ist das die Bücher recht anfällig von der Bindung her auf Knicke bzw. Markierungen sind, was dann irgendwann dazu füht das es nicht mehr spielbar ist... Vieleicht gibt es da nochmal eine Lösung Hervorragendes und witziges Rhetorikspiel (5 von 5 Punkten) schreibt L. aus Bayern Bei diesem Spiel geht es darum binnen 60 Sekunden eine halbwegs sinnvolle Aussage zusammen zu schustern und dabei noch 3 vorgegebene Worte unterzubringen. Und das 2x zu einem Fall. Der Clou an der Sache ist, dass die Unschuldigen alle die gleichen Wörter haben, der Mörder jedoch andere Worte unterbringen muss. Wird man als Unschuldiger vom Kommissar verdächtigt erhält man wesentlich mehr Punkte als wenn der Kommissar einen für unschuldig hält. Das hat zur Folge, dass man selbst versucht herauszufinden wer der Mörder ist und dessen Worte in seine Argumentation mit einbaut. Natürlich kann man auch selber markante Worte einbauen um den Kommissar total zu verwirren. Der Mörder sollte andererseits herausfinden welche Worte die Unschuldigen verwenden müssen und diese Worte in sein Plädoyer einbauen. Das klappt nach einiger Übung sehr gut. Tatsächlich ist der Lernfaktor unerwartet hoch. Durch dieses Spiel wird man sicherer darin, unter Druck zu Argumentieren . Hat man einige erfahrene Spieler, ist es nahezu unmöglich als Kommissar den Mörder zu entlarven. Wir haben sehr viel gelacht als wir dieses Klassespiel auf einen Spielewochenende in Bilstein etwa fünf mal gespielt haben. Die Storys und die Hinweise zu den Verdächtigen geben einiges an Futter her für die haarsträubensten Verteidungsplädoyes. So erzählte ein Pförtner, der als Serienmörder verdächtigt wurde, dass er in seinem Kinderzimmer mit Panzer und Bajonetts spielt. Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
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