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Im Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 39 Bewertungen) Kommentare von Kunden: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) Pure Enttäuschung (2 von 5 Punkten) schreibt K. Hallo, habe mir das Spiel wegen dem vielversprechenden Trailer und der Möglichkeit eines Koop-Modus gekauft!! Doch was ich dann erlebt habe, war einfach nur enttäuschend!!!!!! Story so gut wie nicht vorhanden... Misionen sind ein witz und äußert langweilig da man von A nach B rennen muss und immer die gleichen Gegner hat und einfach nicht checkt (wegen keiner Story) warum und weshalb ich jetzt diesen oder jenen Auftrag ausführen soll?!!?!? Einzig positives an dem Spiel ist die ausgefallene Grafik und das Waffensystem (RPG Charakter)!!! Ansonsten war das Spiel für mich höchst langweilig und nach 3 Stunden hatte ich keine Motivation mehr dieses Game noch einmal zu spielen!! Fazit: Viel Potential wenig draus gemacht... Schade eigentlich... Kann das Action-Rollenspiel den Vorschusslorbeeren gerecht werden und sich mit der Genre-Referenz "Fallout 3" messen? (4 von 5 Punkten) schreibt K.H.S. aus Wien Dank der Entscheidung für den aus "XIII" bekannten Cel-Shading Look, sage und schreibe 3.166.880 unterschiedlicher Waffen und für das Endzeit-Szenario á la "Mad Max" konnte "Borderlands" im Vorfeld des Releases bereits einige Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Namensgleich wie in John Camerons nächci-Fi/Action-Blockbuster "Avatar" wurde auch der Planet bei "Borderlands" bezeichnenderweise mit dem wohl bedeutungsschwersten Aufbewahrungsbehältnis der griechischen Mythologie tituliert: Pandora. Analog zum Unheil verheißenden Büchseninhalt wird zu Beginn des Spiels von einem Raum berichtet, welcher der Legende nach unermessliche Reichtümer, fortschrittliche Technologien sowie Wein, Weib und Gesang bereit halten soll. Legenden und Mythen sind meist deswegen so ungemein spannend, weil deren Wahrheitsgehalt nicht unmittelbar überprüft werden kann. Daher wird nach erfolgter Charakterentscheidung - hier kann zwischen Scharfschütze, Soldat, Spreng-Experte und einer etwas behutsamer vorgehenden Spionin gewählt werden - eine mysteriöse weibliche Lichtgestalt ins Spiel gebracht. Dieser Avatar eröffnet unserem Alter-Ego den Weg zur geheimen Kammer. Mangels Alternativen muss unser Protagonist den Anweisungen Gehör schenken und erfüllt daraufhin die ersten Aufgabenstellungen als einsteigerfreundliches Tutorial. Die Charakterwahl besitzt dabei eine besondere Relevanz, da alle Spielfiguren völlig unterschiedliche Fertigkeiten besitzen, welche durch Zuteilung von Erfahrungspunkten individuell weiter entwickelt werden können. Das Rollenspiel-Gameplay kommt jedoch nicht nur bei der Wahl des virtuellen Alter Egos zur Anwendung: Dieses ist - wie auch bei "Fallout 3" - ein integraler Bestandteil des Kampfsystems. Sämtliche Schäden werden aus den Charakterattributen und den Wirkungskreisen der Bewaffnung ermittelt. Interessant ist auch das z.B. aus "Soldier of Fortune" bekannte Prinzip der Körpertrefferzonen. Doch anders wie beim Blutfest des Sam Fisher, wo kritische Treffer durch abgetrennte Körperteile herrlich übertrieben visualisiert wurden, geben bei "Borderline" lateinische Letter ("kritisch" bzw. "critical") Auskunft über das spielerische Erfolgserlebnis. Doch abgesehen vom erfrischenden Look und dem von Charakter zu Charakter völlig unterschiedlichen Spielgefühl bietet das Action/RPG keine Frischkost. Hier gilt es genreübliche Botengänge zu absolvieren, zahlreiche Gegner ins Nirvana Pandoras zu befördern sowie Konfrontationen mit Boss-Gegnern zu überstehen. Wie so oft haben auch die meisten Boss-Kämpfe in "Borderland" kaum etwas mit dem übrigen Gameplay am Hut und sind mit einem mehr an Frust und repititiven Trial and Error verbunden. Solange bis die probate Taktik endlich ausgemacht ist. Noch dazu befinden sich die meisten dieser Bosse auf einem viel höheren Skill-Level und wirken daher oft übermächtig: hier