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Darsteller: Julia Migenes-Johnson (Johann Strauß ? Eine Nacht in Venedig) Plácido Domingo (Die drei Tenöre) Ruggero Raimondi (Don Giovanni) Julien Guiomar (Die Bestechlichen) Lillian Watson (Die Entführung aus dem Serail) Jean-Philippe Lafont (Babettes Fest) Dirigent: Lorin Maazel (La Traviata) Regisseur: Francesco Rosi (Chronik eines angekündigten Todes) Zitate: "Optisch wie akustisch ein Hochgenuss" - Cinema "Eine einmalige Verbindung von Film und Oper erhebt dieses Meisterwerk zu einem Klassiker der Filmgeschichte." - TV Spielfilm "Weltstars Plácido Domingo und Julia Migenes begeistern nicht nur durch ihre Stimmen, sondern auch durch ihre schauspielerischen Fähigkeiten." - Cinefacts.de Kundenbewertungen: Im Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 9 Bewertungen) Kommentare von Kunden: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement) technische Probleme (4 von 5 Punkten) schreibt G.W. aus Bln,D die Inszenierung ist genial, die Besetzung congenial - herrliche Bilder, große Musik, großes Drama - Herz, was willst du mehr? Ich will mehr technische Qualität! Die herrlichen Bilder, und diese schlechte Auflösung! Bildqualität (3 von 5 Punkten) schreibt V.K. Die Audioqualität ist gut aber das Bild ist zu schwach ( Farbe , Kontrast , Helligkeit ), Die Beschreibung in Ihrer Produktliste lautete : NEU !! . Würde ich am liebsten zurückgeben .Carmen (OmU) Fery (5 von 5 Punkten) schreibt F.G. Ein Muß für jede/jeden Operliebhar/in. Die Verfilmung bekam unzählige gute Kritiken. Kaum noch zu bekommen. Opernverfilmung Carmen (5 von 5 Punkten) schreibt L. aus Berlin Wunderschöne Opernverfilmung, hatte schon die Videcassette, - jetzt auf DVD einfach Spitze - trotz des Alters unübertroffen. Überzeugend in Bild und Ton (5 von 5 Punkten) schreibt v. aus Neuhausen Als dieser Film Anfang der 80er erschien, war er ein Riesenerfolg - und der letzte Opernfilm, den ich mich erinnern kann, im Kino gesehen zu haben. Damals war ich tief beeindruckt und bin es noch heute: Zunächst einmal musikalisch: Dass Placido Domingo ein hervorragender Don José war, hatte er schon in mehreren Aufnahmen (Solti, Abbado) bewiesen. Auch Ruggiero Raimondi ist ein Interpret, der alle Voraussetzungen für den erstklassigen Escamillo mitbrachte, den er hier singt: Eine volle, runde Bassstimme mit guter Höhe und genügend Kern. Julia Migenes dagegen war eigentlich eher als Operetten-Sopranistin bekannt, nicht als Opernsängerin und schon gar nicht als Mezzo-Sopran. Sie schlägt sich ausgesprochen gut, weil sie nicht mit zwanghaften Brusttönen auf Mezzo macht, sondern mit einem an eine Chanson-Interpretin erinnernden Stimme und natürlicher Phrasierung singt. Die beste Sopran-Carmen, Victoria de los Angeles, ist nicht mehr weit entfernt, hatte nur mehr Farben in der Stimme. Auch sonst gehört der Soundtrack dieses Films zu den überzeugendsten Carmen-Gesamtaufnahmen. Einzig Faith Esham als Micaela bietet eine ordentliche, aber nicht glanzvolle Leistung. Dass die Sänger alle auch schauspielerisch überzeugen (und angemessen gut aussehen), überrascht schon eher. Insbesondere Migenes liefert hier eine Glanzleistung ab, aber auch Domingo und Raimondo entsprechen nicht nur optisch ihren Rollen. Dazu kommt dann das Bild: Der Regisseur hat tatsächlich in Südspanien gedreht und fängt die Atmosphäre, die Farben, die Hitze des Landes (und der Gemüter) perfekt ein. Da ist nichts zu spüren von dem kitschig-bunten Zigeunerkolorit alter Carmen-Inszenierungen, nichts von der Künstlichkeit vieler alter Opernfilme mit schlechter Lippen-Synchronisation. Kurz: Ein Film, den man mindestens auf einem großen Flachbildschirm mit guter Tonanlage genießen sollte. Kategorien, in denen dieser Artikel enthalten ist:
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