Avatar - Aufbruch nach Pandora (Limited Edition im Schuber) [Blu-ray]

Mit Sam Worthington, Zoë Saldaña, Sigourney Weaver, Stephen Lang, Michelle Rodriguez

Produzent: James Cameron
Produzent: Jon Landau

DVD, Blu-ray
Ausgabe vom 23. April 2010
Limited Edition
Laufzeit: 162 Minuten
Freigegeben ab 12 Jahren
Herausgeber: Twentieth Century Fox Home Entert.
Verkaufsrang: 1565 (je kleiner desto beliebter)
EAN/ISBN: 4010232049865
ASIN: B00332G560 (Amazon-Bestellnummer)
Avatar - Aufbruch nach Pandora (Limited Edition im Schuber) [Blu-ray]
Beschreibung:
Als dem gelähmten Jake Sully (Sam Worthington) angeboten wird, Teil eines faszinierenden Projekts auf dem entfernten Planeten Pandora zu werden, erhält sein Leben wieder Sinn. Jakes Bewusstsein wird unter der Leitung der Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) in das eines genetisch manipulierten Körpers übertragen, der aus der DNS der Ureinwohner erschaffen wurde. Als Jake in dem blau schimmernden Na'vi-Körper erwacht, beginnt für ihn das größte Abenteuer! Auf seinen Streifzügen lernt er die schöne Na'vi-Frau Neytiri (Zoe Saldana) kennen, die Jake mit ihrer Kultur vertraut macht. Doch das Avatar-Projekt hat vor allem einen wirtschaftlichen Hintergrund: Jake soll das Vertrauen der Bewohner gewinnen und für einen Konzern die Lagerstätten des wertvollen Minerals Unobtainium auskundschaften. Jake muss sich entscheiden, auf welcher Seite er steht - in einem Kampf, in dem es um das Schicksal einer einzigartigen Welt geht...

Angaben laut Hersteller
Darsteller: Sam Worthington, Zoë Saldaña, Sigourney Weaver, Stephen Lang, Michelle Rodriguez
Regisseur(e): James Cameron
Produzenten: James Cameron, Jon Landau
Sprache: Französisch (DTS 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Ungarisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Tschechisch (Dolby Digital 5.1), Schwedisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch
Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
Erscheinungstermin: 23. April 2010
Produktionsjahr: 2009
Spieldauer: 162 Minuten


In Avatar ? Aufbruch nach Pandora verwirklicht James Cameron (Terminator, Titanic) einen lang gehegten Traum. Gigantomanisches Öko-Science-Fiction Märchen in bahnbrechender Animationstechnik ? ein beeindruckendes visuelles Erlebnis.

James Cameron hat mit Avatar ? Aufbruch nach Pandora den selbstformulierten Anspruch Filmgeschichte zu schreiben. Das ist ihm bereits vor dem Kinostart gelungen. Avatar ? Aufbruch nach Pandora ist der bis dato teuerste Film aller Zeiten geworden - satte 250 Millionen Dollar Produktionskosten. Wichtiger für den Zuschauer: man sieht jeden Cent auf der Leinwand, respektive dem vorzugsweise Blu-Ray fähigen Grossbildplasmafernseher.

Die Handlung spielt im Jahr 2154. Die Erde ist durch endlosen Raubbau ökologisch am Ende. Die Ausbeutung hat sich auf fremde Welten verlagert. Auf dem sechs Millionen Lichtjahre entfernten Mond Pandora hat man massive Vorkommen eines besonders wertvollen Rohstoffes entdeckt. Doch Pandora ist bewohnt. Die in ihrer spirituellen Verbundenheit an uns vertraute Ureinwohner erinnernden Na´vi leben dort im Einklang mit der unberührten Natur. Ein gross angelegtes Projekt unter der wissenschaftlichen Führung von Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) soll nun den Kontakt zu den Na´vis intensivieren um schliesslich eine Umsiedlung vorzubereiten. Zu diesem Zweck benutzt man gentechnisch hergestellte Avatare die mittels telepathischer Technologie kontrolliert werden und in der für Menschen giftigen Atmosphäre Pandoras überleben können. Unter die missionarisch agierenden Wissenschaftler wird auch der Avatar des querschnittsgelähmten Ex-Marines Jake Sully (Sam Worthington) eingeschleust um die Na´vi zu infiltrieren. Doch mag auch Jakes Körper gebrochen sein, sein Herz ist es nicht. Je mehr er über das Urvolk erfährt desto mehr beginnt er ihre Kultur und ihr spirituelles Wesen zu verstehen ? und zu lieben.