ist ein stetiges Sammeln von Erfahrungspunkten dringend erforderlich. Dieses - bis dato vor allem aus den MMORPGs bekannte notwendige Hochleveln des Spielcharakters durch oft wenig anspruchsvolle Aufgaben (der in der Community dafür verwendet Begriff lautet im Übrigen "Grinden") - nagt das eine oder andere mal an der Motivation. Allerdings scheint das auf Erfahrungspunkte basierende System den Entwicklern wohl keine andere Wahl gelassen zu haben. Dafür entschädigen das recht faire Checkpoint-System sowie die fahrbaren Untersätze, welche ebenfalls sukzessive hochgerüstet werden können. In Summe kann das Fertigkeitssystem als Fluch und Segen zugleich wahrgenommen werden. Der spielerische Reiz liegt in der Motivation den Spielcharakter sowie das (aus der Unmenge von über 3 Mio. verfügbaren Waffen) gewählte Arsenal immer weiter zu verbessern und mit neuen Fertigkeiten weitere Taktiken umsetzen zu können. Für jeden Levelaufstieg wird ein Fertigkeitspunkt gut geschrieben, welcher zur Weiterentwicklung der Charakter-Talente einzusetzen ist. Jedem Charakter stehen dabei 18 unterschiedliche Fähigkeiten zur Verfügung, die individuell in jeweils 5 Stufen hochgelevelt werden können. Was im Singleplayer ein hilfreiches Feature ist, erweist sich bei Online-Partien oder im Kooperations-Modus als unverzichtbar, da die Fähigkeiten sich auf die gesamte Spielparty auswirken und somit einen wesentlichen Beitrag für heiße Online-Scharmützel liefert. Der bereits erwähnte Cel-Shading-Look erfrischt das Auge und kann auch die häufig doch sehr monoton wirkenden Wüstenlandschaften etwas kaschieren. Nicht zu verbergen vermag die unkonventionelle Optik allerdings die großen Ähnlichkeiten beim Level-Design, die gerade in den ersten Abschnitten wiederholt ins Auge stechen. Mit fortwährender Spieldauer wird hier dankenswerterweise mehr Abwechslung geboten. Die rockige Musik geht richtig gut ins Ohr und passt zum rauen Grundtenor der Spielwelt, der Spielsound tönt voll und warm aus den Boxen. Die Synchronsprecher der deutschen Tonspur wirken bemüht - wie so oft - ist der Sprachwitz des Originals und die Intonation diverser Akzente nicht vollständig 1:1 ins Deutsche übertragbar. Wer Englisch kann oder auffrischen möchte, sollte sich einen Ruck geben und wird mit einem großen atmosphärischen Plus belohnt. Fazit: "Borderlands" lebt vom erfrischendem Look, der hohen Wiederspielbarkeit in Folge des ausgeklügelte Fähigkeitssystems und durch das unterschiedliche Gameplay der zur Verfügung stehenden Spielfiguren. Das volle Potential kann das Spiel allerdings erst im Online-Kooperationsmodus mit drei menschlichen Mitspielern entfalten. Grafik: 8,0/10 Sound: 8,5/10 Steuerung: 8,5/10 Spielspaß: 7,5/10 Gesamt: 8/10 Entwickler: Gearbox Software Publisher: 2K Games Abgedreht! (5 von 5 Punkten) schreibt F.E. Mit Borderlands ist bei mir gestern echt ein verrückter Titel für meine PS3 ins Haus geflattert. 2/3 Shooter, 1/3 RPG und dazu diese völlig abgedrehte Cell-Shading Optik, die einfach unvergleichlichen Charme ausübt. Das Spiel beginnt damit, dass man nach einem kleinen Vorspann zwischen einem von 4 Charakteren wählen kann, während man in einem Bus zum Startgebiet fährt. Jeder der Charaktere hat andere Spezialgebiete, Skills und bevorzugte Waffengattungen. Nach einem kurzen Tutorial wird man dann auch schon in die fiktive Welt "Pandora" entlassen, die nur darauf wartet, erkundet zu werden - denn es gibt VIEL zu erledigen: -eine lange Hauptquestline -zahlreiche Nebenaufträge (die sich doch auf Dauer wiederholen) -Arenakämpfe (PvP) -massenhaft Gegner inklusive riesigen Bossgegnern -rasante Fahrten mit einem Kampfbuggie -unzählige Waffen mit Upgradesystem -max. LvL 50 mit einzigartigen Skills Spielbare Modi: -Singleplayer -Multiplayer Splitscreen (2 Sp.) -Multiplayer Online/Lan (2-4 Sp.) _______________________________________ Grafik: +Cell Shading Comic-Grafik... +...die einen unglaublichen Charme ausstrahlt -teils matschige Texturen [8/10] Atmosphäre: +Bosskämpfe (RIESIG!) +offene, große