Avatar ? Aufbruch nach Pandora ist ein ungewöhnlicher Film. Science Fiction Märchen auf der einen, missionarischer Öko-Actionthriller auf der anderen Seite. Einerseits am Mainstream orientiertes Popcornkino, andererseits, in seinem Kern, ambitionierter Autorenfilm. Hinter dieser visionären Anstrengung steht James Cameron und man kann von ihm halten was man will, aber er gibt dem Kino etwas zurück was man leider allzuoft vermisst: die pure Magie! Es ist diese Magie, die jedes Bild von Avatar ? Aufbruch nach Pandora durchdringt und die uns die platten Dialoge und die holzschnittartigen Figuren vergessen lässt. Es ist die schiere Kraft des Bildes, die die naiv-kindliche Message des Films transformiert und tatsächlich am Ende wie ein grosses Ausrufezeichen an unser Gewissen appelliert. Es ist die zurückgenommene Verwendung der 3D-Technik, die dieses Verfahren zum ersten Mal in einem grossen Film nicht zum Gimmick verkommen lässt sondern ganz selbstverständlich die Zielrichtung des Films unterstützt und zu einem aussergewöhnlichen Erlebnis werden lässt. Wer Avatar ? Aufbruch nach Pandora gesehen hat, der weiss, dass es derartiges noch nie gab. ---Thomas Reuthebuch



Nach einer schweren Verwundung ist Marine Jake Sully (Sam Worthington, Terminator - Die Erlösung) von der Hüfte abwärts gelähmt. Ihm wird das Angebot unterbreitet, für ein Projekt zum fernen Pandora zu reisen. Jake willigt schnell ein, um seinem für ihn sinnlos gewordenen Leben zu entkommen. Auf Pandora erwarten ihn unvorstellbar schöne und farbenreiche Landschaften aus üppigen Regenwäldern mit fantastischen Pflanzen und Tieren ? manche wunderschön, andere furchterregend. Doch Pandora ist nicht unbewohnt: Die Na?vi sind die Ureinwohner des Planeten und leben im Einklang mit der Natur, die sie umgibt.

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Pandora ist reich an dem für den Menschen sehr wertvollen Rohstoff Unobtainium. Da der Mensch in der Atmosphäre Pandoras nicht existieren kann, wurde ein wissenschaftliches Projekt initiiert, bei dem genetisch manipulierte Hybride aus menschlicher und Na?vi DNA erschaffen wurden: Avatare. Ein Avatar wird von einem Menschen mental gesteuert, indem das menschliche Gehirn und die Gefühlsrezeptoren über eine spezielle Technologie mit dem Avatar-Körper verbunden sind. Leiterin des Projekts ist die Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver, Alien), die Jake zunächst skeptisch gegenüber tritt.

Während Jakes Erkundungen auf Pandora trifft er die junge und schöne Na?vi-Frau Neytiri (Zoë Saldana, Star Trek), die ihn sofort fasziniert. Durch sie lernt er nach und nach das Leben und die Kultur der Na?vis kennen. Doch je mehr Zeit Jake mit den Na?vi verbringt, desto mehr gerät er in einen Konflikt, mit sich selbst und mit seiner Außenwelt. Er muss sich entscheiden, auf wessen Seite er steht ? in einem Kampf, der über das Schicksal einer ganzen Welt entscheidet.



Kundenbewertungen:
Im Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1028 Bewertungen)

Kommentare von Kunden: (Wiedergabe von Amazon nach dem Web Services Licensing Agreement)
Klasse Film! (5 von 5 Punkten) schreibt P.
Dieser Film hat eine super Geschichte mit toller Grafik.
Spannend und schön, inklusive Romanze.