Spieltwelt... -...die aber auf Dauer etwas leer wirkt -Nebenquests wiederholen sich später [7,5/10] Steuerung: +voll konfigurierbare Steuerung +angenehmes Zielen -Waffenwechsel mit dem Steuerkreuz etwas unkomfortabel {8,5/10] Gameplay: +/-SUCHTGEFAHR! - nur noch EIN LvL/nur noch die neue Waffe ausprobieren/nur noch... +schnell einsetzende Sammelwut der unfassbaren Anzahl an Waffen +lange Spielzeit [9/10] Multiplayer: +genialer Splitscreen Koop-Modus +ebenso genialer Online Koop-Modus für bis zu 4 (!) Spieler +Arenakämpfe [9,5/10] Gesamt: 8,5/10 gutes Shooter-Rollenspiel irgendwas (5 von 5 Punkten) schreibt P.W. Als ich mir die ersten Trailer angesehen habe, war ich als Comicfan sofort begeistert und habe es deshalb sofort bestellt. Und als ich das Spiel angemacht habe und mir einen Charakter ausgewählt hatte ging es los. Ich hatte schon im genialen Anfangsvideo das Gefühl, dass ich dieses Spiel über längere zeit spielen würde. und das habe ich auch. ich habe das Spiel jetzt zum 2ten Mal durch und meinen Character auf Level 50 gehieft (höher gehts irgendwie nicht, obwohl ich im online schon Spieler mit Level 70 gesehen habe)Das Spiel macht ordentlich Laune und erzeugt eine geniale Athmosphäre. Sollte man mindestens mal kurz angespielt haben. Danach macht man von alleine immer weiter. Gute Story mit Waffenvielfalt und Humor (5 von 5 Punkten) schreibt B.B. aus Burgstall bei Backnang bei Stuttgart.... Also ich muss sagen, dass ich einfach nur begeistert bin. Habe das Spiel zusammen mit meinem Bruder im Split-Screen Modus durchgespielt und ich konnte einfach nicht genug bekommen. Das Spiel startet in dem man sich für eine der vier Charakterarten entscheidet (Soldat,Sirene,Berserker oder Jäger). Jede Charakterart kann speziell Geskillt werden und hat eine spezielle Fähigkeit. In der Geschichte geht es darum, dass man die "Kammer" finden muss. Am Anfang wird man von einem kleinen Claptrap begrüßt der einem dann auch die nötigen Start-Tipps gibt (Wer diesen Claptrap nicht zum todlachen findet hat echt keinen Humor. Ich habe schon Zeit damit verbracht im Startmenü einfach dur diesen Claptrap zu beobachten, weil der einfach nur scheiße baut :D). Und schon kann es los gehn - Ihr startet in eine offene Welt in der ihr tun und lassen könnt was ihr wollt. Es gibt reichlich Missionen zu erldigen um dem Ziel - Die "Kammer" zu finden - näher zu kommen. Aber auch eine Vielzahl von Nebenquests die nichts mit der Haupthandlung zu tun haben warten auf euch. Habt ihr mal keine lust zu laufen könnt ihr auch einfach ein Kampfbuggy nehmen den ihr entweder mit Mg-Stellung oder Raketenwerfen bewaffnet. Ihr könnt bis zu 4 verschiedene Waffen in eure Schnellauswahl legen, aber auch ein ganzen Waffenarsenal in eurem Inventar herumtragen, dass ihr durch Claptraprettungen vergrößern könnt. An Waffen mangelt es in diesem Spiel auf keinen Fall. Also habt ihr freie Auswahl wie ihr eure Gegner am besten ausschalten wollt. Sprengt ihr sie lieber mit einem Säureraketenwerfer zum Mond oder erledigt ihr sie gemütlich mit dem Scharfschützengewehr? Euch stehen alle Möglichkeiten offen. Die Grafik ist auch gut gelungen und die leichte Comicoptik passt einfach genial zur gesamten Aufmachung des Spiels. Klar setzt Borderlands keine neuen Maßstäbe in Sachen Grafik aber es gibt nichts zu bemängeln. (Achtung Spoiler) Einer der einzigen Negativ-Punkte der mir jetzt einfallen würde ist der, dass man am Ende garnicht in die Kammer hineinkommt. Da metzel ich tausende von Viechern nieder und kämpfe mich durch die Gebiete von Pandora und am Ende muss ich zusehen wie die Kammer für weitere 2000 Jahre vor meinen Augen geschlossen wird -.-* Pro + - Interessante Geschichte die aber nicht zu arg bindet - Riesige Waffenvielfalt - Kampfbuggy - Comicoptik - Claptrap - einfach nur genial - Ego-Shooter mit Rollenspielcharakter - Große Anzahl an Missionen (Achtung Spoiler) Kontra - - Keine Kammer :'( Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
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