Fantasy (5 von 5 Punkten) schreibt .
Papa sagt einer mit der besten Filme aller Zeiten,ich hab noch nicht soviel gesehen
aber dieser ist spitenmäßig.
Papa sagt Kultfilm muß man gesehen haben.
sowie Herr der Ringe oder star wars.

Genial!! (5 von 5 Punkten) schreibt M.
Bei diesen Film bedarf es ja eigendlich keine Worte! Der Film kam im Kino schon gut, aber auf Blu-ray....... einfach nur genial!!!

Emotionslos ... (1 von 5 Punkten) schreibt S.
Nachdem ich mich endlich entschlossen hatte diesen Film anzuschauen, sind meine anfänglichen Bedenken
leider doch bestätigt worden.

Obwohl ich mir doch ein gewisses kindliches Gemüt bewahrt habe, kann ich den Film eigentlichen keinem
Erwachsenen empfehlen und für Kinder sollte er eigentlich zu brutal sein, aber irgendwie schade eine
Freigabe ab 12 richtet sich wohl nur danach wieviel Blut fließt bzw. nach den Maß der Sexszenen, die
Gewaltorgie zum Schluß sollte absolut erst ab 16 Jahre sein.

Die Story ist sehr einfach und in ihrer Vorhersehbarkeit sehr langweilig, es wird wirklich kein Klischee
ausgelassen. Das Ganze ist ähnlich wie "Wer mit dem Wolf tanzt", nur eben viel schlechter. Während
man Costners Film, wegen seiner unreflektierten Darstellung des edlen Wilden und einiger andere Dinge,
kritisch sehen kann, weiß ich gar nicht was an Avatar - ausser der technischen Umsetzung - gut sein soll.

Die Charaktere sind so platt, dass es jeder Beschreibung spottet, ich habe schon Computerspiele gespielt,
die weit überzeugender Charaktere hatten, als dieser Film. Auch bin ich überrascht, wenn der Begriff Emotionen
mit diesem Film in Verbindung gebracht wird. Es gibt wenige Filme, die mich so absolut emotionslos und unberührt
zurück gelassen haben wie dieser Film. Ich fand die halbstündige Gewaltorgie zum Schluß nur abstoßend und war
froh als es vorbei war. Es gibt Filme, denen es gelingt, gewissse primitive Instinkte in einem selbst zu wecken,
z.B. "Herr der Ringe", die Gewaltorgien sind dort auch eher bedenklich - vielleicht sogar bedenklicher, weil sie
mitreißend sind - aber dieser Film kann noch nicht mal dies, nämlich unterhalten und Emotionen wecken.

Was also bleibt, ist ein in seiner Aussage doch recht bedenklicher Film - die "Guten" unterscheiden sich in ihren
Methoden nicht im mindesten von den "Bösen" und nur die Stärksten und Härtesten überleben.



Traumhafte Bilder, spannende Geschichte (5 von 5 Punkten) schreibt M.M. aus Hamburg
Ich hatte viel von dem Film gehört - viel Gutes. Leider schaffte ich es nicht ins Kino und so kaufte ich mir nun die DVD. Inzwischen habe ich die DVD 3 Mal gesehen und ich bin immer noch begeistert von der Geschichte und von den tollen Bildern. Grund genug, den Film, nachdem er am 02.09.2010 nochmals als erweiterte Fassung in die Kinos kommt, nun doch in 3D auf großer Leinwand zu genießen.

Die DVD hat leider keinerlei Extras - keine herausgeschnittenen Szenen oder ein Making Of (Was mich hier doch sehr interessiert hätte). Aber da ich die Extras eh maximal einmal in einem DVD-Leben aufrufe: ein zu verschmerzendes Manko.

Und wer meint, dies sei nur pure Science Fiction ohne realen Hintergrund: Leider benötigte ich nicht viel Phantasie, um der Handlung zu folgen. Zu menschlich ist der Raubbau der Natur und die Vertreibung von Ureinwohnern aus reiner Profitgier.

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